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Bin doch nicht Mac Doof – kein MC Donald bitte.

Falkensee ist schön. Punkt. Falkensee ist auch Fast Food frei. Sieht man von Pizza Lieferdiensten ab, die ich nicht unbedingt als Fastfood bezeichnen würde. Die lokale Versorgung mit Hamburgern usw. wird durch lokale Anbieter sichergestellt.

Nun ist es ja nicht so, dass es nicht schon versucht wurde eine Fast Food Kette hier in Falkensee zu etablieren. Machen wir es kurz. Subways an der Spandauer Straße ist kläglich gescheitert. Die Hütte steht seit über zwei Jahren  leer. Es war nicht möglich, jemanden zu finden, der das Risiko noch einmal übernehmen möchte.

Nun soll der nächste Versuch unternommen werden. Wie ein Geist streicht eine möglich Mc Donalds Finale durch Falkensee und durch die Presse. Neu ist das nicht. Schon mehrmals wurde in der Vergangenheit darüber gesprochen. Sogar in den Ausschüssen und in der SVV. Zwei Projekte sind dabei vakant. Einmal soll die Filiale im Rahmen eines Einkaufzentrums neben dem Realmarkt entstehen. Vorher und jetzt wieder entflammt die Diskussion um ein neues Kaufzentrum neben dem Falkenmarkt. Mal abgesehen davon, dass beide Projekte im Einzelhandelsgutachten eher als schädlich angesehen werden, stellt sich die Frage, brauchen wir wirklich einen MC Donald. Ich denke nein. Wer sich nicht beherrschen kann und unbedingt einen Hamburger und Pommers futtern will kann ja nach Dallgow, zum B5 Outlet Center oder zum Brunsbütteler  ecke Nennhauser Damm fahren.

Ob ich was gegen MC Donalds habe? Eigentlich nichts, jedenfalls nichts Wirksames. Mac Doof ist für die Abholzung von Regenwälder, der Tierquälerei und der Ausbeutung der Mitarbeiter verantwortlich. Ja, früher habe ich dort auch gegessen und sicherlich kommt es auch mal vor, wenn die Kids darauf Appetit haben, aber es ist selten geworden. Meine Kinder haben nämlich schon frühzeitig ein gesundes Verhältnis zu dem Thema entwickelt. Aber das ist es in diesem Fall nicht.

Ein Mac Donalds in Falkensee ist genauso überflüssig wie ein Containerhafen in der Wüste. Er schadet der lokalen Gastronomie und schafft unnötig Verkehrsprobleme. Daher ist die Ansiedlung mit allen Mitteln zu verhindern. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, da auch in der SVV sich die kritischen Stimmen mehren.

Uwe Abel

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…und es ist doch ein Zentrum!

Beinahe aber nur beinahe wäre ich von der Besuchertribüne der SVV in Falkensee gerutscht. Das war doch ein Hörfehler oder was hat da Bürgermeister Müller da gerade gesagt? Zitat: „….alles was in Rufweite vom Bahnhof ist, gilt als Zentrum.“ Na super also doch. Falkensee hat ein Zentrum. Her Müller meinte damit die brachliegenden Gewerbeflächen südlich der Bahnlinie, also neben dem Realmarkt. Wie Herr Gunkel süffisant bemerkt müsse man da schon laut rufen. Anders gesagt, dann wäre ein Flug über den Ozean auch ein Kurztrip. In der Beschlussvorlage war es aber tatsächlich klar formuliert: “Die Flächen sind Bestandteile des Stadtzentrums, dessen südlichen Abschluss zu bilden“ dabei wurde doch immer gesagt Wir haben kein Zentrum und werden wohl auch nie ein klassisches Zentrum haben. Na, was denn nun?

