Aufräumen hilft! Wieder entdeckt!

Meine Bat-Höhle aufräumen. Ein Vorsatz für das neue Jahr 2012, also höchste Zeit damit anzufangen. Heute ist der 30.12.12. Hmmmm, könnte knapp werden, ist aber zu schaffen. Dummerweise gibt es dann aber immer gewisse, ähem Hindernisse, die letztendlich dazuführen, das es nichts wird mit dem aufräumen. Jetzt sitze ich doch wieder am Laptop währende ich mir gute Musik anhöre, und irgendwelchen Nonsens schreibe. Im Moment läuft Meat Loaf live- Die CD Storyteller von VH-1, aber das wird eine andere Geschichte. Der Grund, warum ich das Aufräumen doch wieder vertagen muss, heißt diesmal King Prawn.

2541523988_cdd740c7aa_o-web_148646_by-miemo_penttinen_piqs_de (1) King Prawn – Surrender to the Blender. Verdammt wo kommt die denn her. Sie versteckte sich unter einem Stapel nicht einsortierter CDs. Normalerweise kenne ich die Herkunft meiner Schätze und deren Inhalt. Fehlkauf? In irgend einem Paket mitgekauft, oder Flohmarktsammlung? Wohl übel musste ich den Silberling zwecks weiterer Erkenntnisgewinnung in den Player werfen. Das Ergebnis: Ich war wie man auf neudeutsch sagt geflascht und musste erst mal etwas im Internet recherchieren.

King Prawn war und ist wieder eine Londoner Ska Punk Band. Das vorliegende Album stammt aus dem Jahr 2000, schlummerte also 12 Jahre in meinem Archiv. Der Grund dafür, dass vermutlich nicht nur ich diese großartige Platte übersehen habe liegt auf der Hand. Das Jahr 00 hat großartige Alben hervorgebracht: Supernatural von Santana, Limpk Bizikt, mit Chocolate Starfish And The Hot Dog Flavore oder Califonication von den Red Hot Chili Peppers um nur einige zu nennen. Da geht so eine kleine Perle schon mal unter.

Also Ska Punk Band. Hmm, da fällt einen zuerst Madness ein. Ja die hört man schon raus, manchmal hört sich das ganze aber auch mehr nach Rage against the Machine an oder P.I.L. Eine abwechslungsreiche CD, die zurzeit recht günstig zu bekommen ist. Das Artwork des Covers hat auch etwas. Ziemlich schräg.

Meine Favoriten:

Someone to Hate, das reiht sich nahtlos an die Klassiker von Rage against the Machine und Red Hot Chilli Peppers ein.

No Peace: Schnelle Nummer. Da könnte auch Jonny Rotten singen, punkig

Day In Day Out: ist ein schön Ska Nummer. Sehr kraftvoll, zum mitnicken

London Born: Echter Hammer, Slow, fast schon episch. Mein Lieblingstrack

Be Warned:Wieder eine schnelle Nummer, fast schon Pogo-tauglich

Your Worst Enemy:Madness trifft, Ragga? Unglaublich abwechslungsreich. Ein fast schon irrwitziger Ritt durch die Musikstile.

American Funded Genocide: Punkig, irgendwo zwischen Offspring und P.I.L. oder sogar Jello Biafra mit den Dead Kennedys.

Auch die andern Stücke haben ihre Reize. So jetzt geht es weiter ans Aufräumen. Mal sehen, ob sich noch weiter Stücke entdecken lassen.

Hier ein paar Hörproben:

http://youtu.be/cFw3UFa5GzQ

http://youtu.be/k2Aj4Eg0imA

http://youtu.be/8RIh5f0jsQg

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2 Kommentare zu “Aufräumen hilft! Wieder entdeckt!”

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