Archiv der Kategorie: Falkensee

Frühstück nicht in Amerika

Dafür aber in Falkensee. Frühstück, ist für mich die Wichtigste Mahlzeit. Außerdem mag ich Breakfast in Amerika von Supertramp. Okay letzteres passt jetzt nicht zum Frühstück der Linken in Falkensee aber…..

…dass „Rote Frühstück“ eine regelmäßige Veranstaltung um mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen ist schon eine feine Sache. Wechselnden Themen sorgen für eine abwechslungsreiche Diskussion völlig unabhängig von der linken Ideologie. Am 07.02.2015 ging es um die Willkommensinitiative in Falkensee. Als Gäste waren Kathleen Kunath und Martin Nguyen eingeladen.

Harald Petzold (MdB) kritisierte in seiner Einleitung, das die „besorgten Bürger“ nicht bei wichtigen Themen, wie Rüstungsexporten auf die Straße gehen, sondern nur, wenn es gegen Flüchtlinge, Asylanten, Ausländer oder den Islam geht. Diesen „besorgten Bürgern“ dürfe man nicht das Feld überlassen.

Norbert Kunz (SVV Mitglied) und Bürgermeisterkandidat kritisierte wiederum den Landkreis wegen seiner Informationspolitik. Er bezeichnete die Endscheidungspolitik als Gehmeinveranstaltung. Die Verantwortung, die Bevölkerung zu informieren könne nicht auf die Initiative abgewälzt werden. Das schaffe Misstrauen bei der Bevölkerung. So geschehen bei der Ankündigung eine zweite Unterkunft in Falkensee zu bauen.

 

Kathleen Kunath und Martin Nguyen stellten sich anschließend den Fragen der Gäste und der Anwesenden Presse. Frau Kunath betonte, dass es ich hier um eine aktive Initiative handle. Wichtig auch der Hinweis, dass es um eine Initiative für alle handelt, nicht nur für Flüchtlinge. Bestes Beispiel ist hierfür der Umgang mit Spenden, die alle an die Tafel  weitergereicht werden, unabhängig vom Status. Die Ausgabe erfolgt nach Bedürftigkeit, so partizipieren schon jetzt Hartz IV Empfänger von der „Willkommensinitiative“.

Ebenfalls interessant und den Horizont erweiternd, der Beitrag von Sala. Sala stammt ursprünglich aus Syrien. Ihm ist es wichtig, dass man den Flüchtlingen nicht zu Unterstützung angedeihen lässt und sie auch selbständig entscheiden lässt welche Angebote sie annehmen wollen. Das sehen Martin Nguyen und Kathleen Kunath genauso. Ihnen geht es um eine individuelle Betreuung. Alle freuen sich schon auf der Fertigstellung der Unterkunft und die ersten Gästen. Nach den umfangreichen Schilderungen, ist die Initiative gut vorbereitet um die Menschen, die da zu uns kommen mit offenen Armen zu empfangen.

Schön, dass „Die Linke“ der Initiative ihr besonderes Frühstück als Plattform angeboten hat. Das nächste Thema wird sich mit der Frauenwoche beschäftigen.

Uwe „der Frühstücker“ Abel

Die Mauer ist nicht weg? Ich versteh nur Bahnhof!

Nein ist Sie nicht. Über manche politische Vorgänge in unserer Region kann man nur den Kopf schütteln. Worum geht es? Um den P+R Parkplatz am Bahnhof Albrechtshof, der nun geschlossen werden soll. Die Bahn möchte aus Haftungsgründen den wilden Parkplatz gänzlich schließen. Das droht schon seit Februar 2014. Das ist für Pendler eine Katastrophe.

Aber es ist ja nicht so, dass sich keiner um die Belange der Bürger kümmert. In diesem Fall hat die BisF e.V. die Initiative übernommen. Neben der bisher erfolgreichen Verhinderung der Nordumfahrung kümmert Sie sich um viele Themen, damit Falkensee schön bleibt. Im Fall des P+R Parkplatzes hat man ein Lösungskonzept erstellt. Dieses sieht unter anderem Bike und Ride Plätze für Fahrradfahrer vor,  Falkensee baut 80 Stellplätze und Spandau 150, viel Grün und auch an Menschen mit Bewegungseinschränkungen wird gedacht. Mehr Details gibt es unter: http://bisf.de/pendler-parkplatz-albrechtshof/

Hört sich alles ganz schlüssig und vernünftig an. Der Bezirk Spandau und die Deutsche Bahn haben bereits positiv auf den Vorschlag reagiert. Leider spielt bisher das Land Brandenburg nicht mit. Man ist nicht bereit einen P+R Parkplatz auf Brandenburger Gebiet zu bauen, wenn der Eingang des Bahnhofs auf West-Berliner Gebiet liegt. Herzlich willkommen im Jahr 26 nach dem Mauerfall. Ich bin am Bahnhof vorbeigefahren und habe nirgendwo eine unüberwindbare Grenze gesehen. Die Logik erschließt sich mir nicht, wird doch der Bahnhof Albrechtshof von Falkenseern Pendlern reichlich frequentiert. Ob die Zahl der Berliner Nutzer glich hoch ist oder differiert konnte ich nicht feststellen.