Aber wir kommen aber noch zu einem andern Schluss. Alles was noch näher dran ist am Bahnhof ist dann folglich noch mehr Zentrum Im Fall von Falkensee die Bahnhofstraße usw. Wie gesagte es geht um das Gewerbegebiet neben Real. Hier soll nun also nun eine vorbereitende Untersuchung erfolgen. Warum eigentlich. Da war doch noch was. Richtig! Es gab oder gibt doch einen Investor, der doch unter anderem, einen Media Markt da hinklatschen wollte. Wir wohl nichts!? Und das ist auch gut so. Denn…

Da wäre noch das Einzelhandelsgutachten, über das sich in letzter Zeit doch recht ausgeschwiegen wurde. Dort steh nämlich, da man A) Das Zentrum Bahnhofstraße weiterentwickeln würde und B) Falkensee gerade mal 10.000 m² Einzelhandelsfläche vertragen würde. Der Investor wollte aber gute 16.000m² bauen. Geht ja gar nicht.

Herr Kunz von den Linken fand das ganze auch sehr befremdlich und seltsam. Er war der Meinung, des man erst die Leitlinien beschließen sollte, die immer noch im Nirwana der Ausschüsse vor sich hindümpeln. Er forderte eine Rücküberweisung in den Stadtentwicklungsausschuss; vergeblich. Es gab zwar eine recht lebhafte Diskussion wo die bekannten Standpunkte zum Thema Zentrum wiederholt dargelegt wurden, aber die wurde dann doch irgendwann durch Schließung der Rednerliste beendet. Anscheined wollte mann das ganz nicht bis zum Ende ausdiskutieren. Die Frage nach den Kosten für die Untersuchung wurde nicht beantwortet. So wurde dann also der Beschluss gefasst; 15 Ja Stimmen, 2 Enthaltungen und 14 Gegenstimmen. Das ist kein überzeugendes Votum. So wird als wieder Geld für die nächste Studie heraus gegeben um dann ein fragwürdiges und nur bedingt verwertbares Ergebnis zu bekommen.

Wir werden das Thema weiter verfolgen. Die Sache mit dem Investor scheint ja auf unsicheren Füßen zu stehen. Es mach weder Sinn Einzelhandel oder andere Gewerbe dort anzusiedeln. Eine verdichtete Bebauung mit Wohnraum macht dort wirklich Sinn. Der Vorschlag von Gerd Gunkel (Grüne/B90) macht Sinn. Die Bahnhofsnähe und eine Einkaufsmöglichkeit in der Nähe sind sicherlich interessant, zumal Wohnraum im nahen Berlin knapp und teuer wird. Da lohnt sich dann auch die Weiterentwicklung der Bahnhofstraße.

Bewegung ins Zentrum?

Falkensee  So langsam frage ich mich wie aktuell unsere „Märkische Allgemeine“ ist. Oder liegt es wirklich am Sommerloch, dass man versucht in den Sommermonaten alte Themen, angereichert mit neunen Details, als neu zu verkaufen. Irgendwie bekomme ich jetzt so eine Art Deja Vu. Ist aber nich schlim, so machman sich wenigstens weiter Gedanken über da Thema

Architekten investieren in Wohn- und Geschäftshaus an der Falkenseer Poststraße  

So die MAZ heute. Mal abgesehen davon, dass Frank Winkler bereits im März 2012   darüber geschrieben hat, lohnt es sich aber darüber nachzudenken, was diese Nachricht für unser „Zentrum“ bedeutet.

Die Idee mit der Entwicklung eines Zentrums am Bahnhof zu beginnen halte ich grundsätzlich für eine gute Idee. Bekommen hier doch möglich Besucher einen ersten Eindruck von unserer Stadt und für den gibt es bekanntlich ja keine zweite Chance.Irgendwo muss man ja auch anfangen oder? Es handelt sich also um das Gelände, wo früher ein Intershop und dann die Möbelbörse angesiedelt waren. Ein vierstöckiges Geschäftshaus soll dort entstehen. Grundsätzlich auch okay. Über die Unternehmen, die sich dort ansiedeln kann, darf und muss man aber noch reden. Auch wie sich dann das weiter Umfeld gestaltet ist ein spannendes Thema. Gegenüber gibt es ja auch noch ein freies Grundstück. Wie wäre es mit einem Shop, der z.B. Sportbedarf anbietet. Passt ja auch zu neuen Zwillingshalle.  Passt das überhaupt ins Konzept, wie werden den die künftigen Rahmenbedingungen aussehen?

