Dawn

Eine ganz miese Nummer

Nun gut der Betroffene ist wirklich nicht leicht zu handeln. Er eckt an und tritt so manchen auf die Füße. Dabei findet er manchmal recht drastische Worte. Trotzdem ist das was am Donnerstag der BVV Spandau Ihren traurigen Höhepunkt fand eine Schweinerei.

Manfred kurt Vormelker ist Grüner, er war verkehrspolitischer Sprecher der GAL Spandau, arbeitete in der AG Verkehr mit, gründete ein Initiative für eine Straßenbahn und Spandau und war Bürgerdeputierter. Er ist also einer der was tut und nicht redet. So einem steht man natürlich auch das Recht zu, zu kritisieren. Leider können bestimmte Leute nicht mit Kritik umgehen und machen dem Kritiker das Leben schwer. So erging es auch Manfred, ich bleib mal beim Vornamen. Seine Straßenbahn Initiative wurde von viel müde belächelt und als Phantasterei abgetan. Besonders aus dem eigenen Lagern, sah er sich nach eigenen Angaben diskreditiert, mehr als einmal fiel dabei der Begriff Mobbing. Beiträge auf der Facebook Seite wurden gelöscht usw. Der Ton verschärfte sich.

Daher trat Manfred als verkehrspolitischer Sprecher zurück. Die ständigen Anfeindungen kosteten ihm zuviel Kraft. Da sah die GAL die große Chance ihm noch ein reinzuwürgen und forderten seinen Rücktritt als Bürgerdeputierter. Da er nicht freiwillig zurücktreten wollte, stellte die GAL einen Abwahlantrag, der leider Erfolg hatte.

Die SPD lies sich zum Erfüllungsgehilfen erniedrigen. Die GAL drohte angeblich mit dem Ende der Zählgemeinschaft, falls die SPD den Antrag nicht unterstützen würde. Bürgermeiseter Kleebank (SPD) wohnte diesem Schauspiel nicht bei und fehlte bei der Abstimmung

Wohl gemerkt, es ging nicht um die fachliche Kompetenz, sondern darum, dass Manfred Kurt Vormelker nicht bereit war nach der Pfeife der Grünen aus der Jagowstraße zu tanzen. Diese verhalten hat Manfred so geschockt, das er auch als Sprecher der IST (Initiative Spandauer Tram) zurück trat. Der letzte Satz seiner Erklärung lässt einen mehr als nachdenklich zurück: „Jetzt bin ich am Ende meiner Kräfte und kann nicht mehr“.

Ich frage mich wie die GAL Spandau mit Ihren Mitgliedern umgeht. Das Verhalten ist einfach ekelhaft. Das Thema scheint auch noch nicht abgeschlossen zu sein. Im Nachgang soll es schwere Beleidigungen gegeben haben. So wurde Manfred, nach eigenen Angaben, von Brigitte Appel als Krüppelschwein bezeichnet. Manfred bezeichnete sie darauf unter anderem als Linksfaschistin. Interessant ist das Frau Appel sich nicht mit Ihrem Realnamen auf Facebook tummelt sondern mit dem Synonym Huwer Tristan. Sehr befremdlich. Vermutlich wird dieser Streit nur mit Hife von Anwälten beigelegt.

Für mich ist das Verhalten der GAL mal wieder mehr als unakzeptabel. Als Grüner muss ich mich für so eine Aktion fremdschämen. Warum nur musste man dieses miese Spiel treiben um einen engagierten Grünen als Bürgerdeputierten abzuwählen und dazu noch die SPD erpressen dem zuzustimmen. Das hätte ich von einer Bürgerrechtspartei nicht erwartet.

 

Uwe Abel

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26 Kommentare zu “Eine ganz miese Nummer”

  1. Vor gut 8 Monaten (kann auch früher gewesen sein) habe ich mich öffentlich Schriftlich von der Grünen Mitte Spandau und MKV’s (Manfred Kurt Vormelker) Äußerungen distanziert. Daraufhin beantragte Er ein POV gegen mich!
    Also eine schriftliche Distanzierung reicht für MKV aus das es aus seiner Sicht ein Parteischädigendes Verhalten darstellt! Halten Wir das mal fest.
    Wenn ich im Nachgang all das von Ihn geschriebene und gesagte dann zusammenfasse, so Frage ich mich, warum Er nicht mit den selben engen Grenzen handelt, die Er anderen Auferlegt?
    Den gegen mich gestellten POV habe ich übrigens innerhalb der AL wie auch beim LaVo zu 100% für mich gewinnen können.

