Archiv der Kategorie: Falkensee

Netter Auftritt im Internet?

Wir haben ja dieses Jahr Bürgermeisterwahlen. Da war es mal an der Zeit, zu prüfen, wie sich denn die Kandidaten, bzw. die Parteien in Internet präsentieren. Vielleicht ist er Zeitpunkt etwas früh gewählt, aber eines müssen aber alle auf jeden Fall verbessern, weil sie teilweise  nicht vorhanden ist; die Barrierefreiheit. Da fehlt z.B. die Möglichkeit die Schriftgröße anzupassen.

Kandidatinnenseiten gibt es nur zwei Kandidten. Die von Frau Richstein und die von Frau Nonnemacher. Das liegt aber wohl eher daran, das beide auch Mitglied des Landtages sind. Hier punktet klar Frau Richstein mit einer klar strukturierten Website ohne Schickimicki und ohne lange Scrolling Prozesse. Knackiges Menü. Ein Verweis zu Facebook ist vorhanden. Allerdings fehlen die „teilen“ Buttons z.B. bei den Terminen. Das virale Verbreiten könnte noch verbessert werden. Die Verlinkung zum Kreis-, bzw. Landesverband fehlt. Immerhin gibt es eine Verlinkung zur Stadtfraktion, auch wen diese unter dem Punkt „Politische Arbeit“ recht gut versteckt ist. Die Website bekommt von mir eine 2.

Die Seite von Frau Nonnemacher enthält eine Menge Aktivitäten, die nur durch langes Scrolling zu erreichen sind. Die Twitter und Facebook Links sind versteckt. Die Links zur SVV und den Kreisverband, bzw. Landesverband fehlen aber. Insgesamt ist die Struktur etwas gewöhungsbedürftig. Auf der Vita Seite ist die Schrift teilweise kaum lesbar. Die Seite bekommt von mir eine 3-. Eine weitere spezielle Kandidatenseite ist im Aufbau .und mit dem KV verlinkt.

Das war es mit den Personen bezogenen Seiten. Was machen die Parteien so im Web?. Die FDP stellt keinen Kandidaten. Hat aber gleich auf der Startseite ein klares Statement zum Thema Bürgermeister. Dafür gibt es eine 1. Ansonsten wirkt die Seite etwas altbacken und bieder. Inhalte und Informatione gibt es auch nicht sehr viel. Darum würde ich den Webauftritt nur mit einer guten 3 bewerten.

Bei den Linken fehlt ein direkter Hinweis auf den möglichen Kandidaten Norbert Kunz. Der letzte aktuelle Eintrag datiert vom 30.12.14. Lediglich die Pressemeldungen sind aktuell. Der aktuellste Termin ist der 08.05.2014. Die Seite wo die SVV vorgestellt wird ist noch aus der vorherigen Legislatur. Liebe Linke, wenn schon Webauftritt, dann auch bitte regelmäßig drum kümmern. Eigentlich 6 und setzen. Aber für die Ansprache an die jungen Leute gibt’s nur eine 5. Da müssen die Herren und Damen aber noch mal nachsitzen.

Schlimmer ist eigentlich nur die Seite der AFD. Da gibt’s gar nichts was einen anspricht. Die Webseite ist so 1990iger und enthält überhaupt keinen lokalen Bezug, geschweige den zu Bürgermeister Kandidaten Herrn Breinlich. Keine vernünftige Verlinkung, keine Struktur. Alles wirkt lieblos hingehunzt. Das muss noch mal neu gemacht werden oder besser gelöscht werden. DAS verdient nicht mal eine Note.

Die Seite der Grünen enthält einen relativ aktuellen Eintrag und man findet relativ viele Informationen, auch wenn man viel scrollen und suchen muss. Oben prangt „Ursula for Bürgermeisterin“. Die Verlinkte Seite war noch im Aufbau. Der Hinweis auf die Bürgermeisterin ist nicht auf der Startseite angeheftet. Das grüne CMS bedarf dringend einer Modernisierung. Die Seite überzeugt nicht und mehr als eine 3 würde ich nicht gewähren.