Die Richtlinien für den Einzelhandel kreisen immer noch durch die SVV, anscheinend eine schwere Geburt. Derweil kursieren verschiedene Szenarien, wo, wie und wann sich Einzelhandel oder sogar klein Einkaufszentrum ansiedeln sollen.  Das findet nicht immer nur Zustimmung, zumal vieles einer möglichen Zentrumsgestaltung entgegen läuft. Herr Müller (SPD) unser Bürgermeister, der sich sogar am Wochenende darüber Gedanken macht, versichert zwar immer, dass jede Ansiedlung von Einzelhandel geprüft wird und eine Verträglichkeitsstudie gemacht wird, aber reicht das? Es bedarf endlich einer klaren Linie, damit alle Beteiligten Planungssicherheiten haben. Auch das hat Heiko Müller schon festgestellt, also nichts neues.

Im aktuellen Fall geht es mir darum, das hier ein Bio-Supermarkt mit einem Frischemarkt und eine Biobäckerei angesiedelt werden soll. Konkurrenz als für die Biofreunde und das Bio Backhaus in der Bahnhofstraße? Letzteres wohl nicht, da es sich um eine weiter Filiale handelt. Wirklich ein großes Fragezeichen und eine schwierige Aufgabe für die Verwaltung. Passt das zur Ecke Hansa/Postraße? Inwieweit ist das Konzept für die bereits ansässigen Geschäfte von Nachteil?

Konkurrenz belebt ja das Geschäft oder? Kann aber ein kleiner Einzelhandel mit einer großen Kette preislich und in der Angebotsfülle mithalten? Das wird schwierig und geht in diesem Fall nur, wenn man sich spezialisiert. Das haben die Biofreunde bereits getan, z.B. mit ihrem Mittagstisch. Die Qualität wird´s sein, die den Ausschlag gibt. Außerdem gebe ich dem Kommentator auf Facebook recht, das bei 40.900 Einwohnern  eigentlich kein Problem entstehen dürfte.

Bio Supermärkte gibt es ja bereits in Spandau einige. Vielleicht geht die Rechnung ja auf und einige Kunden, die bisher nach Spandau gefahren sind, bleiben dann in Falkensee. Es ist auf jeden Fall gut, dass sich etwas bewegt. Wer davon partizipiert und wer nicht, sind reine Spekulationen. Ich hoffe, dass es am Ende nur Gewinner gibt. Damit es dazu kommt, sind aber alle Beteiligten gefordert.

Uwe Abel

Am Zentrum vorbei geredet?

Am 21.04.2012 fand im ASB die Werkstatt „Zentrumsentwicklung Falkensee“ statt Am 21.05 wurden nun also die Ergebnisse vorgestellt.

Herr Prof. Dr. Ing. Herbert Staadt fasste nachdem er noch einmal die Themen und Inhalte der Werkstatt zusammengefasst hatte das Ergebnis in Kurzform zusammen. Die drei Arbeitsgruppen Verkehr, Städtebau und Freiraum sind dabei zu sehr ähnlichen Schlussfolgerungen gekommen.

Eine zweite Anbindung der Scharenbergstraße ist notwendig. Allerdings nicht durch die Verlängerung der Seegefelder Straße, sondern über die Straße „Am Gutspark“. Der Standort der alten Stadthalle bietet eine Chance zur Zentrumsgestaltung. Es gibt noch mehr interessante Punkt, die erarbeitet wurden.Auf Anfrage sende ich die komplette Auswertung gerne per Mail zu.

Wie versprochen durfte dann die Bürger ran und Fragen stellen. Vorher hatte aber noch Frau Ott die Gelegenheit einen Redebeitrag zu liefern. Frau Ott vertritt die Investoren des Gebäudes, wo auch Karyatis ansässig ist. Dort ist ja auch ein hoher Leerstand zu verzeichnen. Es gibt Pläne, das Gebäude etwas umzugestalten und auch den Platz hinter dem Gebäude attraktiver zu gestalten. Frau Ott sagte auch dass es schwer fiele etwas zu planen. Gewerbe und Investoren hätte keine Planungssicherheit, was das Zentrum angehe. Das ist in der Tat der springende Punkt. Auch in der folgenden Diskussion hatte man eigentlich das Gefühl etwas aneinander vorbei zu reden.