    Reicht es nicht dann schon für ein POV wenn man schreibt, das wenn man als Al’er in der BVV sitzt, sich nicht wundern braucht und es logisch ist wenn man eins auf die Nase bekommt (körperlich angegriffen wird)?
    Im Wortlaut von MKV kling das dann so:
    „So traurig wie dieser Vorfall ist, so das abzulehnen ist wie hier versucht wird Politik zu machen, so logisch ist er auch.“
    Kann es sein, das das Parteiübergreifend mit entsetzen zur Kenntnis genommen wurde? Kann es deshalb sein das alle(!) Mitglieder der BVV in Spandau deshalb die Hand bei der Abwahl gehoben haben, weil Sie es nicht tolerieren können, wenn BVV Mitglieder für ihre Arbeit angegriffen werden, MKV es aber für logisch, also quasi vertretbar empfindet? Ist das nicht schon ein deutlicher Schritt zu weit?
    Kann es sein, das seine öffentliche Ankündigung, keine Verkehrspolitik in Spandau mehr zu machen, dies von einem Bürgerdeputierten für Verkehr, die anderen Parteien mehr als irritiert hat?

    Es sind in der Politik Personen schon wegen banalerer Gründe zurück getreten!

    Da MKV ja immer meint das ich politisch voll auf den Kopf gefallen bin……Ich würde sagen da hat jetzt MKV voll den Möllemann gemacht! Das war grandioser politischer Selbstmord innerhalb von paar Monaten.
    Und ich Frage mich ernsthaft mit wie viel Interesse da der Bahnkundenverband mit liest, in dem MKV ja Bundesvorstandsmitglied ist. Er sollte Vorsichtig sein. Denn die ganzen Spandauer Politiker als „Polithonks“ und ähnlichem zu betiteln,…….So eine Mail ist schnell geschrieben, lieber Manfred.

    PS:
    Wenn jemand bis heute seine schwere Kindheit als Vorwand für seine etlichen Ausraster vorzeigt, so zeigt es mir und anderen doch klar, das Er mit seiner Vergangenheit von vor 50 Jahren noch nicht abgeschlossen hat. Hier hat MKV wohl noch dringend einiges aufzuarbeiten. Er sollte sich dafür Hilfe suchen. Denn irgendwann ist auch mal der Mitleids- oder Schwerbeschädigtenbonus aufgebraucht.
    Selbst bei all den Differenzen die Wir hatten und haben, würde ich ihm dabei behilflich sein die passende Hilfe zu finden, weil auch Er mir dann irgendwie leid tut und es schade ist, das so viel Wissen, durch sein handeln verloren geht und zerstört wird.

    1. Zur Richtigstellung. Ich habe nie das toleriert, das jemand aufs Maul kriegt. Und das habe ich auch nie geschrieben, wie dein auszugsweises Zitat deutlich zeigt. . Nur du selbst warst dabei, als du dich mit Christian und mir im Plan B verabredest hatte. Aber wegbleibst, weil du bevorzugt hattest, mit Heiko Lemke, Mikk Schunk (Piraten) , einer Frau von Ponyhof am Barfly zu sitzen. Und genau du mir vorgeworfen hast, ich würde wie die anderen ALer nicht den Leuten vom Ponyhof zuhören wollen. Sondern mich hinter Machulik, Höhne und Paragrafen verstecken würde. Und ist die das schon die Aggressivität der Ponyfrau-Frau aufgefallen. Und hattest du nicht damals gesagt, „nicht das mal ein ALer auf die Fresse kriegt.“ Und das hatte mich so beeindruckt- Was du jetzt machst ist übelste Geschichtsklittung. Denn genau auf dieses Gespräch, und was du damals sagtes im Beisein der Genannten, bezog ich mich, Auch du solltest nicht im Glashaus sitzend mit Steinen nun werfen! Nicht mehr, aber auch nicht weniger.dass die AL dem Ponyhof nie zugehört hat. Das impliziert nicht, dass ich Gewalt befürworte, wie etwa Brigitte Apel, die Farbbeutelwürfe auf Menschen gut findet. Und pass auf was du sagst, nicht das Höhne wegen der Unrerlassungsverfügung von mir an mich viel Geld zahlen muss. Außerdem habe ich gegen dich nie ein POV angestrengt, sondern nur deiner Aufnahme in die Partei widersprochen.

