Spandauer Bürgermeister zurück getreten

Nach Auskunft der lokalen Presse ist Konrad Birkholz von seinen Ämtern zurück getreten. Er beklagte sich, das er kaum noch Zeit für seine Teddybären hat.

„Ich möchte mich in Zukunft meiner Leidenschaft widmen. Ehrlich Politik ist Mist. Teddybären lassen sich nicht bestechen und vergessen auch nicht 7 Mio. zu buchen.“ Nach seinen Zielen gefragt antwortete Birkholz „Ich werde ich in der Altstadt einen Build a Bear Shop eröffnen. Ich habe meine besten Jahre für Spandau geopfert und keiner hat es mit gedankt. Jetzt will ich einfach meinen Spass haben!“

Ein Nachfolger steht noch nicht fest.

Berliner Volktblatt
Frau A. Pril

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Zahlen des statistischen Landesamts Berlin

Dank der freundlichen Unterstützung der LBB und Berliner Sparkasse kann ich heute die aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamts als PDF präsentieren.

Besonders interessant ist die Entwicklung der Produktivität und der Arbeitnehmerentgelte.

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Wo ist die Kohle vom Spandauer Weihnachtsmarkt?

Das Thema jetzt aufzugreifen erscheint etwas merkwürdig. Aber in Anlehnung an eine große Fußballweisheit: „Nach dem Weihnachtsmarkt ist vor dem Weihnachtsmarkt“. Ja es gab mal einen schönen Weihnachtsmarkt in Spandau. Die Betonung liegt auf war. Im Xing Forum der Community Spandau wurde darüber leidenschaftlich diskutiert.

„Weihnachtsmarkt ? Spandau oder Weihnachtskirmes mit Fressmeile inkl. Alkoholausschank“

Naja über Geschmack lässt sich streiten. Das ist auch nicht das Thema. 2010 wird sich ja wohl einiges ändern.

Aber vorher ist noch die Frage zu klären: „Was passierte mit den Einnahmen aus dem Weihnachtsmarkt geschehen?“ Eine Frage die gerne die Piratenpartei mal geklärt haben möchte.

Bei den Standmieten muß ja ein hübsches Sümmchen zusammen gekommen sein. Aber schließlich wollen die Herren von der „Partner für Spandau GmH“ ja auch noch bezahlt werden. Wer zahlt eigentlich hier wieviel an wen und wieviel kommt davon im Rathaus an?

Bin ja gespannt, ob ich hier demnächst eine Antwort geben kanm

7 Mio. EUR Verlust für Spandau wegen eines BUCHUNGSFEHLERS !

Ein böser Scherz? Nein! Traurige Realität: Spandau soll jährlich ein Schaden bis zu 3,5 Mio. EUR entstanden sein.

Was ist passiert? Die Finanzstadträtin Kleineidam und die zuständige Sachbearbeiterin haben einfach den Antrag vergessen! als 2009 der Bezirkshaushalt 2010/11 beschlossen wurde. Für 2009 war eine Neubewertung aller Gebäude fällig, die dem Bezirk gehören, das wurde auch gemacht, leider wurde die Werte gar nicht oder nur teilweise in die Buchhaltung eingepflegt.

Der Antrag bei der Senatsverwaltung wurde nie gestellt.
Ergo hat Spandau dem Senat zu viel für die genutzten Gebäude bezahlt. Für jedes Jahr bis zu 3,5 Mio. EUR zuviel!

Was könnte mal mit dem Geld in Spandau unserm schönen Bezirk, der langsam von der CDU/SPD kaputt gewirtschaftet wird ,alles machen? Die Liste wäre lang. Die SPD tut auch nichts. Äh….. FDP, Grüne? Hallo wann macht Ihr endlich mal wieder Politik. Macht nur weiter, dann entern nächstes Jahr tatsächlich noch andere Parteien das Rathaus 🙂

Die CDU stürzt sich natürlich auch dankbar auf das Thema.