Der Link auf der SPD Seite zur Nominierung von Heiko Müller ist nur schwer zu  finden. Auch die Sidemap ist leider nur mit Mühe auffindbar. Man hat sich wohl schon Mühe gegeben, allerdings finde ich, dass zuviel Text und zuwenig Grafik enthalten sind. Es fehlt der Pep-  Eine gute 3 ist es mir trotzdem wert.

Sicherlich sehr clever ist die Lösung der CDU. Ein Laufband, das die Kandidatur von Frau Richstein unterstütz, wird bei jedem Menüwechsel eingespielt. Das Titelbild auf der Startseite ist unglücklich gewählt. Oder doch nicht? Wäre ein Einzelbild nicht besser gewesen als zusammen mit Dr. Simon und Herrn Müller gemeinsam? Mir gefällt dieses Bild nicht. Aber der gesamte Aufbau und die Struktur sind sehr professionell. Eine Menge Inhalte und ein aktueller interaktiver Kalender runden die Sache ab. Für mich der klare Sieger mit einer 2.

 Liebe Parteien und Kandidaten (w/m). Der Webauftritt gewinnt immer mehr an Bedeutung. Daher sollte man sich darum kümmern und die ganze Sache spannend und gut strukturiert gestalten. Vor allem bitte an die Barrierefreiheit denken. Aber vielleicht ändert sich ja noch was. Wir behalten das mal im Auge.

Hier die Links zu den Seiten:

http://www.barbararichstein.de/

http://ursulanonnemacher.de/startseite/

http://www.fdp-falkensee.de/

http://www.dielinke-falkensee.de/

http://www.gruene-havelland.de/partei/ortsverband-falkensee/

http://www.gruene-havelland.de/ursula/

http://www.spd-falkensee.de/

http://www.cdu-falkensee.de/

Frühstück nicht in Amerika

Dafür aber in Falkensee. Frühstück, ist für mich die Wichtigste Mahlzeit. Außerdem mag ich Breakfast in Amerika von Supertramp. Okay letzteres passt jetzt nicht zum Frühstück der Linken in Falkensee aber…..

…dass „Rote Frühstück“ eine regelmäßige Veranstaltung um mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen ist schon eine feine Sache. Wechselnden Themen sorgen für eine abwechslungsreiche Diskussion völlig unabhängig von der linken Ideologie. Am 07.02.2015 ging es um die Willkommensinitiative in Falkensee. Als Gäste waren Kathleen Kunath und Martin Nguyen eingeladen.

Harald Petzold (MdB) kritisierte in seiner Einleitung, das die „besorgten Bürger“ nicht bei wichtigen Themen, wie Rüstungsexporten auf die Straße gehen, sondern nur, wenn es gegen Flüchtlinge, Asylanten, Ausländer oder den Islam geht. Diesen „besorgten Bürgern“ dürfe man nicht das Feld überlassen.

Norbert Kunz (SVV Mitglied) und Bürgermeisterkandidat kritisierte wiederum den Landkreis wegen seiner Informationspolitik. Er bezeichnete die Endscheidungspolitik als Gehmeinveranstaltung. Die Verantwortung, die Bevölkerung zu informieren könne nicht auf die Initiative abgewälzt werden. Das schaffe Misstrauen bei der Bevölkerung. So geschehen bei der Ankündigung eine zweite Unterkunft in Falkensee zu bauen.

 

Kathleen Kunath und Martin Nguyen stellten sich anschließend den Fragen der Gäste und der Anwesenden Presse. Frau Kunath betonte, dass es ich hier um eine aktive Initiative handle. Wichtig auch der Hinweis, dass es um eine Initiative für alle handelt, nicht nur für Flüchtlinge. Bestes Beispiel ist hierfür der Umgang mit Spenden, die alle an die Tafel  weitergereicht werden, unabhängig vom Status. Die Ausgabe erfolgt nach Bedürftigkeit, so partizipieren schon jetzt Hartz IV Empfänger von der „Willkommensinitiative“.