      Was das POV angeht, da wollte die AL schon im Februar ein Verfahren gegen mich anstrengen, weil ich mit der BZ gesprochen habe. Nur wäre das zu schräg gewesen. Denn ich führte das Interview als Sprecher der Tram-Ini nicht der AL. Und so ist das andere auch nur ein Vorwand.

      Was das Aufarbeiten angeht, bei Menschen, die als Kind ein Trauma erlebten, sei es Scheidung der Eltern, Tod der Eltern eines Elternteils oder Großeltern bzw Geschwistern oder ein schwerer Unfall oder sonstiges einschneidendes Ereignis erlebten, ist das am Hippocampus durch Furchen für jeden Chirugen erkennbar. Solche Menschen, das sind Behinderte immer, sind oft im Erwaschsenalter aggressiv , jähzornig und schnell reizbar sowie emotional aufgeladen, oft auch ungerejcht. Besonders passiert es dann, wenn sie im Erwachsenenalter wieder sich mir ihrem Trauma verursachenden Angelegenheiten konfrontiert sehen. Wie bei mir das als Schwein beschimpft zu werden. Und das nur deshalb, weil ich schrieb, „Wer gut eine BI leitet, kann auch gut eine Partei leiten“ Schon das war ein Verstoß gegen die Nettiquette der AL-Seite und deswegen wurde ich gesperrt, wie B. Apel es inzwischen zugab. Sehr sehr dünn, nur damir begann die Treib- und Hetzjagd der GAL gegen mich. Darüber aht aber Uwe Abel sehr ausführlich schon geschreiben. Da kann auch ein Psychologe nichts machen. Andre Menschen werfen sich deshalb vor dem Zug. Das habe ich schon zwei mal probiert ging schief. Immer indem Moment eine Frau kennen gelernt. Wegen der AL bringe ich nicht den Fahrplan durcheinander, Den Triumph, zum zweiten Mal einen in den Tod getrieben zu haben, um sich ihm zu entledigen, könne ich ihr nicht. Das sieht man auch an meiner Schwester, die als Kind mit einem großen Bruder im Krankenhaus und Rollstuhl sowie Scheidung fertig werden musste. Sie hat bis heute nicht ihren Seelenfrieden gefunden, weil es diese dafür garnicht gibt. Hättest du nur eine Promille Ahnung von Psychologie, würdest du das wissen. Aber ich unterstelle dir wirklich dass von Ahnung von irgendwas hast. Nur was ich feststelle, Ich habe im Moment genau nur ein Problem: Rene Diesterhöft. Und das gedenke ich doch mal zu lösen, Die anderen lösen sowieso Gerichte.

      Neulich las ich was Trolle sind, haben keine Ahnung, reden aber überall mit.

      1. Nachtrag, es haben einige Mitglieder nicht darüber abgestimmt. Alle ist falsch, das fehlt die Gegenprobe, was ja das Verwaltungsgericht allein deshalb kassieren wird, Vom datenschutz abgesehen. Da wird sich ab Montag aber Dr. Alexander Dix drum kjümmern.

      2. Noch eine Richtigstellung. Ich habe nie angekündigt keine Spandauer Verkehrspolitik zu machen. Sondern nur, nachdem die AL mir die Schreibrechte sperrte,als ich darauf hinwies, dass ein guter Ini-Vorsitzender auch befähigt ist, eine Partei gut zu leiten, mir die verkehrspolitische Arbeit in der AG Verkehr nicht mehr möglich ist. Außerdem sah ich nicht ein, zum Plenum zu kommen und in der AL mitzuarbeiten, wenn mehrere Anträge für die KMVV nicht behandelt werden, weil sie der Jagowstraße nicht in den Kram passen und seit Monaten verschleppt wurden.Und dann wollte ich noch sagen, Uwe Abel kennt die AL aus der Westentasche, somit in Potenzen besser als du.

