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In meiner Hose- Gratis

Punk? Was ist Punk? Post Punk Fun Punk oder Hardcore, die Schubladen der Post Punk Generation sind zahlreich, aber wenn interessiert ist. Punk ist hat eben nicht nur wütender Krach von mehr oder weniger talentierten Musikern, nein Punk ist ein Statement, eine Aussage und mitunter auch politisch. Punk ist auch, dem Musikestablishment den berüchtigten und berühmten Stinkefinger zu zeigen. Genau das haben die Falkenseer Jungs aus Falkensee getan. In einer Zeit, wo der Deutsch Punk fast nur noch von Plattenmillionären und den Radiostationen in die Charts gepusht werden, bringen sie Prototyp ihre EP als Gratis Download auf den Markt. Wie sangen die Ärzte, die anscheinend im Moment nicht mehr aktiv sind:“ Ist das noch Punkrock -Wenn euer Lieblingslied in den Charts ist“?

Nun in die Charts haben es die Jungs von Prototyp noch nicht geschafft, mit Betonung auf noch. Potential ist da vorhanden, auf jeden Fall. Aber zur EP. Die kommt als unplugged Version, also mit ohne Strom. Für viel ist das ja schon ein Widerspruch zur Punkattitüde. Für mich nicht. Wichtig ist für mich immer ein gewisser Widererkennungswert der Musik, aber ohne sich selbst zu kopieren. Diese Aufgabe hat Prototyp erfüllt. Es lässt sich zwar nicht verleugnen, dass die Jungs anscheinend zurzeit eine gewisse Vorliebe für die Ärzte haben, das wirkt sich aber positiv auf die Musik aus.
So benutzt Prototyp für das Intro einen witzigen Text und würzt den ersten Track mit Filmzitaten. Kontrolle stammt eigentlich von Ihrer ersten EP und wird hier in der Akustik Version präsentiert. Eingängiger Refrain, kraftvoll und der Song verliert bei angemessener Lautstärke nichts von seiner Dynamik. Empfohlene Lautstärke: Wohnzimmerlautstärke, d.h. so des es noch der Nachbar in seinem Wohnzimmer hören kann. Leichte Abzüge in der B Note gebe ich, weil…..nun ein Filmzitat weniger hätte es auch getan, aber das kann man getrost ignorieren.
Der Track Küss sie wird nur auf dieser EP zu finden sein und ist eine echte Rarität. Öh nö du, echt jetzt? Ein Liebeslied? Ja, die Jungs sind ja Gott sei Dank nicht Andrea Berg oder Helene Fischer, die ihren Liebeskummer vom Teleprompter ablesen um damit das Publikum anzuschnulzen. Küss sie geht ins Ohr und in die Gliedmaßen. Man muss einfach mitnicken und mitwippen. Eine Hymne für alle Schüchternen. Schöner Text, wirklich!
Der letzte Track ja, den hätte ich nun wirklich von den Ärzten erwartet. Prototyp machen hier den nächsten Schritt. Mit „Danke Merkel“ zeigt Prototyp den besorgten Bürgern, Pegida und AFD auf charmante Weise wie blöd sie sind. Bedauerlicherweise werden diese die feine Ironie und den unterschwelligen Sarkasmus nicht begreifen. Macht nichts, mir gefällst. Der Track wird auch auf der zukünftigen CD erscheinen. Ich freu mich auch darauf den mal Live zu hören und dann mit vollem Brett als mit Strom.
Prototypen haben sich weiterentwickelt, musikalisch, textlich und als Ganzes. Die EP ist ein Appetizer, der Lust auf noch mehr macht. Die abschließende Frage: „Ist das noch Punk Rock“? Kann und muss man mit einem klaren: “Ich denke schon“! beantworten.

Hier der Download Link. Ich empfehle die limitierte WAV Edition. http://prototyp-band.de/inmeinerhose/

Viva Zapata and the Electric Eeel Shock!