Worum geht es eigentlich jetzt wirklich. Hat diese Werkstatt mit dem momentanen Problem oder der Aufgabenstellung etwas zu tun? Aktuell muss eine Änderung Bebauungsplan F 17A „Zentrum Campus“ und andererseits der Umsetzungsplan für das Sanierungsgebiet „Zentrum“ vorangetrieben werden. Laut dem Bürgermeister sollen aber nur Punkte angefasst werden, die akut den Bau der Zwillingshalle betreffen. Das ist auch sehr vage dargestellt. Wir werden uns die Änderungen sehr genau ansehen und prüfen müssen, welche Auswirkungen diese auf das Zentrum haben. Vorweg geschickt, am Standort ist nichts mehr zu ändern, auch wenn es jetzt im Nachhinein die eine oder andere Idee gibt. Schade, dass erst die Werkstatt dazu geführt hat, den Standort zu hinterfragen und anzuzweifeln. Ein Problem scheint das Thema Parkplätze zu sein. Herr Müller geht zwar davon aus, das die vorhanden Parkplätze ausreichen sind, sicher ist er aber nicht. Daher muss man im Härtefall evtl. auf die vorhandenen Parkplätze vor der alten Stadthalle zurückgreifen. Das Thema Parkplätze wird und auch in Zukunft begleiten. Egal was im Zentrum entstehen wird, Parkplätze müssen wohl sein. Herr Lenkitsch  vertritt die Meinung, dass man nicht wertvolle Fläche im Zentrum verschwenden sollte, sondern eventuell in die Höhe gehe sollte.

Aber was nun?. Wie sieht unser Zentrum aus. Bevor wir über die Straßenführung reden müsste man wirklich wissen, was dort entstehen soll. Herr Müller spricht über Funktionen, aber welche sollen das sein? Eines steht jedenfalls fest, die Stadt wird dort nicht investieren. Das soll ein privater Investor tun. Was bedeutet das? Bleibt die alte Stadthalle so lange stehen, bis ein Investor den Abriss finanziert oder erfolgt der Abriss und es bleibt eine leere Fläche. Leider viel mir die Frage erst später ein.

Aber es blieben noch viel Fragen offen. Zum Bespiel, wie die einzelnen Studien und Projekte zusammengeführt werden können. Alles Einzellösungen, grundsätzlich gute Ansätze Ideen, die aber evtl. auch kontraproduktiv sind. Nehmen wir mal z.B. das Bipolare Zentrum, das ja noch um ein weiteres Gewerbegebiet erweitert werden soll. Herr Müller zerstreute die Bedenken und sagte, dass das Zentrum Priorität habe und bevor da etwas passiert auch noch Verträglichkeitsstudien erstellt werden. Was fehlt aber? Das große Ganze. Eine Studie ein Plan, der alle umfasst und auch die Wechselwirkungen berücksichtigt. Das stellt auch Herr Lenkitsch fest, der eine Plan Stadtentwicklung Zentrum fordert.

Wie geht es jetzt weiter? Wie gesagt erst mal muss jetzt der Bauantrag für die neue Stadthalle auf den Weg gebracht werden. Übrigens auf das Aussehen der Halle werden die Bürger keinen Einfluss mehr haben. Auch hier geht Funktionalität vor Design. Mich hätte ja mal die Meinung von Herr Prof. Dr. Staadt zur Zwillingshalle interessiert. Dazu wollt er sich aber nicht äußern. Aber wie heißt es so schön, man kann nicht Nichts sagen. Sein Gestik und Mimik würde ich so interpretieren, dass er das Projekt nicht uneingeschränkt gut findet.

Nun immerhin scheint der Bürgermeister Wort zu halten und will die Bürger weiter beteiligen. Er will sogar eine Bürgerbefragung durchführen. Egal wie diese ausgeht und die Gestaltung des neune Zentrums aussieht, die Abgeordneten wollen sich daran halten. Das Dumme ist nur, das es wenn das jetzt auf die lange Bank geschoben wird eventuell vorher noch eine Kommunalwahl stattfindet. Da könnte es theoretisch auch einen neuen Bürgermeister und andere Mehrheitsverhältnisse geben. Von Planungssicherheit kann also keine Rede sein.