Ebenfalls interessant und den Horizont erweiternd, der Beitrag von Sala. Sala stammt ursprünglich aus Syrien. Ihm ist es wichtig, dass man den Flüchtlingen nicht zu Unterstützung angedeihen lässt und sie auch selbständig entscheiden lässt welche Angebote sie annehmen wollen. Das sehen Martin Nguyen und Kathleen Kunath genauso. Ihnen geht es um eine individuelle Betreuung. Alle freuen sich schon auf der Fertigstellung der Unterkunft und die ersten Gästen. Nach den umfangreichen Schilderungen, ist die Initiative gut vorbereitet um die Menschen, die da zu uns kommen mit offenen Armen zu empfangen.

Schön, dass „Die Linke“ der Initiative ihr besonderes Frühstück als Plattform angeboten hat. Das nächste Thema wird sich mit der Frauenwoche beschäftigen.

Uwe „der Frühstücker“ Abel

Die Mauer ist nicht weg? Ich versteh nur Bahnhof!

Nein ist Sie nicht. Über manche politische Vorgänge in unserer Region kann man nur den Kopf schütteln. Worum geht es? Um den P+R Parkplatz am Bahnhof Albrechtshof, der nun geschlossen werden soll. Die Bahn möchte aus Haftungsgründen den wilden Parkplatz gänzlich schließen. Das droht schon seit Februar 2014. Das ist für Pendler eine Katastrophe.

Aber es ist ja nicht so, dass sich keiner um die Belange der Bürger kümmert. In diesem Fall hat die BisF e.V. die Initiative übernommen. Neben der bisher erfolgreichen Verhinderung der Nordumfahrung kümmert Sie sich um viele Themen, damit Falkensee schön bleibt. Im Fall des P+R Parkplatzes hat man ein Lösungskonzept erstellt. Dieses sieht unter anderem Bike und Ride Plätze für Fahrradfahrer vor,  Falkensee baut 80 Stellplätze und Spandau 150, viel Grün und auch an Menschen mit Bewegungseinschränkungen wird gedacht. Mehr Details gibt es unter: http://bisf.de/pendler-parkplatz-albrechtshof/

Hört sich alles ganz schlüssig und vernünftig an. Der Bezirk Spandau und die Deutsche Bahn haben bereits positiv auf den Vorschlag reagiert. Leider spielt bisher das Land Brandenburg nicht mit. Man ist nicht bereit einen P+R Parkplatz auf Brandenburger Gebiet zu bauen, wenn der Eingang des Bahnhofs auf West-Berliner Gebiet liegt. Herzlich willkommen im Jahr 26 nach dem Mauerfall. Ich bin am Bahnhof vorbeigefahren und habe nirgendwo eine unüberwindbare Grenze gesehen. Die Logik erschließt sich mir nicht, wird doch der Bahnhof Albrechtshof von Falkenseern Pendlern reichlich frequentiert. Ob die Zahl der Berliner Nutzer glich hoch ist oder differiert konnte ich nicht feststellen.

Also Ein gemeinsames Millionengrab mit Namen BER schaufeln. Das geht, aber ein läppischen P+R Parkplatz bauen, wobei sogar noch ein Dritter Partner im Boot ist, scheitert an einer Grenze, die eigentlich nicht mehr existieren sollte? Die BisF e.V. lässt nicht locker. Es wird ein neues Treffen mit der Bahn, Falkensees Bürgermeister Heiko Müller, dem Baustadtrat Carsten Röding aus Spandau und der BisF e.V. geben. Dabei wird sicherlich auch die Alternative am Bahnhof Seegefeld besprochen. Dies wäre zurzeit für die Pendler unattraktiv, weil der Bahnhof in einer anderen Tarifzone liegt. Das bedeutet höhere Kosten für die Pendler. Vielleicht gelingt es ja auch hier die Deutsche Bahn zum einlenken zu bewegen. Behalten wir die Sache mal im Auge.

Murmeltiertag in Falkensee?!

Die Zirkuswiese am Kreisel ist wieder im Gespräch. Nachdem erfolgreich verhindert wurde, dass dieser Platz mit einem Fastfood Restaurant und einer Tankstelle verschandelt wird heißt es nun: Täglich grüßt das Murmeltier.