Das Café Zapata befand sich im Tacheles, das wiederum befand sich in der Oranienburger Straße. Hier traf sich eine bestimmte Szene was die bewegte Geschichte der Location, die nun leider wirklich Geschichte ist, belegt. Mein letztes Livekonzert im Zapata erlebte ich 2005. Die Band die dort spielte war mir bis Dato unbekannt.

Angekündigt war eine Band aus Japan mit dem wohlklingenden Namen Electric Eel Shock. Tja, was dann m vollbesetzten Zapata folgte war einfach unglaublich die drei Jungs schickten sich an den Rock n´Roll zu retten.  Das taten Sie auch und wie. Dabei störte auch das ungewöhnliche Outfit des Drummers nicht. Er trug nur eine Socke, sonst nichts! Wo er dieses wichtige Kleidungsstück trug überlasse ich eurer Phantasie. Jedenfalls war ich nun  überzeugt. Musik aus Japan ist durchaus hörbar. Ich kaufte mir die Vinylscheibe 15781716_1385785044788637_3860096830509352410_nGo Europe!, lies sie signieren und bekam noch einen zerfetzten Drumstick des Drummers. Ich sah die Jungs noch mal im SO 36 als Vorband von der Bloodhound Gang.  Eine Urgewalt. Zu Sylvester hatte ich Lust mal mit der Scheibe wieder meine Aggression abzubauen, also Klamotten aus und Socke an und den Lautstärkeregler ganz nach rechts.

Nettes FOC mit Texten. Vierzehn Tracks irgendwo zwischen  Trash, Garage Rock und Metall mit Punkeinflüssen.  Schon die erste Nummer Japanese Meets Chinese In U.S.A. ist eine beinharte Nummer, die unweigerlich zum headbangen und moschen auffordert, was für ein Brett. My Tiger und Do the Metall nehmen noch mal richtig Tempo auf und legen noch eine Schippe drauf. Harte schnelle Gitarre und ein präzises Druming.  Es geht einfach brutal weiter. Eine Urgewalt wie ich Sie schon lange nicht mehr gehört habe. Ohne Rücksicht auf Verluste und dem Bestreben irgendwie in die Charts zu kommen. Punctured hört sich an als hätten Metallica und Motörhead ihre ganze Energie und Wut  in den Song gesteckt.   Ob Lemmy die Jungs kannte. Suicide Rock’n’Roll ist  einfach guter brutaler Trash, wie in seinen Anfangszeiten, alles in Lofi Qualität.  Vegas Night dagegen nimmt etwas Temporaus, klingt etwas doomiger, man hört die Wurzeln, die anscheinend auch bei Black Sabbath liegen.  Rock ’n‘ Roll Can Rescue The World ist sicherlich einer der Höhepunkt der Scheibe, eindeutig sind hier die Punkeinflüsse zu hören. Eine Hommage an die Ramones. Das Riff von S.O.S. brennt sich ebenfalls ins Hirn und sorgt bei angemessener Lautstärke für Glücksgefühle.  Nothing lässt den Punkchorus im Refrain wieder raus.   Zombie Rock ‚N‘ Roll, würde ich dann wieder als Garage Hardcore Punk einordnen. Speedy Joe überrascht mit leichten Blues Zitaten und bei  I Wanna Be A Black Sabbath Guy, But I Should klärt sich die Frage wer zu den Helden der Band gehört.

Fazit: Schneller Gitarrenrock, die die Grenzen zwischen Grunge, Doom Punk, Speed Trash Metall verwischen lässt. Da schlagen Metallica, Motörhead und Hardcorpunkbands durch. Gewürzt mit einer Prise Doom Metall. Das Ganze ist nur noch durch die Live Performance zu toppen, an die ich mich gerne erinnere Viva Café Zapata and Electric Eel Shock.

