Ihr sollt arbeiten gehen.

Ich habe den ursprünglichen Artikel vom Netz genommen. Ich werde einen neuen Text dazu verfassen, der hoffentlich weniger missverständlich ist. Ich gebe zu, dass ich mit der Wortwahl etwas über das Ziel hinaus geschossen bin. Ich werde versuchen meine Meinung trotzdem noch dazu nieder schreiben.

 

Zwei Gründe, warum ich mich dazu entschlossen habe.

1. Meine Meinung wurde direkt mit meiner Partei verknüpft, der ich in keinem Fall damit schaden will

2. Die Telefonanrufe, die sinn gemäß den Inhalt hatten mir bei nächster Gelegenheit das Auto an zu zünden und ähnliche Drohungen.

Wer den Artikel gern noch in seiner ursprünglichen Fassung lesn möchte bekommt ihn gern als Mail. Er ist nicht endgültig gelöscht.

 

Uwe Abel

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7 Kommentare zu „Ihr sollt arbeiten gehen.“

  1. Sehr geehrter Herr Abel,

    ich halte es für richtig, dass Sie den Artikel aus dem Netz genommen haben.

    Allerdings halte ich Ihre Begründung für falsch, weil Sie sich zu Unrecht freizeichnen wollen.

    Wenn ich Ihren Artikel noch richtig im Ohr habe (und ich habe bei Veröffentlichung bewusst auf einen Kommentar verzichtet), dann führten Sie sinngemäß aus, dass die große Mehrheit der ALG III-Bezieher nicht arbeiten wolle. Das halte ich vorsichtig gesagt für eine Frechheit.

    Von Personen, die in der Öffentlichkeit trinken, statt einer Arbeit nachzugehen, auf alle Betroffenen zu schließen und diese pauschal zu verunglimpfen, kann nicht Ihr Ernst sein. Das sollten Sie dringend reflektieren. Das hat weder etwas mit Parteizugehörigkeit noch mit Drohanrufen zu tun, die ich ebensowenig billige. Schreiben Sie bitte von Sachen, von denen Sie mutmaßlich mehr verstehen…

    Amid Michel Jabbour

    1. Ich habe nicht pauschalisiert. Ich habe lediglich versäumt das im Text genau zu differenzieren. Im übrigen finde ich dieses Nachtreten jetzt mindestens genauso fragwürdig. Das Ziel wurde doch erreicht. Mich in eine braune Ecke zu drängen und auch noch zu drohen. Auch wenn meine Meinung falsch ist habe ich ein Recht auf diese und kann Sie äußern. Das alle faul sind wollte ich wirklich nicht behaupten. Ich denke aber nach wie vor darüber nach, wie eine Gegenleistung für die Zahlungen vertretbar umgesetzt werden kann.

      1. Herr Abel, bitte ohne unangemessene Emotionen. Wo habe ich Sie in die braune Ecke gedrängt??? Ihr Artikel war pauschalierend. Wenn Sie ihn mir schicken, schicke ich Ihnen meine Anmerkungen gerne. Privat – per Email. Dafür braucht es sicher nicht dieses Forum, denn mir geht es nicht darum, Sie anzuprangern. Allerdings halte ich Ihre Begründung für die Löschung des Textes für vollkommend fehlgehend. Wenn das ihr Ernst war, dann haben Sie die Kritik (nicht die unzulässige Drohung) an Ihren Einlassungen nicht verstanden.

        Beste Grüße. AMJ

      2. Mir wurde, nicht von Ihnen, vorgeworfen am rechten Rand zu argumentieren. Der Artikel in dieser Form war ein Fehler. Trotzdem bin ich der Meinung das bei Bedarf, je nach Möglichkeit Hartz IV Empfänger im kommunalen Bereich eine Tätigkeit ausüben können. Was ist daran so schlimm? Auch wenn es so geschrieben stand, versichere ich Ihnen, da ich nicht der Meinung bin, dass alle ALG III Empfänger arbeitsscheu sind.

        Uwe Abel

      3. Herr Abel. Es ist gut, dass Sie klarstellen, dass nicht alle Hartz IV-Empfänger arbeitsscheu sind. Meinerseits gilt bei allen Beziehern staatlicher Transferleistungen zunächst die Annahme, dass sie sich konform zu den Bezugsvoraussetzungen verhalten.

        Dass ich noch einmal schrieb, bezog sich auf Ihre Antwort. Dieser entnahm ich, dass meine Ausführungen, Sie an den braunen Rand rückten. Dass dem nicht so ist, dürfte anhand meiner Ausführungen klar sein. Der in Rede stehende Ausgangstext sowie Ihre Antwort zeigen jedoch, dass gerade bei schrftlichen Diskussionen im Netz stets die Gefahr besteht missverstanden zu werden, sofern man nicht konkret Bezug nimmt bzw. ausdrücklich und eng abgrenzt. Da entsteht schnell ein falscher Eindruck.

        Ihre Gedanken werde ich auch künftig mit Interesse lesen – als politischer Mensch, nicht mit Parteibrille. Ihren Artikel zur NPD las ich übrigens mit großem Interesse. Gerade weil es mich stört, wie selbstverständlich mancherorts „Nazis“ als Teil des Stadtbilds bzw. Umfelds gesehen werden. Man möge nur mal auf die Volksfeste im Havelland gehen und hinschauen, wie häufig einem Thor Steinar-Bekleidete oder anderweitig Einortbare einem über den Weg laufen…

        Beste Grüße!

      4. Hallo Herr Jabbour,

        Alleinig ein falsch gesetztes Komma oder ein weg gelassenes Argument oder gar ein fehlender Satz führen zu Missverständnissen. Ich denke, wenn man mich persönlich kenn gelernt hat und/ oder andere Berichte von mir liest, kommt man zu dem Schluß, dass ich ein sozialer und toleranter Mensch bin. Es freut mich, dass Dan erst mal der Vorgang geklärt ist und freue mich über einen weiteren Kontakt zu anderen Themen.

        Herzliche Grüße

        Uwe Abel

        Beispiel: gefährliche Kommasetzung. Ist aber nicht von mir.

        Freilassen, nicht erschießen!
        Freilassen nicht, erschießen!

  2. Sorry, aber welcher Schwachkopf oder unter Intelligenzmangel leidende, ruft aufgrund eines kontroversen Artikels jemanden an und bedroht ihn…..

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