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Die Invasion – Der blanke Horror

Das Grauen kehrt zurück. Am 31.10.2012 ist es wieder so weit. Nein nicht Helloween bereitet mir Angst. Wie auch? Bin ich doch selbst gruselig genug. Meine Töchter und ich denken uns wieder fiese Dinge aus um die halbstarken Windelpupser von unserer Haustür zu vertreiben. Gerne erinnere ich mich daran zurück, als ich mich als Zombie verkleidet habe um mich wie eine Schlenkerpuppe draußen neben die Treppe zu setzen. Beim ersten klingeln erwach ich dann zum Leben muhahaha. Ich schwöre euch, solch Gekreische habt Ihr noch nie gehört. Von den Usan Bolt mäßigen Sprints mal abgesehen. Die Kids hatten nur noch einen Gedanke. „Nüsch wie wech“.

Der blanke Horror ist auch nicht die Tatsache, dass wir Reformationstag haben. Obwohl der alte Luther würde sich vermutlich im Grabe wälzen. Anstelle diesen Tag feierlich zu begehen, feiern wir ein fragwürdiges und heidnisches Fest. Was ist aber nun das blanke Grauen, was uns am 31.10. heimsucht? Immerhin ist es ein Mittwoch, also Bergfest.

Also in Brandenburg ist das ja ein Feiertag. Was folgt daraus? Das alle Brandenburger und Berliner, die in Brandenburg arbeiten frei haben. Maßgebend für die Freiheit ist nicht der Wohnsitz, sondern der Firmensitz. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Geschäfte in Brandenburg beleiben geschlossen. In Berlin dagegen haben alle Geschäfte auf.

Soweit so klar. Was macht nun der gelangweilte Brandenburger mitten in der Woche an seinem freien Tag? Stoppen gehen und das nach Berlin. Heuschreckenartig fallen die Brandenburger über die Berliner Kaufzentren her. Massen von kaufwütigen Menschen wälzen sich durch die Einkaufstraßen und verstopfen diese sowohl zu Fuß, als auch mit dem Auto. Die Geschäfte platzen aus den Nähten. Der normale arbeitende, der zur Arbeit muss oder beruflich unterwegs ist muss sich auf die Staudimensionen wie am Kamener Kreuz gefasst machen. Furchtbar. Mal kurz irgendwo hinfahren oder schnell was nach Feierabend einkaufen? Vergesst es. Sollte man doch irgendwo einkaufen müssen läuft man Gefahr dem Wahnsinn anheim zu fallen. Angefangen bei der Parkplatzsuche: „Komisch, wenn ich sonst am Mittwoch ins Fitnessstudio fahre ist der Parkplatz am Lindenufer doch leer“, über  Hin- und Hergeschubse und Gedränge im Kaufhaus bis zu den Monsterschlangen an den Kassen. ES wird der blanke Horror.

Am besten man bleibt zu Hause. Ich stelle hiermit den Antrag, dass der Reformationstag auch in Berlin ein Feiertag wird, denn nur so lässt sich das Grauen wirksam bekämpfen.

Uwe Abel

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Vom Winde verweht

Schönwalde Glien     Alle sehen sich als Sieger oder in Ihrem Handeln bestätigt. Das erinnert mich an die letzten Wahlen, z.B. in Schleswig Holstein. Da traten auch alle verantwortlichen der Parteien ans Mikro und verbuchten das Ergebnis als Erfolg. Na ja, das „schön reden“ haben die Herren Politiker ja gut drauf auch Bodo Oehme ist da ein Meister drin.

Wohl keine Windkraftanlagen und BI spricht von Erfolg schreibt die Mark online. Aber wer ist denn nun Gewinner und wer Verlierer?

Also Gewinner ist eindeutig die Bürgerinitiative, die unmittelbaren betroffenen Anwohner, die Unterstützer und Sympathisanten und nicht zuletzt die Demokratie. Der Beweis dafür, dass sich das Engagement gegen die willkürlichen Entscheidungen lohnt. Hoffnung für alle, die sich zurzeit oder in Zukunft gegen zweifelhafte Entscheidungen zu Wehr setzen wollen.