        Dann habe ich noch das wissentschaftliches Gutachten gefunden, was ich am Dienstag vorlegen werde. Damit gewann ich damals den Ärztepfuschprozess (damals gingen nur 5 Prozent solcher Klagen positiv aus), weil das was da drinnen steht der reinste Horror ist. Es dokumentiert einen dreijährigen Leidensweg und macht deutlich warum das Krüppelschwein selbst auf Schwein so heftig reagiert. Wobei Schwein ohnehin eine Beleidigung allein darstellt, die ja nun auch zur Anzeige gebracht wurde.Und ich mich ernsthaft frage, wie kann man mit einem sechsjährigen Kind in einem Krankenhaus das nur antun. Ich ertrage das Lesens des Gutachtens nur, es nur, weil ich das beschriebene Kind als dritte Person sehe. Welches nach einem Autounfall mit einem Beinbruch eingeliefert wird, dann laufen lernen muss, obwohl es vor Schmerzen aufschreit, was vier bis sechs Wochen so ging, Dafür aber auf Essensentzug gesetzt wird, weile s ja ein Feigling und Weichei ist. Bis dann ein Patient (!) den Vater darauf aufmerksam macht, auf den Rötgenaufnahemen stimme was nicht, obwohl es schon 5 bis 6 OPs gab. Und als der Vater das Kind gegen den Willen des behandelten Krankenhasues per Gerichtsvollzieher (!) in eine Uniklinik einliefern lässt, wo zusätzliche zwei weitere Brüche im Oberschenkel, ein schräg angewachsener Unterschenkel der in sich gebrochen und ein um 90 Grad verdrehter völlig durchgebrochenes Kniegelenk diagnosriziert wurde, so dass das Kind gleich am 2. Tag in den OP-Saal landete. Daraufhin hatte es ein völlig verkrümmtes und steifes Bein. Das wollte man dann nach zwei Jahren begradigen, damit der Bub aus den Rollstuhl kommt, Unter Narkose wurde festgestellt, das Bein ist in gewissen Graden ohne Mühe frei beweglich. Es war nur ein psycholigsche Sperre, die abzubauen viel Hilfe und Zeit erforderte. Als das gelungen war, musste sich das Kind allzuoft gegen Schwein, Krüppelschein und Humpelschein bestimmter dummer Kinder (sind halt grausam) aus dem Präkariat und auf Sonderschulniveau erwehren. Das alles war jahrzehntelang vergessen, bis eine grüne Fundifrau aus Spandau meinte, sie dürfe dem Kind wieder mal als Schwein bezeichnen, (warum ohne den Vorschlag der Vergasung, was das Kind sich auch mal anhören durfte, Frau A. ) und als sich das Kind aufregte dann ihm noch vorwerfen, es habe kein Trauma erlitten, gehöre aber als Bürgerdeputierter abgewählt, wenn es nicht das Maul hält, wenn es im Netz aus der Anonymität heraus beleidigt (Faschos sind imnmer feige,egal ob links oder rechts) und angemacht wird, Und aus der Partei geschmissen. Nach dem Motto du dich darüber aufregender Krüppel raus. Ich nannte nie offen vorher jemanden faschistiod. Aber dieses Mal kam ich irgendwie nicht mehr drum herum. Und du Busfahrer solltest dich fragen, wieso das Kind eine Frau Müller kurz nach der Beleidigung am Telefon zsuammenfaltete. Sie ist ja im Vorstand und die Beschimpfungen, so liegt es dem Kind schriftich vor, geschahen ja im Namen der GAL. Die gleiche Frau Müller die auf der KMVV sagte, wer mich beleidigt, muss damit rechnen, dass ich reagiere, dass ich mich wehre,und dass ich was sage. Das Traurigste daran ist aber, dass d,u wieder mal nichts kapierst. Und ich für die Wand nur geschrieben habe. Und wieder mit Ätze, Häme und Hasstiraden beantwortet werde.

        EinE BehinderteR will kein Mitleid. Er/sie will nur Respekt!

