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Jetzt wird es ganz schrääg

Für Heiko Richter mag man ein Superlativ nach dem anderen erfinden, es würde ihm nicht gerecht werden. Einer der aktivsten Bürger in Falkensee und zurecht mit dem diesjährigen Bürgerpreis ausgezeichnet. Seine Szene Kneipe das „schrääg rüber“, das Partyzelt  die Aktion mit der Fleischerei Gäddecke usw. Sein Netzwerk reicht weit und er weiß, wie er es nutzen kann. Man denke nur an das Kneipenquiz im RBB. Nicht nur Heiko Richter und das „schrääg rüber“ partizipieren davon, sondern ganz Falkensee.

 

Jetzt hat Heiko Richter einige neue Ideen, die kurz vor der Durchführung stehen. Er hat den Begriff „schrääg rüber“ urheberrechtlich schützen lassen und als Markennamen eintragen lassen. Geplant ist es, dass interessiert Gastronomen und Veranstalter ein Lizenz erwerben können um dann in einer andern Stadt ein „Schrääg“ eröffnen zu können. Mit der Lizenz  übernehmen sie dann auch das komplette Konzept, also eine Art Franchise. Es gibt bereits ernsthafte Interessenten aus Oranienburg und Nauen.

 

Die einzelnen „Filialen“ sollen später vernetz werden und gemeinsame Veranstaltungen durchführen. In Zusammenarbeit mit dem rbb und den Brauereien soll nächstes Jahr ein CD mit den Bands erscheinen, die bisher im „Schrääg“ aufgetreten sind. Mehr Details wollte man mir im „Schrääg“ nicht verraten.

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