Wo es einen Gewinner gibt muss es zwangsläufig auch einen Verlierer geben und das ist Bodo Oehme. Auch wenn er jetzt so tut, als wäre ja am Ende alles so nach seinen Wünschen gelaufen, darf man nicht vergessen wie es zur der Situation gekommen ist

Das waren also Investoren, die Ihr Interesse bekundet haben. Investoren versprechen was? Natürlich! Das sie Gewerbesteuer auf Ihre Erträge zahlen. Geld, das Bode Oehme natürlich dringend gebrauchen könnte. Zum Beispiel um das Loch in der Haushaltskasse zu stopfen, welches durch den Rathausbau entstanden ist. Vielleicht aber auch für das Projekt Sport im Erlenbruch, nachdem die Bewilligung von Fördermitteln immer noch fraglich ist. Dann wäre noch die Grundstückseigentümer, die sich vermutlich schon gefreut haben ihre ansonsten nicht verwertbaren Grundstücke zu vermarkten. Damit hätten wir schon zwei Verlierer.

Leider kommt es aber noch schlimmer. Denn leider ist auch die Gemeinde und der Steuerzahler Verlierer. Der Aktionismus von Oehme hat die Gemeindekasse noch mal um 20.000€ ärmer gemacht. Da bleibt die Frage offen, warum die potentiellen Investoren sich nicht an den Kosten beteiligen, die waren ja offensichtlich der Auslöser für da ganze Theater. Ich glaube kaum, dass es für Oehme ein Happy End ala  Hollywood gibt.

Uwe Abel

Prima Klima 2053?

Falkensee 03.06.2053 Auszug aus dem regionalen Wetterbericht:“ Tagsüber Temperaturen zwischen 50 – 60 Grad. Leichte Gefahr von Sandstürmen. Erschreckend? Vielleicht wird dann in der Märkischen Allgemeinen auch in Zukunft von Kamelzucht oder Dattelanbau berichtet und wahrscheinlich heißt das Blatt auch nicht mehr Märkische Allgemeine, sondern Nachrichten. Wüste Steppen Allgemeine. Alles Quatsch? Vielleicht!

Gestern hatte die Grüne Perspektive ins Satt und Selig eingeladen. Es ging um den Klimawandel und um die Auswirkungen für Spandau und das Umland.

Der erste Vortrag „Folgen des Klimawandels für Spandau und das Umland hielt Dr. Alexander Beck Ratzka, studierter Metrologe, Sprecher des Energietisches Spandau, und vieles mehr. Herr Ratzka zeigt anhand von Statistiken, wie sich auch in Brandenburg und Berlin das Klima in den letzten Jahren verändert hat und auch belegt, wie dies im Zusammenhang mit dem Co2 Ausstoß zu sehen ist. Auch die Prognose für die nächsten Jahre war wenig erfreulich. So liegen schon über dem Worst Case Szenario bei der Erwärmung, was wiederum belegt, das die Maßnahmen zur Reduzierung des Co2 Ausstoßes nicht greifen. Wenn es ganz dicke kommt und wir nichts dagegen tun wird Brandenburg bald Steppe oder Wüste sein. Schon jetzt liegen die Temperaturen bis zu 3 Grad höher als früher. Die Niederschlagsmenge liegt schon fast unter der Menge, die notwendig ist um Ackerbau zu betreiben. Der Klimawandel wirkt sich also wohl auf uns aus. Keine wissenschaftliche Publikation hat dies in den letzen Jahren (1.000 Veröffentlichungen) angezweifelt, sondern bestätigt. Die Presse hingegen hat in 57% Ihrer Artikel die These unterstützt, dass der Klimawandel oder spezielle Ereignisse durchaus normal wären und streitet den Klimawandel ab. Wen wundert’s. Direkt am Anschluss gab es die erste kleine Diskussion. Ein Besucher unterstützte die Pressemeinung und verglich die anstehende Klimakatastrophe mit der Eiszeit. Gegenargument von mir war, das die Eiszeit aber nicht von Menschen herbeigeführt wurde. Laut den Argumenten der Gegenpartei wäre aber die Abholzung der Wälder durch die Menschen für die Veränderung verantwortlich. Was für ein Blödsinn. Vor der Eiszeit lebten 30 Millionen Menschen auf dem Globus, dies e Zahl verdoppelt sich erst während der Eiszeit. Tausende von Jahren vermehrt sich die Bevölkerung nur langsam. Um großflächige Rodungen durchzuführen fehlten die technischen Mittel. Das sieht heute anders aus. Heute sind es 6,9 Milliarden und wir hatten die Industrialisierung. Wer die wirklichen Ursachen für die Eiszeit wissen möchte, dem empfehle ich diesen Link