  2. Und schon wieder eine Glanzleistung unseres beliebten „Falkenseer Beobachters“ Uwe Abel, der sich allerdings auch schon wieder als Falkenseer Blindfisch entpuppt (Biolog/innen mögen mir bitte diesen hinkenden Vergleich nachsehen: Fische und Verpuppen, nun ja…).
    Statt zu beobachten gründelt Herr Uwe Abel im tiefsten Schlamm und dort sind die Sichtverhältnisse schlecht. Zu schlecht um durchzublicken, leider. So muss sich Herr Abel denn auch auf das Nacherzählen von Räuberpistolen verlegen. Aber – Hut ab! Das kann er gut…
    Zum inhaltlichen Wahrheitsgehalt der dem Herrn Abel zu Ohren gekommenen Geschichten hat Ernst John fast alles gesagt, da will ich mich nicht wiederholen.
    Herr Abel neigt hier zu einem doch eher kreativen Umgang mit Fakten, er dramatisiert, wo es ihm gut dünkt („Schweinerei“, „ekelhaft“, „Fremdschämen“) und lässt Sachverhalte, die seinem Weltbild nicht entsprechen, dafür gern einmal weg.
    So ist, wie sogar Herr Abel hätte erkennen können, die Behauptung mit dem Krüppelschwein durch nichts belegt, sondern eine reine Erfindung des Herrn V.. Eine Darstellung, wie es zu dem teilweise falsch zitierten Satz von Hoffmann von Fallersleben über Denunzianten kam, findet sich auf der facebook-Seite der Spandauer Grünen / AL.
    Dies in irgendeiner Weise mit zu berücksichtigen, ist aber wohl zu viel verlangt, zumindest für Herrn Abel und seine „Beobachtungen“.
    Insofern hält der Artikel dann doch das, was seine Überschrift verspricht: Eine ganz miese Nummer.

    Thomas Sielemann

    P.S.: Herr Abel, googeln Sie ruhig noch mal – ich freu mich immer, den Artikel aus dem Jahr 1999 wieder zu lesen ;-o)

    1. Es reicht vollkommen aus, dass ich das Gesagte so empfunden habe und es auch erklärt habe (mit Bild) warum ich so empfinde. es ist durch diese unsägliche B. Apel alles wieder hochgekommen. Nach, 40 Jahren! Und wer das nicht versteht, verstehen will oder kann, oder aus parteipolitischen Gründen in den Kram passt, muss ich sagen ist behindertenfeindlich. Wer behindertenfeindlich ist, grenzt Menschen aus. Und daher sind solche Menschen in meinen Augen Faschisten. Egal welchen politischen Anstrich sie vorgeben zu haben.

      1. Mal nachgefragt: Wer Dich nicht versteht ist ein Faschist?

        Alter Schwede, darauf muss man erst mal kommen.

      2. René es geht nicht um das verstehen, sonder wie man Manfred hier behandelt.

        Herr John, es wäre schön wenn Sie mal ein paar konkrete Fakten liefern würden um mich zu erleuchten.

        U.A.

      3. Suche selber schon mein ganzes Leben lang nach Erleuchtung
        — Aber nicht auf irgend welchen Webseiten, sondern, wenn überhaupt, dann im persönlichen Gespräch.–
        Wer das nicht mag, kann gerne weiter unerleuchtet aus dem Dunklen schießen.

        Ernst John

    2. Herr Sielemann, wer lesen kann und die Bedeutung des Konjunktivs versteht ist klar im Vorteil. Zitat: Im Nachgang soll es schwere Beleidigungen gegeben haben. So wurde Manfred, nach eigenen Angaben, von Brigitte Appel als Krüppelschwein bezeichnet. Manfred bezeichnete sie darauf unter anderem als Linksfaschistin. Zitat Ende. Ich habe nur die Aussage von Manfred wieder gegeben. Mehr nicht. Der Artikel ist halt meine persönliche Meinung. Wenn Manfred so ein schlechter Mensch ist, warum würde er dann auf die Liste der BVV gesetzt und mit den Aufgaben eines verkehrspolitischen Sprechers betraut. Komisch, dass er seid Gründung der IST auf einmal nicht mehr gut genug ist.

      Uwe Abel

      1. B. Apel hat jetzt es ja gesagt, warum die GAL das tat. Weil ich im Zusammenhang mit einem Zeitungsbericht zur Tram-Ini damit kokettiert habe, wer eine Ini gut leitet, könne auch eine Partei gut leiten. Daraufhin wurde ich für die AL-Seite gesperrrt, mies beschimpft usw. So einen Plot würde sich nicht mal RTL II erlauben, auszustrahlen, den die GAL da abgeliefert hat.