Also Ein gemeinsames Millionengrab mit Namen BER schaufeln. Das geht, aber ein läppischen P+R Parkplatz bauen, wobei sogar noch ein Dritter Partner im Boot ist, scheitert an einer Grenze, die eigentlich nicht mehr existieren sollte? Die BisF e.V. lässt nicht locker. Es wird ein neues Treffen mit der Bahn, Falkensees Bürgermeister Heiko Müller, dem Baustadtrat Carsten Röding aus Spandau und der BisF e.V. geben. Dabei wird sicherlich auch die Alternative am Bahnhof Seegefeld besprochen. Dies wäre zurzeit für die Pendler unattraktiv, weil der Bahnhof in einer anderen Tarifzone liegt. Das bedeutet höhere Kosten für die Pendler. Vielleicht gelingt es ja auch hier die Deutsche Bahn zum einlenken zu bewegen. Behalten wir die Sache mal im Auge.

Murmeltiertag in Falkensee?!

Die Zirkuswiese am Kreisel ist wieder im Gespräch. Nachdem erfolgreich verhindert wurde, dass dieser Platz mit einem Fastfood Restaurant und einer Tankstelle verschandelt wird heißt es nun: Täglich grüßt das Murmeltier.

Diesmal soll es ein Verbrauchermarkt, ein Biosupermarkt und eine Tankstelle mit modernster Waschstraße werden. Gönnerhaft äußert sich der Investor, dass er nichts dagegen hat, dass die Stadt einen Teil des Grundstücks für einen Appel und ein Ei kauft um den Kreisverkehr auszubauen. Selbst wenn es ihm nicht passt die Stadt hat das Vorkaufsrecht. Der potentielle Investor fordert, dass er aber eine zusätzliche Ausfahrt erhält. Dafür wäre er bereit die Bepflanzung und deren Pflege am Kreisel zu übernehmen. Das ist ja wohl mehr als billig. Der erste Investor hatte seinerzeit zugesagt einen Teil der Kosten des Kreiselausbaus zu übernehmen. Wobei schriftlich lag dieses Angebot wohl nicht vor. Kann schön dreist, wie billig hier Lobbyarbeit betreiben wird um Einfluss auf die Entscheidungsprozesse zu nehmen.

Ich denke nicht, dass die Stadt dem Drängen des Investors und dem Eigentümer nachgeben sollte und sich für ein Almosen über den Tisch ziehen lassen sollte. Da ist mehr drin. Es gibt aber auch triftige Gründe, die immer noch gegen das Projekt sprechen.

Eine Tankstelle und Waschstraße an dieser Stelle, nur ca. 1,5 km von der Shell Tankstelle entfernt völliger Schwachsinn ist. Wenn schon eine weitere Tankstelle, dann an der L20 im Niemandsland. Was ist mit Lärm und Geruchsbelästigung für die Bewohner der Fichtestraße? Ach so ja, ein Erdwall soll es richten. Trotzdem sehe ich da erhebliches Konfliktpotential.

Biosupermarkt und Verbrauchermarkt. Okay ja gerne, aber auch hier gilt. Nicht am Spandauer Kreisel. Wir haben ein Problem an der Spandauer Straße. So wie es aussieht werden Kaisers und Netto dort verschwinden. Da muss Ersatz hin um die Nahversorgung zu sichern. Immerhin wohnen in der Rotunde viele Senioren. Sollen die dann zum Falkenmarkt laufen. Apropos laufen. Die Verbindung zwischen der Ladenzeile Spandauer Straße und Falkenmarkt ist eine Katastrophe. Kein vernünftiger Geh- bzw. Radweg. Dann diese Lücke mit dem Angelshop (der geht aber noch), dem verwaisten Subway und dem völlig deplazierten Autohandel. Eine Erweiterung des Falkenmarktes oder die weitere Ansiedlung von Gewerbe und Handel wie jetzt angedacht wäre für die Ladenzeile tödlich. Aber nicht nur für die.

Im Einzelhandelsgutachten wird relativ eindeutig davon gesprochen, das der jetzige Bestand ausreichend ist und ein weiter Ausbau des biploren Zentrums hier nicht ratsam ist. Die SVV hat Einzelhandelsrichtlinien beschlossen. Wenn die SVV sich an die selbst auferlegten Regeln hält, kann ein Aufstellungsbeschluss oder B-Plan niemals positiv zu Gunsten des Investors ausfallen. Die Bahnhofstraße mit ihren Geschäften hat es schon schwer genug.