Der zweit3 Vortrag dreht sich um das Thema ob wir die Atomkraft zu Reduzierung des Co2 Ausstoßes benötigen. Die Referentin Johanna Treblin hat in Berlin und Buenos Aires Politikwissenschaft, Anglistik und VWL studiert. Sie hat bereits für verschiedene Tageszeitungen gearbeitet. Zurzeit schreibt sie unter anderem für die taz. Seit Juni 2010 ist sie die Redakteurin von Klimaretter.info.

Ein AKW produziert kaum CO2. Allerdings ist die Produktion und der Bau mit einem erheblichen CO2 Ausstoß verbunden. Die Entsorgung und Endlagerung ist hierbei noch nicht berücksichtigt. Fairerweise muss man sagen, dass auch die Produktion von Solarzellen viel Co2 produziert. Aber es gibt andere Möglichkeiten, Off-Shore Windparks zum Beispiel.Auch das Thema Energie sparen und Stromexport wurden angesprochen.

Die Vorträge waren sehr spannend und interessant. Auch die Diskussion hinterher war sachlich. Leider gibt es aber immer mindestens Einen, der sagt, das geht nicht und eher negativ denkt, anstatt mal zu sagen was wir tun können. Natürlich hat Spandau eine Haushaltssperre, aber steh noch nicht unter Zwangsverwaltung. Auch kleine Maßnahmen sind ein Anfang. Wenn man die Vorherrschaft des Autos einschränkt und stattdessen den Fahrradverkehr fördert zum Beispiel. Auch das Gaskraftwerk in Wustermark könnte man unter diesen Aspekten befürworten, wenn es nicht zu dich an den Wohngebieten dran wäre. Auf jeden Fall muß was passieren, wenn aus Brandenburg nicht die Sahara werden soll.

Die Vortragsreihe der Grünen Perspektive Spandau hat gerade erst begonnen. Der Landesverband begrüßt und unterstützt diese Initiative. Wer sich für weitere Veranstaltungen interessiert kann mich gerne kontaktieren.

Uwe Abel

Wahlversprecher bei der Bildungspolitik.

Potsdam/Falkensee Kommt Versprechen von Versprecher? Die rot-rote Landesregierung in Brandenburg hat viel versprochen. Vor der Wahl. Gehalten hat sie wenig. Aufgefallen ist die Regierung vor allem durch Ministerrücktritte, meistens nach Fehltritten. Auch vor der Bildungspolitik machen die Versprechenbrecher nicht halt. Gerade jetzt wo zur Ü7 Anmeldung neue Spitzenzahlen erreicht werden wird die Situation immer dramatischer. Überlastete Lehrer, immer mehr Unterricht, der ausfällt, überfüllte Klassen und und und. Ein Ergebnis der rot-roten Bildungspolitik. Zeit mal an die Versprechen von SPD und „Die Linke“ zu erinnern, die sie vor der Wahl gegeben haben. Hier eine kleine Auswahl.