        Was die GAL angeht, die konnte noch nichtmals begründen, warum sie mich abwählen lassen wollte. Einzige Erklärung von Höhne war, dass sie dazu mit einer Unterlassung bedroht sei. Und da fiel keiner der Spandauer Parteien oder ihrer Vertreter auf, dass da was faul sein könnte? Auf solche merkbefreite Parlamentarier möchte der Bürger doch lieber verzichten. Hat da mal er von Politikverdrossenheit und Wahlbeteiligung unter der 50-Prozent-Marke gesprochen?

        Dass die anderen Spandauer Parteien mitgingen, bezeichne ich nur noch als tumb, stumpf und dumpf.

      2. Hallo Herr Abel,
        mir wurde zwar von mehreren Seiten versichert, dass es gar nichts bringe, Ihnen zu schreiben, aber ich versuche es trotzdem noch einmal.
        Zunächst: Danke für den Hinweis, dass Sie lediglich die Aussage von Herrn Vormelker bezüglich des von ihm frei erfundenen „Krüppelschweins“ wiedergegeben hätten, ohne indes für deren Wahrheitsgehalt zu bürgen. Das hatte ich schon so verstanden – meine Kritik dagegen ist eine andere.
        Mir ging es darum, deutlich zu machen, dass Sie zwar einerseits für sich in Anspruch nehmen, Dinge zu „beobachten“, dann aber die Ihnen ja allesamt zugänglichen und bekannten Fakten so zurechtstutzen, dass die geneigte Leserin bzw. der geneigte Leser den Eindruck bekommen muss, als handele es sich um etwas real geschehenes.
        Dass Sie die Behauptung von Herrn Vormelker mit der in Parenthese gesetzten Bemerkung „nach eigenen Angaben“ garnieren, soll – denke ich mal – Ihre eigene rechtliche Rückversicherung gegen den strafrechtlich relevanten Vorwurf der üblen Nachrede sein. Ob Sie damit richtig liegen, wird sich ggfs. anderen Orts zeigen.
        Fakt ist jedenfalls, dass Sie, obwohl Ihnen auch die Richtigstellung auf der facebook-Seite der Grünen Spandau bekannt war, die falschen Behauptungen und haltlosen Beschimpfungen des Herrn Vormelker publizistisch weiterverbreiten.
        Ich konzediere, dass Ihnen das politisch in den Kram passt, weil es gegen die Grünen geht. Sie sollten allerdings schon darauf achten, dass Sie die Ihrer Kritik zugrunde gelegten Sachverhalte selber von Zeit zur Zeit kritisch überprüfen. Offensichtliche Lügen weiter zu verbreiten, dient auch Ihrer Sache vermutlich eher nicht…

      3. Wer hier lügt, oder Wahrheiten zurecht biegt, dass mag wirklich an anderer entscheiden, wir werden sehen. Ich bin nach wir vor der Meinung, das der Betroffene sicherlich kein einfacher Mensch ist. Es mag berechtigte Gründe geben, die rein faktisch die Abwahl rechtfertigen, aber der menschliche Umgang im Kreise der GAL Spandau ist doch mehr als fragwürdig. Das war schon so als sich die GPS gegründet hatte. Mein Meinung zur GAL fußt auf mehren Gesprächen u.a. mit langjährigen Parteimitgliedern und auch aus dem eigenen Kreis. Schon vergessen, ich bin selbst Grüner. Fakt ist übrigens auch, das vor der Abwahl die CDU Fraktion zwecks Beratung den Saal verließ um sich zu beraten. Zwar haben hinterher alle die Hand gehoben, es sind aber auch nicht alle zur Abstimmung zurückgekehrt. Mann kann also auch mit den Füßen abstimmen. Wenn ich keine Halluzinationen habe, so war auch Herr Kleebank abwesend. Einen Zusammenhang zur Abwahl herzustellen ist aber sicherlich etwas zu gewagt. Auch nach Gesprächen mit Bezirksverordneten bin ich der Meinung, das es die Aufgabe der GA gewesen wäre Ihr Problem intern zu lösen und es nicht zu einem BVV-Problem werden zu lassen. Ich lehne mich jetzt erst mal zurück und beobachte was weiter passiert, bzw. was nicht passiert. Vielleicht ist meine Meinung und mein Urteil subjektiv, aber ds ich falsche Behauptungen und haltlose Beschimpfungen weiterverbreite ist nicht so, ich habe lediglich zitiert.