Super damit kann man ja von den eigenen Skandalen um Stadtrat Hanke ablenken. Herr Juchem hat hier sauber abgeschrieben aber ich muss zugeben er hat nicht Unrecht. Bloß wer im Glashaus sitzt…….. Gebt Ihnen noch ein paar Steine.

Unser Lieblingsblatt in Spandau, das Volksblatt und anscheinend auch noch andere wussten bereits eher von dem Skandal als die hohen Herren im Rathaus Spandau.

So und jetzt kommst. Laut Info aus der Opposition hat Frau Kleineidam selbst die Presse informiert, anstatt erst mal Ihren Dienstherren. Als wäre das nicht schon schlimm genug, schiebt sie die ganze Schuld auf ihre Mitarbeiterin. Hallo? Was ist mit Ihrer Führungsverantwortung und dem Vier-Augen-System? Gerade bei solchen Summen.

PFUI! Schämen Sie sich Frau Kleineidam, stellen Sie sich in die Ecke und legen Sie Ihr Amt nieder. Sie sind untragbar für die Spandauer Politik.

Das ist dann der zweite Stadtrat der seine Ämter niederlegen muss. Auch wenn sich Herr Hanke als unschuldig erweist, so ist er doch politisch erledigt

U.A.

Podiumsdiskussion

Ich war eingeladen, und zwar zum 3. Pflegetag der DAK. Eine der wenigen Krankenkassen, die sich Gedanken um die Qualität in der Pflege Gedanken machen. Geladen zu Podiumsdiskussion waren Experten und die Politik. Herr Prof. Dr. Karl Lauterbach SPD und Frau Annette Widdmann-Mauz von der CDU.

Thema war der Pflege-Tüv. Über den Pflegelotsen können Angehörige und Betroffene sich eine Einrichtung aussuchen und finden dort eine Bewertung nach Noten.

Wie oft in solchen Diskussionen wurde viel geredet und nichts gesagt, dies beherrschte Frau Mauz-Widmann perfekt. Herr Prof. Dr. Lauterbach verfuhr nach dem Motto wer zu spät kommt, kann früher gehen und war mehr mit der Beobachtung seiner Hände beschäftigt. Ausserdem vergass er, das Pflege weiblich ist und verhielt sich bei der Argumentation gegenüber dem weiblichen Auditorium ungeschickt.

Grundsätzlich kann die Einführung von Pflegenoten oder einer Bewertung nur begrüßt werden, aber die Gewichtung muß noch anders gehandhabt werden. Es darf nicht sein, das eine gute Note eine schlecht aufwiegt. Für den Suchenden muß alles eindeutig sein.

Es scheint aber noch ein Konzept zu fehlen dies anders umzusetzen. Herr Dr. h.c. Rebscher von der DAK hat aber recht, wenn er sagt, es muß ein Projekt erst einmal getestet werden um es verbessern zu können. Theorie und Praxis gehn mitunter doch sehr ausseinander. Und die Probleme der Pflegeereinrichtungen sind damit noch lange nicht gelöst. Personen zu motivieren den Pflegeberuf zu ergreifen, der in unser Gesellschaft unterschätzt wird, sollte das vorrangige Ziel sein. Natürlich muß man dazu Geld in die Hand nehmen und sinnvoll investieren.

Auch die Stärkung der Pflege im häuslichen Berich muß absolute Priorität haben

Demokratie kann man keiner Gesellschaft aufzwingen, sie ist auch kein Geschenk, das man ein für allemal in Besitz nehmen kann. Sie muß täglich erkämpft und verteidigt werden. (Heinz Galinski)

alm10965

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schreibend • meinend • kauzig • kritisch • Aus Berlin. Kurzgeschichten, Erlebnisse, mal getreu der Geschehnisse, mal völlig der Phantasie entsprungen. Schreibend um des Schreibens willen vom Schreiberling zum Autor.

Deine Christine!

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