Diesmal soll es ein Verbrauchermarkt, ein Biosupermarkt und eine Tankstelle mit modernster Waschstraße werden. Gönnerhaft äußert sich der Investor, dass er nichts dagegen hat, dass die Stadt einen Teil des Grundstücks für einen Appel und ein Ei kauft um den Kreisverkehr auszubauen. Selbst wenn es ihm nicht passt die Stadt hat das Vorkaufsrecht. Der potentielle Investor fordert, dass er aber eine zusätzliche Ausfahrt erhält. Dafür wäre er bereit die Bepflanzung und deren Pflege am Kreisel zu übernehmen. Das ist ja wohl mehr als billig. Der erste Investor hatte seinerzeit zugesagt einen Teil der Kosten des Kreiselausbaus zu übernehmen. Wobei schriftlich lag dieses Angebot wohl nicht vor. Kann schön dreist, wie billig hier Lobbyarbeit betreiben wird um Einfluss auf die Entscheidungsprozesse zu nehmen.

Ich denke nicht, dass die Stadt dem Drängen des Investors und dem Eigentümer nachgeben sollte und sich für ein Almosen über den Tisch ziehen lassen sollte. Da ist mehr drin. Es gibt aber auch triftige Gründe, die immer noch gegen das Projekt sprechen.

Eine Tankstelle und Waschstraße an dieser Stelle, nur ca. 1,5 km von der Shell Tankstelle entfernt völliger Schwachsinn ist. Wenn schon eine weitere Tankstelle, dann an der L20 im Niemandsland. Was ist mit Lärm und Geruchsbelästigung für die Bewohner der Fichtestraße? Ach so ja, ein Erdwall soll es richten. Trotzdem sehe ich da erhebliches Konfliktpotential.

Biosupermarkt und Verbrauchermarkt. Okay ja gerne, aber auch hier gilt. Nicht am Spandauer Kreisel. Wir haben ein Problem an der Spandauer Straße. So wie es aussieht werden Kaisers und Netto dort verschwinden. Da muss Ersatz hin um die Nahversorgung zu sichern. Immerhin wohnen in der Rotunde viele Senioren. Sollen die dann zum Falkenmarkt laufen. Apropos laufen. Die Verbindung zwischen der Ladenzeile Spandauer Straße und Falkenmarkt ist eine Katastrophe. Kein vernünftiger Geh- bzw. Radweg. Dann diese Lücke mit dem Angelshop (der geht aber noch), dem verwaisten Subway und dem völlig deplazierten Autohandel. Eine Erweiterung des Falkenmarktes oder die weitere Ansiedlung von Gewerbe und Handel wie jetzt angedacht wäre für die Ladenzeile tödlich. Aber nicht nur für die.

Im Einzelhandelsgutachten wird relativ eindeutig davon gesprochen, das der jetzige Bestand ausreichend ist und ein weiter Ausbau des biploren Zentrums hier nicht ratsam ist. Die SVV hat Einzelhandelsrichtlinien beschlossen. Wenn die SVV sich an die selbst auferlegten Regeln hält, kann ein Aufstellungsbeschluss oder B-Plan niemals positiv zu Gunsten des Investors ausfallen. Die Bahnhofstraße mit ihren Geschäften hat es schon schwer genug.

Immerhin Zirkus und Partyzelt soll weiter dort stattfinden. Allerdings weiter zum See hin. Ich würde es begrüßen, wenn das aber weiterhin im Vorderen Beeich stattfinden würde. Etwas belustigt war ich über die Idee mit dem Weihnachtsmarkt. Bei der Konkurrenz im Umfeld (Spandau, Potsdam etc) ist das schon ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Dann haben wir ja noch die Angerweihnacht. Wenn schon, dann kann ein Weihnachtsmarkt nur vor der neuen Stadthalle stattfinden. Kurzer Weg vom Bahnhof und während draußen Glühwein, Grünkohl und Weihnachts-Schnickschnack angeboten wird, finden in der neuen Stadthalle Aufführungen statt. Könnte funktionieren, aber niemals zwischen Bio und Supermarkt auf der Zirkuswiese.

Ich wünsche mir einfach nur, das die Abgeordneten eine Entscheidung für ganz Falkensee fällen und nicht nur für ein paar Unternehmer, Grundstückseigentümer und Investoren.