Im Programm der SPD heißt es ab Seite 21:
3. Wir werden ein Programm „Gute Lehrer für gute Schulen“ auflegen. Dieses Programm wird folgende Punkte enthalten:
In den nächsten fünf Jahren werden wir 1.250 neue Lehrerinnen und Lehrer einstellen. Um die Qualität des Unterrichts und die gute Unterrichtsversorgung weiter zu verbessern, wird ein großer Teil dieser Neueinstellungen bereits zu Beginn der Legislaturperiode erfolgen. Die zusätzlich eingestellten Lehrerinnen und Lehrer werden dazu beitragen, dass der Unterrichtsausfall weiter sinkt.

4. Wir werden die Selbstständigkeit der Schulen weiter ausbauen. Bürokratische und statistische Verpflichtungen sollen abgebaut werden. Bei der Berufung von Schulleitungen soll der Schulträger eine größere Mitsprache haben. Schulleitungen sollen einen größeren Einfluss bei Personalentscheidungen haben und einzustellende Lehrkräfte selbst aussuchen können.
Quelle Wahlprogramm der SPD

Bei den Linken heißt es unter anderem ab Seite 18:
Brandenburgs Bildungssystem fehlt es heute sowohl an Qualität als auch an Kontinuität. Knackpunkte   sind die unzureichende Personalausstattung und die frühe Auslese. Dazu kommt die chronische Unterfinanzierung. Die übergroße Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger glaubt nicht, dass dieses Bildungssystem die jungen Leute gut auf das Leben vorbereitet.

Wir wollen dafür sorgen, dass keine Schulklasse im Land mehr als 24 Schüler zählt. Die verbesserte   Personalausstattung ist nicht nur Voraussetzung für die Umsetzung zukunftsfähiger Bildungskonzepte. Sie muss endlich den Skandal beenden, dass Unterricht in Größenordnungen ausfällt bzw. solcher Ausfall mit windigen Notlösungen kaschiert wird. Um dies zur erreichen, muss der Abbau der Lehrerstellen in Brandenburg sofort gestoppt werden.
Quelle Wahlprogram „Die Linke“

Das ist nur ein kleiner Auszug. Im Moment erfahren wir aber das Gegenteil. Zum Beispiel in der Kantschule Falkensee. Dort fällt schon ständig Unterricht aus und die sonstigen pädagogischen Leistungen wurden zurück gefahren. Die Eltern protestieren und wehren sich dagegen. Vor kurzem wurde bekannt, dass bereits jetzt der Schulrat Hr. Panther mitgeteilt hat, das die Verträge von zwei engagierten Lehrern nicht verlängert werden und das auch nicht mit vielen Neueinstellungen zu rechnen ist. Dies wurde gerade bekannt als die Zahlen für die Ü7 bekannt geworden sind, Demnach hat die Kantschule im neuen Schuljahr mit 214 neuen Schülern zu rechnen. Bei 6 Klassen wären das 35,6 Schüler. Die Schulen sind an der Kapazitätsgrenze. Das betrifft aber wohl auch die umliegenden Gemeinden.

Kurzer Rückblick nach oben. Sie erinnern sich an das Wahlversprechen von „ Der Linken“? Nicht mehr als 24 Schüler. Der Unterrichtsausfall soll zurückgehen?

Räumlich ist das Thema auch schon ein Problem. Durch die Sanierungsmaßnahmen fehlen Klassenzimmer an der Kantschule und am neuen Gymnasium. Aber der Lehrermangel bricht dem Bildungssystem das Genick. Versprechen gebrochen Schulen das Genick gebrochen? Die Qualität an unsern bisher guten Schulen ist in Gefahr.

Wohin soll das noch führen, was steckt dahinter?
Wir haben die Befürchtung, dass nun Lehrkräfte aus den Randgebieten einspringen müssen. Unsere guten Lehrkräfte wandern nach Berlin ab und werden sogar noch vom Schulrat dazu animiert. Berlin lockt mit unbefristeten Verträgen, Verbeamtung und mehr Gehalt.