Immerhin Zirkus und Partyzelt soll weiter dort stattfinden. Allerdings weiter zum See hin. Ich würde es begrüßen, wenn das aber weiterhin im Vorderen Beeich stattfinden würde. Etwas belustigt war ich über die Idee mit dem Weihnachtsmarkt. Bei der Konkurrenz im Umfeld (Spandau, Potsdam etc) ist das schon ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Dann haben wir ja noch die Angerweihnacht. Wenn schon, dann kann ein Weihnachtsmarkt nur vor der neuen Stadthalle stattfinden. Kurzer Weg vom Bahnhof und während draußen Glühwein, Grünkohl und Weihnachts-Schnickschnack angeboten wird, finden in der neuen Stadthalle Aufführungen statt. Könnte funktionieren, aber niemals zwischen Bio und Supermarkt auf der Zirkuswiese.

Ich wünsche mir einfach nur, das die Abgeordneten eine Entscheidung für ganz Falkensee fällen und nicht nur für ein paar Unternehmer, Grundstückseigentümer und Investoren.

Uwe Abel

Immer besser – Das 9. Stadtevent

Wenn wir vom 9. Stadtevent sprechen können wir daraus schon mal zwei wichtige Informationen gewinnen. Erstens: was schon neun Jahre läuft kann ja wohl als erfolgreich bezeichnet werden. Zweitens: Das wir nächstes Jahr ein 1o jähriges Jubiläum haben werden.

Eine Vielzahl von Leuten ist am erfolgreichen Gelingen beteiligt. Finanziert wird das Ganze durch die Inhaber der Lokalitäten, den Eintritt und netterweise gibt die Stadt hier auch etwas dazu. Diesmal unter anderem mit dabei: Schrääg rüber, Karyatis, Kirche Seegefelder Anger, Heimat Museum Falkensee, Bürgerhaus Finkenkrug, Jugendclub Alte Post.

Das Fest beginnt mit dem Interkulturellen Familienprogramm und einem Musical. Um 18:30 hieß es dann Schöner leben ohne Nazis. STEV-2Trommeln mit Cilindros e Cantar für Toleranz, Demokratie und Völker-verständigung. Immer wieder ein Erlebnis und immer wieder bewegen. Auch im Programm das Zirkusprojekt des Jugendclubs Die Brücke. Aber Vorsicht: ´is hot man!STEV-34

Danach ging es für uns in die Seegefelder Kirche zu Zhenja Oks. Der aus Odessa stammende Musiker ist eine „Entdeckung“ der Open Stage in der Elsterklause und hatte schon auf der Fete de la Musik für Begeisterung gesorgt. Mit seinen vertonten Gedichten macht er wirklich anspruchsvolle Musik, der man konzentriert zu hören muss.

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Die Zeit verging sehr schnell. In den Jugendclub „Alte Post“ schaffte wir es nur kurz um noch zwei Songs von Zargenbruch zu hören. Gefiel mir so gut, dass wir uns entschieden noch einmal zurückzukehren. Na ja, Sebastians Chili wollte ich auch noch probieren. Also ging es erst mal ins Bürgerhaus Finkenkrug.

Dort auf der Bühne: Kerstin Blodig mit skandinavischer und  keltischer Weltmusik. Wow sage ich nur. Eine klare emotionale STEV-34-4Stimme trägt Folkmusik vor die Bilder in Deinem Kopf lebendig werden lässt. Was die Dame da so mit der Gitarre zaubert, ihre Technik alles sehr virtuos. Sehr charmant erzählte sie die Geschichte hinter den Songs und bewies auch Humor. Wir blieben dann doch etwas länger um uns in die Welt des kühlen Nordens entführen zu lassen. Auf Youtube ist einiges zu finden. Kleine Hörprobe gefällig?

Jetzt also zurück zu Zargenbruch. Um es vorweg zunehmen, wie sind da auch länger geblieben. Das bedeutete, dass wir Plan Beat verpassen würden. STEV-34-3Freunde, die wir in der Alten Post trafen berichteten, dass die aber auch sehr gut waren. Aber Zargenbruch war einfach stark. Musik, genauer Weltmusik, die nach vorne geht. Eine geniale Performance. Musik, die Spaß macht, mal auf Deutsch, Französisch oder Spanisch. Die Instrumente Akkordeon, Geige Gitarre und Bassukulele sorgten wir einen sehr speziellen Sound.  Auch von Zargenbruch gibt es was auf Youtube:

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Na ja, danach noch mal kurz zum schrääg und die letzten Töne Stout Scouts genießen. Whiskey in the Jar und Dirty Old Town. Es war wieder einmal ein tolles Event. Für mich waren Zargenbruch und Kerstin Blodig, die Highlights.