Uwe „ich trage nur ´ne Socke“ Abel

Krishna becomes a Punk

Mitte der 90iger war bei mir  die Kohle knapp. Ich erholte mich immer noch von der Scheidung. Vinyl gab es da nur selten und nur vom Flohmarkt. Es war das Zeitalter der CD´s.  Ich hatte den Grunge , der mit Kurt Cobain 1994 gestorben ist entdeckt. Meine Crossover Phase war noch nicht abgeklungen. Clawfinger und Rage against the Machine liefen regelmäßig. Dann kam Dookie von Green Day, The Offspring usw. Skate Punk, California Punk, Melodic Hardore Punk. Ach Gott, so viele Schubladen. Egal es gefiel mir. Bei dem knappen Budget blieb natürlich so mancher Geheimtipp auf der Strecke. Inzwischen bin ich mutiger geworden, was daran liegt, das es wieder Vinyl zu erschwinglichen Preisen gibt.

Nun liegt sie also vor mir „Mantra“ von Shelter. Mit einem tiefen Oooooommmmmm,  packe ich die auf 500 Stück limitierte Scheibe aus, 180 gr. Red Marbel Vinyl. Ich habe die Nummer 309, inkl. Textbeilage. Hat ja nur 21 Jahre gedauert, bis sich die Scheibe in meinen Besitz befindet.

Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude, nun ja. Also beleuchten wir mal die musikalischen Aspekte. Bei Mantra denkt man ja nicht automatisch an knackigen Punkrock, sondern eher an irgendwelches Esoterik Gesäusel so ne Art Guruguru, Wischiwaschi, schawarama, als so ´ne Art Back Wahn. Ist auch so, immer wieder sind da so ein paar Zeilen eingestreut. Hare Krishna usw. Aber keine Angst die Scheibe wäscht euch nicht das Hirn, damit Ihr euer Vermögen irgendjemanden spendet, allerdings zwingt euch die Mucke zu heftigen Tanz ähnlichen Bewegungen. Die Musik geht direkt vom Ohr in sämtliche Gliedmaßen und führt zu unkontrollierbaren Zuckungen.

Message of the Bhagavat geht dann gleich Krischna mäßig los. Der Song ist ganz nahe daran an einer Crossover Nummer ala Rage against…, was eher am Raprhytmus des Gesangs liegt. Civilsation Man geht in die ähnliche Richtung mit politischem Text.

Here we go ist dann schon eher Fun Punk und passt gut zu The Offspring oder Greenday. Überzeugend die klassische Bassline. Appreciation drückt aufs Tempo und ist schon alte Punkschule Hardcore und ein sehr systemkritischer Song. Empathy – In my world where I’m the king I can’t tolerate anything. Schöner Melodic Punk, der zum Text passt. Es lebe die Abwechslung, Not the flesh, hört sich an als hätten sich Rage agains und die Dead Kennedys zusammen getan. Mann geht der Song in die Beine

Kaum hat man sich daran gewöhnt gibt’s den nächsten Tritt ,Chance, ist wieder härte schneller dreckiger mit epischen Refrain. Mantra, der Titeltrack versucht auch das Beste aus allen Punkwelten zu vereinen. Knackiger Bass mit epischen Refrain und ein Gitarre, die sich tief ins Innenohr schraubt.

Surrender to your T.V. beginnt wie eine Nummer von Jello Biafra und seinen Mannen. Eigentlich fehlt nur der typische Gesang und auch etwas Rauheit. Letter to a Friend ist etwas ruhiger und wieder melodiöser. Geil auch die Stelle mit der aus der aus dem Hintergrund kommenden Stimme. Reichlich Tempi Wechsel mit einem Reggae/ Wave Einschlag. Mit Metarmophis endet die Scheibe.

Eine abwechslungsreiche Scheibe. Passt gut in die Straight Edge Szene mit ihren Texten. Macht Spaß. Sollte man als Punk Fan unbedingt im Schrank stehen haben.

Das ist die Härte, Schallhärte wohlgemerkt.