Im letzten Bildungsausschuss in Falkensee am 02.03.2011 wurde das Thema auch noch mal aufgegriffen. Verwundert hat e mich schon, das gerade Frau Geist von „ Die Linke“ sich gerade dafür einsetzt. Hilfreicher wäre es, wenn sie Parteifreunde an die gegebenen und bisher nicht eingehaltenen Versprechen erinnern würde. Trotzdem erfreulich, das sie sich zusammen mit Bündnis 90 / Die Grünen mit dem Thema beschäftig und den Bürgermeister um Unterstützung bittet. Von der Stadt ist keine Hilfe zu erwarten, da dies ein Thema der Landesregierung ist. Trotzdem oder gerade deswegen sollte Herr Heiko Müller(SPD) seine Genossen mal informieren und ebenfalls. An ihre Wahlversprechen erinnern. Für seine Straßenpläne setzt er sich ja auch energisch bei der Landesregierung ein.

Nur am Rande. Herr Gall der Referent zum Jugendförderplan hat Herr Heiko Müller und die Stadt dafür kritisiert, weil die Umsetzung des Jugendförderplanes des Landkreises Havelland in Falkensee nicht gut durchgeführt wird. Das vorhandene Potential wird nicht genutzt. Klar wenn man sich nur mit Straßenbau befasst, bleibt die Jugend Förderung auf der Strecke.  Zurück zu Thema

Wollen wir hoffen, dass sich Schüler, Lehrer, Eltern und andere dafür einsetzen, dass die Lehrkräfte an der Kantschule bleiben dürfen und im vernünftigen Maße Lehrkräfte eingestellt werden. Wir müssen auf die Einhaltung der Wahlversprechen bestehen, damit eine qualitative hochwertige Schulbildung für unsere Kinder erfolgen kann. Wenn die Einsparungen weiter gehen werden wir bei Pisa und andern Vergleichen bald wieder das Schlusslicht sein.

Uwe Abel

Schritt seitwärts. Doch ins Aus?

Ich hatte neulich über meinen positiven Eindruckvom letzten Parteitag der Piraten berichtet.
Diesen Eindruck haben anscheinend andere Piraten nicht und das ist auch gut so. Einige Punkte sind sicherlich Diskussionswürdig, wie z.B. das Thema Inzest. Allerdings setzen einige Piraten nicht auf die Diskussion, sondern machen auch den Schritt seitwärts und……

…treten aus. Das ist eine Entscheidung, die ich zwar nicht gut finde, die aber jeder Pirat zu respektieren und zu akzeptieren hat. Hier in irgendeiner Form nach zu treten, egal von welcher Seite, ist völlig unakzeptabel, da sinnlos und hirnlos. Ein großer Teil des ganzen Gebashe geht dann auch über Twitter. Beispiel gefällig. „Dieser Penner hat bis heute nichts gebracht außer Stress.“ Äh Hallo geht es noch? Super Außendarstellung.

Auch was sich derzeit wieder auf der Mailliste des LV Brandenburg abspielt ist nicht sehr feierlich. Da geht es nicht um die Sache, sondern wieder nur um irgendwelche Privatkriege. Namen darf ich ja nicht nennen. Partei mag ich auch nicht mehr ergreifen, weil es auf jeder Seite anscheinend Leute gibt, denen es nicht um die Sache geht. Einige Leute haben sich auf das Niveau herab begeben, das Sie noch vor kurzem der Gegenseite unterstellt haben

Ich fordere alle auf endlich das Kriegsbeil zu begraben und gemeinsam wieder an einen Strang zu ziehen. Verkneift euch blöde, peinlich, beleidigende und nicht zu verstehende krude Kommentar. Ich wünsche mir nur eins von euch zu Weihnachten, das die positive Stimmung aus dem Bpt in den LV Brandenburg überschwappt. Ich glaube das kann man von zivilisierten Menschen und gerade von den Piraten erwarten. Also werdet endlich erwachsen.

Und wenn nicht? Keine Ahnung, aber irgendwann kommt sicher bei jedem der Moment, wo er nicht mehr blöd von der Seite angesprochen werden möchte, in was für einer Kindergartenpartei er Mitglied ist.

Uwe Abel