        Uwe Abel

  3. Ich war ja als Gast in der BVV dabei (oben auf der Tribüne) :
    Alle Hände waren oben. ALLE!!!
    Alle von der AL (die die da waren)
    Alle von der SPD
    Alle von den Piraten (die die da waren)
    Und auch alle von der CDU

    Insofern lohnt es sich wohl nicht die Gegenfrage zu stellen.

    Mit besten Grüßen
    René

    1. Selbst wenn alle dafür gestimmt haben, aus welchen Gründen auch immer, Der Vorgang an sich, dieses Vorantreiben, jemdan aus den Reihen so fertig zu machen ist und bleibt eine Schweinerei

      1. Die Piraten widersprachen gestern deinen Beobachtungen. Und Gegenprobe ist rechtlich vorgeschrieben. Deshalb wird das Verwaltungsgericht aus den Beschluss kassieren. ist so, wie wenn das Verfassungsgericht ein Gesetz oder einen Beschluss des Bundestages kippt. Ich unterstelle dir wirklich nicht, dass du das begreifst.

    2. Nachtrag. Es sind SPDler aus dem Saal, weil sie die Schweinerei der Erpressung durch die GAL nicht mittragen wollten, Gegangen ist auch ein CDUler sogar und Kleebank erschien garnicht zu dieser Farce. Und bei Spandaus Sozen rumort es gewaltig innerparteilich, Das war gestern auf der Sitzung der Tram-Ini mitgeteilt worden. Aber wie gesagt, dass du was merkst, unterstelle ich dir eben nun wirklich nicht, Rene.

      1. Wenn alle dafür gestimmt haben, den Bürgerdeputierten abzuwählen, würden mich mal die Gründe interessieren. Die Begründung, die ich bisher aus der GAL Ecke gehört habe überzeugt mich bei Weitem nicht!

        Uwe Abel

      2. Ich wiederhole und sage ganz eindeutig: Die 2 Piraten die anwesend waren haben auch die Hand gehoben!!! Ich schwöre 😉

    3. Hallo,

      niemand wollte hier jemanden öffentlich demontieren, wenn derjenige das aber auch schon in der Vergangenheit stets selber machte, tut es dem Kreisverband Spandau leid, ist aber von ihm kaum noch beeinflussbar.

      Gruß Ernst John

  4. Im Mai 2011 wurde ich vom Plenum zum Verkehrspolitischen Sprecher der AL gewählt. In der AG Verkehr erfolgte das durch Konsensbeschluss. Vorher mal Protokolle lesen! Und die nun erfolgte Verletzung des Datenschutzgeheimnisses durch die AL ist nun ein echter Skandal. Und wenn Herr John Recht hätte, wieso bahnt sich innerhalb der Spandauer SPD eine Palastrevolution an? Das Verhalten von Herrn Hass geht einigen Genossen doch gehörig auf den Wecker. Es wurde ja der eigne Mann abgewählt. Weil die GAL hat kein eigenes Recht auf ein Bürgerdeputat.

  5. Hallo,

    bei so einer dramatisierenden Darstellung aus wie immer zweiter oder dritter Hand kann ich als unmittelbar beteiligter Beobachter dies nicht so einfach stehen lassen.
    Einziger Fakt ist, dass Herr Vormelker trotz seiner unbestritten fachlichen Kenntnisse, ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen von a l l e n Fraktionen in der Spandauer BVV als Bürgerdeputierter abgelöst wurde. Alles andere sind Spekulationen oder Wunschdenken des Abberufenen.
    Dies trifft auch auf seine diversen Rücktritte von Ämtern zu, die er höchstens von eigenen Gnaden.innegehabt hatte, bzw. sich dazu berufen fühlte, aber nie berufen wurde.
    Sein letztes Werk auf seiner FB-Seite über Brigitte A. zeigt wohl deutlich genug, wie er regelmäßig, wenn auch gedämpfter, selbst in Ausschusssitzungen reagierte.

    Er tut mir, trotz allen Ärgers mit ihm, im Grunde genommen einfach nur leid.

    Ernst John

    1. Ohne Gegenstimmen und Enthaltung ist Quatsch, die wurden garnicht per Gegenprobe abgefragt, Was somit einen eklatanten Verfahrensfehler darstellt, was auch das Verwaltungsgericht Berlin beschäftigen wird. Alles wieder nur John’sche Märchen. Diese Machtgeilheit der GAL ist zum Kotzen und steht im Widerspruch zu dem warum sich mal Grüne gegründet haben.

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