Neue Musik entdecken, abseits vom Chartmüll  und vom Radioterrorismus, die uns lehren wollen, was wir gut finden sollen?  Ich gehe da andere Wege.  Einer ist der Besuch von kleinen Live Gigs in Clubs usw.

Nun gut die Elsterklause ist kein Club, eigentlich ist es nur eine Kneipe in Falkensee, aber was für eine. Trotz der beengten Verhältnisse ein guter Ort für kleine Liveauftritte. Anlässlich des Stadtevents vom Bündnis gegen Rechts hatte  sich die Elstercrew „Schallhärte“ aus Grevenbroich geladen. Diese firmieren unter dem Begriff Seniorpunk.

Von wegen Senior und alte Männer. Nix Geriatrie, Pogo aber volles Programm. Da wackelten die Wände.  Franko Krawallo hopste, schrie,  wälzte sich auf den Boden. Er nutze den gesamten Laden. Wäre das Mikrokabel noch länger gewesen, er wäre bis aufs Klo gerannt. Eine echte Rampensau, die jeden mitreißt und er sich nicht scheut das Publikum mit einzubinden. Sogar unser Bürgermeister musste daran glauben.

Fredo Torpedo ist der am Bass, der (muhahaha) ruhende Pool, geile Performance. Carstinho  Karacho ist mit klassischem Rock groß geworden. Diese Elemente fließen in die Live Performance und in die Songs mit ein. Beherrscht sein Instrument wirklich. Wäre ich Gitarre, ich würde nur von ihm gespielt werden wollen. An den Drums die Perfektion an sich, Roberto Batteria. Vom Äußeren her eher der Literaturprofessor der auf Operette steht, drischt er was das Zeug hergibt.

Alles zusammen ergibt eine Super Live Performance, die in die Beine geht.  Hat echt Spaß gemacht mal wieder richtig die Sau raus zu lassen. Punk ist noch lange nicht tot.

Tja Punk ist nicht gleich Punk.  Da gibt es eine doch erstaunliche Brandbreite. Vorweg Schallhärte hat in Ihren Stücken sicherlich Wiederkennungswerte, aber in eine Schublade passen Sie nicht. So richtig erkennt man das erst, wenn man die beiden CDs anhört. Diese sind liebevoll selbst produziert. Nettes Pappcover mit ausführlichem Booklet und Songtexten

Musikalisch findet man hier die Ruts wieder,  oder The Exploited. Aber auch klar, irgendwie die Hosen und oha da auch mal die Fehlfarben. Auch textlich haben die Jungs was zu bieten Anarchopunk ala Slime und textlich mal ganz nah an den Scherben. Natürlich finden auch Punkballaden Platz auf den beiden Silberlingen und das alles in der Muttersprache Deutsch. Halbes Liebeslied frecher Punk gefolgt von der Ballade Seniorpunk.

Der Erstling ist mit Schallhärte betitelt. Schon der Titeltrack ist bester Oldschool Punk.  Erinnert mich an Exploited und noch mehr. Rebellion der Alten, ich sehe lauter 80igjähre mit rotem Iro Pogo am Rollator tanzen. Verwandete Seele und Feindbild sind Ur Punksongs und gehen direkt in die Beine. Über-Ich, Fehlfarben Riff mit Mädchen Chor. „Bin ein Teil deiner Seele, bin ein Stück von dir“. Mein Lieblingssong. Tangente ein Song mit einem hypnotischen Riff und einer treibenden Basslinie.

Art Deco ist das zweite Werk und wirkt etwas gereifter, etwas homogener. Ist  akustischer und trotzdem reißen einen die Songs mit. Kraftvoll! Schallhärte ist vielseitig.  Durch die Nacht ist eine fast schon epische Ballade mit einem Text der einen nachdenklich und kopfnickend zurücklässt, okay sehr nahe.  an einer Nummer der Toten Hosen dran, als sie noch gut waren. Ohrwurmgefahr.  Tim´s Bekenntnis eine rockige Nummer im Midtempo mit einem Refrain der im Ohr bleibt. Sonnendeck ist eine Rocknummer und kritisch. Laut und Dreckig. Geil das Echolot im Hintergrund. „Um 10 Uhr auf dem Sonnendeck gibt es Kaviar und Sekt“ Gegen den Kapitalismus sehr sozialkritisch.