Daher ist es aus meiner Sicht die IG Zentrum auch ein Konzept erstellt über das möglichst bald abgestimmt werden kann.

Uwe Abel

Mitreden und Mitentscheiden gefordert.

Falkensee     Zentrum oder nicht oder was soll mit der alten Stadthalle geschehen? Dass war die eigentlich eine der ursprünglichen Frage, die im Zentrum der Diskussion um die Gestaltung des Platzes der alten Stadthalle standen. Im Blog von Frank Winkler ist eine sehr gute Beschreibung der Veranstaltung, die unter der Bezeichnung Interessenmannschaft Zentrum firmiert zu finden. Im Rahmen der Diskussionen haben sich die Teilnehmer auch Gedanken gemacht, ob der Standort an der Scharrenbergstraße und die Halle allgemein notwendig sind. Muss die alte Stadthalle überhaupt abgerissen werden. Ich fand die Veranstaltung sehr gelungen und produktiv. Besonders hat mich die Teilnahme der Stadtverordneten Frau Wucke(CDU) gefreut. Interessant finde ich in diesem Zusammenhang auch die Aktivitäten und Ansichten der CDU in Kooperation mit den Grünen. Hier zu lesen Ich denke das letzte Wort ist in dieser Angelegenheit noch lange nicht gesprochen.

1. Punkt: Der Standort und Ausführung: Warum wird eigentlich eine Zwillingshalle gebaut? Warum wird eine Eventhalle versteckt in die zweite Reihe gebaut? Warum ist die Halle so klein? Ein Bürger mutmaßte, dass die Halle so konzipiert wurde, damit sie keine Konkurrenz zur Halle in Paaren /Glien darstellt, einem Lieblingsprojekt von Landrat Schröder. Genau wie Schloss Ribbeck läuft es nicht so optimal im MAFZ. Wie könnte das ganze nun aussehen. Doch besser zwei Hallen. Eine für den Sport an der Scharrenbergstraße und eine richtig Eventhalle, wo auch mehr Leute reinpassen. Standort: Zum Beispiel  südlich vom Bahnhof Albrechtshof. Da gibt es frei Fläche. Die Halle wäre gut mit der Ahn und von der B5 erreichbar. Wenn schon Eventhalle, dann aber richtig.

Der aktuelle Status der Planung um die Stadthalle ist nach meinem Kenntnisstand: Beschluss zur Vergabe der Architekten- und Planungsleistungen für den Bau der Campushalle (Zwillingshalle) wurde im nicht öffentlichen Teil der SSV am 26.11.2011 gefasst. Die Mittel sind auch bereits in den Haushalte ein. Was bedeutet dies? Das endgültige Aussehen der Stadthalle ist noch nicht beschlossen. Vielleicht geht ja da noch etwas.

Zweiter Punkt: Warum muss die alte Stadthalle überhaupt abgerissen werden? Wie hoch wären die Sanierungskosten. Die Bürger, die sich der IG Zentrum angeschlossen haben, vertreten die Ansicht, das die Halle sanierungsfähig ist. Als Beispiel dient die Halle in Hennigsdorf, der gleiche Bautyp und weiterhin im Einsatz. Die Falkenseer hängen an ihrer Stadthalle. Warum also diese nicht in ein Konzept integrieren?

Auf die nächsten Schritte kommt es an: Sich erstmal informieren. Dann ein eigenes Konzept erstellen und dies dann der breiten Öffentlichkeit präsentieren. Wie da geht und auch am ende funktioniert hat bereits die BISF e.V. vorgemacht. Das Ziel sollt sein, dass die Falkenseer über den Standort, das Aussehen der Halle und der Gestaltung des Platzes um die alte Stadthalle entscheiden dürfen. Vor allem dürfen nicht nur die Pläne und Vorschläge des Bürgermeisters diskutiert werden. Es geht auch anders. Wie wir erfahren haben gibt es ja durchaus Pläne, die aber in den Schubladen der Verwaltung versauern