Uwe Abel

Immer besser – Das 9. Stadtevent

Wenn wir vom 9. Stadtevent sprechen können wir daraus schon mal zwei wichtige Informationen gewinnen. Erstens: was schon neun Jahre läuft kann ja wohl als erfolgreich bezeichnet werden. Zweitens: Das wir nächstes Jahr ein 1o jähriges Jubiläum haben werden.

Eine Vielzahl von Leuten ist am erfolgreichen Gelingen beteiligt. Finanziert wird das Ganze durch die Inhaber der Lokalitäten, den Eintritt und netterweise gibt die Stadt hier auch etwas dazu. Diesmal unter anderem mit dabei: Schrääg rüber, Karyatis, Kirche Seegefelder Anger, Heimat Museum Falkensee, Bürgerhaus Finkenkrug, Jugendclub Alte Post.

Das Fest beginnt mit dem Interkulturellen Familienprogramm und einem Musical. Um 18:30 hieß es dann Schöner leben ohne Nazis. STEV-2Trommeln mit Cilindros e Cantar für Toleranz, Demokratie und Völker-verständigung. Immer wieder ein Erlebnis und immer wieder bewegen. Auch im Programm das Zirkusprojekt des Jugendclubs Die Brücke. Aber Vorsicht: ´is hot man!STEV-34

Danach ging es für uns in die Seegefelder Kirche zu Zhenja Oks. Der aus Odessa stammende Musiker ist eine „Entdeckung“ der Open Stage in der Elsterklause und hatte schon auf der Fete de la Musik für Begeisterung gesorgt. Mit seinen vertonten Gedichten macht er wirklich anspruchsvolle Musik, der man konzentriert zu hören muss.

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Die Zeit verging sehr schnell. In den Jugendclub „Alte Post“ schaffte wir es nur kurz um noch zwei Songs von Zargenbruch zu hören. Gefiel mir so gut, dass wir uns entschieden noch einmal zurückzukehren. Na ja, Sebastians Chili wollte ich auch noch probieren. Also ging es erst mal ins Bürgerhaus Finkenkrug.

Dort auf der Bühne: Kerstin Blodig mit skandinavischer und  keltischer Weltmusik. Wow sage ich nur. Eine klare emotionale STEV-34-4Stimme trägt Folkmusik vor die Bilder in Deinem Kopf lebendig werden lässt. Was die Dame da so mit der Gitarre zaubert, ihre Technik alles sehr virtuos. Sehr charmant erzählte sie die Geschichte hinter den Songs und bewies auch Humor. Wir blieben dann doch etwas länger um uns in die Welt des kühlen Nordens entführen zu lassen. Auf Youtube ist einiges zu finden. Kleine Hörprobe gefällig?

Jetzt also zurück zu Zargenbruch. Um es vorweg zunehmen, wie sind da auch länger geblieben. Das bedeutete, dass wir Plan Beat verpassen würden. STEV-34-3Freunde, die wir in der Alten Post trafen berichteten, dass die aber auch sehr gut waren. Aber Zargenbruch war einfach stark. Musik, genauer Weltmusik, die nach vorne geht. Eine geniale Performance. Musik, die Spaß macht, mal auf Deutsch, Französisch oder Spanisch. Die Instrumente Akkordeon, Geige Gitarre und Bassukulele sorgten wir einen sehr speziellen Sound.  Auch von Zargenbruch gibt es was auf Youtube:

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Na ja, danach noch mal kurz zum schrääg und die letzten Töne Stout Scouts genießen. Whiskey in the Jar und Dirty Old Town. Es war wieder einmal ein tolles Event. Für mich waren Zargenbruch und Kerstin Blodig, die Highlights.

Es gibt wirklich viel in Falkensee, was Musik angeht. Im Schrääg spielen regelmäßig erstklassige Musiker. Im Bürgerhaus Finkenkrug stepp auch öfter mal der Bär und nicht zu vergessen die Open Stage in der Elsterklause und die Fete de la Musique. Das ist doch wirklich toll und ausbaufähig. Fürs nächstes Jahr ist geplant weitere Partner zu gewinnen. Wie wär´s denn mal mit dem Horke oder zum Beispiel dem Capitol.

Uwe Abel