Podiumsdiskussion

Ich war eingeladen, und zwar zum 3. Pflegetag der DAK. Eine der wenigen Krankenkassen, die sich Gedanken um die Qualität in der Pflege Gedanken machen. Geladen zu Podiumsdiskussion waren Experten und die Politik. Herr Prof. Dr. Karl Lauterbach SPD und Frau Annette Widdmann-Mauz von der CDU.

Thema war der Pflege-Tüv. Über den Pflegelotsen können Angehörige und Betroffene sich eine Einrichtung aussuchen und finden dort eine Bewertung nach Noten.

Wie oft in solchen Diskussionen wurde viel geredet und nichts gesagt, dies beherrschte Frau Mauz-Widmann perfekt. Herr Prof. Dr. Lauterbach verfuhr nach dem Motto wer zu spät kommt, kann früher gehen und war mehr mit der Beobachtung seiner Hände beschäftigt. Ausserdem vergass er, das Pflege weiblich ist und verhielt sich bei der Argumentation gegenüber dem weiblichen Auditorium ungeschickt.

Grundsätzlich kann die Einführung von Pflegenoten oder einer Bewertung nur begrüßt werden, aber die Gewichtung muß noch anders gehandhabt werden. Es darf nicht sein, das eine gute Note eine schlecht aufwiegt. Für den Suchenden muß alles eindeutig sein.

Es scheint aber noch ein Konzept zu fehlen dies anders umzusetzen. Herr Dr. h.c. Rebscher von der DAK hat aber recht, wenn er sagt, es muß ein Projekt erst einmal getestet werden um es verbessern zu können. Theorie und Praxis gehn mitunter doch sehr ausseinander. Und die Probleme der Pflegeereinrichtungen sind damit noch lange nicht gelöst. Personen zu motivieren den Pflegeberuf zu ergreifen, der in unser Gesellschaft unterschätzt wird, sollte das vorrangige Ziel sein. Natürlich muß man dazu Geld in die Hand nehmen und sinnvoll investieren.

Auch die Stärkung der Pflege im häuslichen Berich muß absolute Priorität haben

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Die Untätigkeit der Spandauer Politik

Wie heißt es so schön, wo kein Kläger da auch kein Richter. Offensichtlich haben auch viele Wähler einfach resigniert. Wenn man sich manche Dinge mal genauer anguckt, erklärt sich die niedrige Wahlbeteiligung.

http://www.cdu-spandau-fraktion.de/6_38_Bezirksamt_Buergermeister.html

Was für eine peinliche Seite für einen Bürgermeister! Die Teddybären scheinen wichtiger zu sein als die wirtschaftlichen und politischen Probleme des Bezirks Spandau. Ein Glück tritt er ja nicht mehr an. Zum Abschied schenke ich ihm einen Teddybär im Piratenoutfit. Allet Jute Herr Birkholz, wir machen uns klar zum ändern und entern des Rathauses in Spandau.

Demokratie kann man keiner Gesellschaft aufzwingen, sie ist auch kein Geschenk, das man ein für allemal in Besitz nehmen kann. Sie muß täglich erkämpft und verteidigt werden. (Heinz Galinski)

alm10965

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Seien es aktuelle politische Entwicklungen, ein heikles gesellschaftliches Thema, oder aber lediglich ein paar Profi-Tipps zu irgendeinem Videospiel

Deine Christine!

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