Alle Nummern kann man immer wieder hören. Für Hörproben empfehle ich ein Besuch auf der Website der Band www.seniorpunk.de.  Ach ja auch ein Video findet mann auf You Tube.

https://youtu.be/vEvVNf9mQEA

Und dann kauft die Cd´s! Es ist nicht viel Geld für ehrlichen selbstgemachten Punk. Mitreißend und mit Ohrwurmgefahr mit Titeln, die es verdient hätten in die Charts zu gelangen. Aber wär das dann noch Punkrock? Wer weiß.

Uwe „Keule“ Abel

Heiliger Krieg!

 

13418761_1195765483790595_9009872411946275130_nAn Tagen wie diesen. An Tagen wo ich durch die vergessene Republik , durch die neuen Bundesländer gefahren bin. Dort wo der Zerfall sichtbar ist. Ich fühle mich wie 1947, Endzeit Deutschland. Überall schlägt mir sichtbar der Fremdenhass und Rassismus entgegen. Aufkleber der Identitären in Wittenberg. Naziparolen auf dem Land- Die Nachrichten sind auch nicht besser. Die SPD in Falkensee zerstritten, öffentliche Schlammschlacht? Größen Erdowahnsinniger am Bosporus.  Ein Fascho demnächst im Weißen Haus? Da gibt’s nichts von Ratiopharm.

Das schreit nach politischem Punkrock. Links versteht sich. Dead Kennedys wären nett. Ich will aber was Neues. Great Collapse heißt die Band, rotes Vinyl. Holy War heißt das gute Stück.  EinePunk-Supergroup bestehend aus Sänger Thomas Barnett (STRIKE ANYWHERE), Gitarrist Chris Chasse (RISE AGAINST) Bassist Joe Saucedo (SET YOUR GOALS) und Schlagzeuger Kyle Profeta (COMEBACK KID). Supergroups halten nicht immer was sie versprechen. Nicht hier: Vom ersten bis zum letzten Ton gibt es voll auf die Ohren und dem Scheißsystem voll was aufs Maul und das ist gut so un das gute 40 Minuten lang.

Melodic Punkrock.  Nein nicht so glatt geschliffen wie von The Offspring. Klar da hör man etwas Donots und Beatsteaks raus. Punk gänzlich neu zu erfinden, wer will das schon Manchmal könnte es noch eine Nummer härter sein.  Wobei Human Target und Dawn Stations heben sich schon etwas ab. Nein Hardcore ist es noch nicht, aber halt doch schon etwas brutaler. New Abolition gehört einfach an den Anfang ist der Ear Catcher.  Break in Case of  Emergcy, Hm, etwas Bad Religion aber genial. The World between, da hört man doch das böse F-Wort.
Origins of Species, unternimmt einen kurzen Ausflug in die Crossover Welt. Erinnert an Donots – What happend to the eighties.

Fakt ist, auch wenn die Richtung klar ist, es gibt Nuancen. Doch geht. Es passt alles, der Gesang in all seinen Facetten, hochmelodische Gesangsparts, brutales anklagendes, wütendes Shouten.  Tempi Wechsel bis zu Stakkato Drums und zweistimmige Gitarrenparts. Ein Soundtrack gegen soziale Ungerechtigkeit und Kriegstreiberei, verpackt in melodiösem Punkrock. Die neue Marschmusik passend zum Protestmarsch gegen Trump Erdowahngan usw. Lässt sich aber auch bestimmt gut hören, wenn ich mal wieder im Auto sitze und durch die von unseren Politkern vergessenen Landstriche fahre. Am 14.10. spielen die Jungs in Berlin im Cassiopeia. Wer kommt mit und zieht mit mir in  den Holy War!