Es gibt wirklich viel in Falkensee, was Musik angeht. Im Schrääg spielen regelmäßig erstklassige Musiker. Im Bürgerhaus Finkenkrug stepp auch öfter mal der Bär und nicht zu vergessen die Open Stage in der Elsterklause und die Fete de la Musique. Das ist doch wirklich toll und ausbaufähig. Fürs nächstes Jahr ist geplant weitere Partner zu gewinnen. Wie wär´s denn mal mit dem Horke oder zum Beispiel dem Capitol.

Uwe Abel

Um die Demokratie kämpfen!

Im allgemeinen Siegestaumel feierten die Parteien gestern alle ihren Sieg. Ich frage mich eigentlich was wir zu feiern haben. Auch wir Grünen haben vor der Wahl gezittert. Alle Sorgen waren nach den ersten Hochrechnungen vergessen. Leute kommt wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Die Wahrheit ist aber eine Andere. Es gibt NICHTS zu feiern. Anstelle breit in die Kamera zu grinsen, hätten die Brandenburger Politiker einfach mal mit die Stimmung dämpfen sollen.

Ich sage 12,9% und 47,9%! Klingelst? Die AFD erzielt ein gutes zweistelliges Wahlergebnis und nicht mal jeder zweiter geht zu Wahl. DAS kann man wohl kaum als Erfolg verbuchen. Da müssen wir drüber reden. Liebe Politiker Ihr habt gestern die große Chance verstreichen lassen euch bei den Nichtwählern zu entschuldigen. Ja es wäre so einfach alles auf den Wähler zu schieben, leider funktioniert das nicht.

Die AFD hat als einzige Partei die Nichtwähler mobilisiert. Sagt schon alles. Im Prinzip müssen CDU, SPD, Linke und Grüne noch froh sein, das es nicht mehr waren. Die Folgen wären nicht auszudenken. Also fangen wir mal an.

Die AFD hat als einzige Partei Nichtwähler an die Urne gelockt. Hingegen haben die Regierungsparteien SPD/Die Linke 85.000, bzw. 115.000 Nichtwähler produziert. Wie sagt man so schön, man kann auch mit den Füßen abstimmen. Offensichtlich waren gut 200.000 Wähler nicht zufrieden mit der Regierung. Das hätte einer bisherigen Opposition nutzen können. Allerdings waren wir alle nicht in der Lage das Wählerpotential zu nutzen.

Interessant ist auch, das 63% der AFD Wähler die Partei nicht wegen ihre Inhalte, sondern weil sie mit den anderen Parteien unzufrieden waren. Also ist die AFD noch eine Protestpartei. Die Betonung liegt auf NOCH. Die ganze Schizophrenie wird in weitern Umfragen und Statistiken sichtbar. (http://wahl.tagesschau.de/wahlen/2014-09-14-LT-DE-BB/umfrage-afd.shtml). Da sagen 51% der AFD Wähler, dass es uns dank der EU Mitgliedschaft gut geht, 61% sagen aber wir sollten lieber die DM wieder einführen. Wenn es uns gut geht, warum soll ich mich dann auf ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang einlassen?

Nun es hilft alles nicht. Der AFD Wähler und der Nichtwähler mögen mir den Vergleich mit einem Kind, das nicht auf die heiße Herdplatte fassen soll verzeihen. Eigentlich mag man als Elternteil sagen mach doch, sammle dich deine eigene schmerzhafte Erfahrung. Wir tun es nicht weil wir fürchten es könnte doch schwere Verletzungen geben. Den AFD Wählern sagen, das die Einschränkungen und Verbote die die AFD jetzt fordert, sie irgendwann selbst treffen könnten oder das Nichtwählern alles noch verschlimmert und das die Demokratie uns verlassen wird zu keiner Einsicht führen. Trotzdem wollen wir kein Risiko eingehen, das unsere Demokratie an den Nichtwählern und der AFD Schaden nimmt.

Das schlimme daran ist, das die AFD mit einem Wahlslogan fast richtig liegt: “Ändern Sie nicht ihre Meinung, sondern die Politik“! Das braucht uns keine AFD sagen. Nach diesem Ergebnis müssen wir eine neue Richtung einschlagen und der AFD den Wind aus den Segeln nehmen. Tut denn mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz weh? Sein wir präsent, ansprechbar, nehmen den Wähler mit und überlegen uns alle gemeinsam ein Konzept die Nicht- und Protestwähler wieder zurück zu gewinnen. Wir müssen handeln!

Wie schon im Motto meines Blog´s steht:

Demokratie kann man keiner Gesellschaft aufzwingen, sie ist auch kein Geschenk, das man ein für allemal in Besitz nehmen kann. Sie muß täglich erkämpft und verteidigt werden. (Heinz Galinski)

Uwe Abel