Kleebank: Wie ich einen Bezirk ruiniere!

Spandau   Eigentlich wollte ich ja nicht mehr über die Politik in Spandau schreiben. Geht aber anscheinend nicht. Herr Kleebank bemüht sich wirklich, das die Kritik an seiner Person nicht abreißt. Es ist einfach peinlich, was Herr Kleebank und seine SDP sich leistet. Schon im letzten Jahr war es zu meist die SPD, die für die desaströse Finanzlage des Bezirks veranwortlich war.  Hier nachlesen.

Schlimmer gehts nimmer oder? Doch geht. Die Geldverbrennungsmaschine hat wieder zu geschlagen.

Insgesamt 699.000,- Euro wurden  vergessen.  Die Schuld trifft wohl das Resort, für das Herr Kleebank (SPD) verantwortlich ist. Die fehlende Abstimmung seines Haushaltsamtes und seiner Personalstelle in den vorangegangenen Haushaltsberatungen führte dazu, das 699.000,- Euro beim Jobcenter nun ja, äh  „vergessen“ wurden. Das Geld wird für Personalmittel benötigt. Nun fehlt es und was nun Herr Kleebank? Fakt ist, der vergessene Betrag wird ja benötigt und muss nun folglich an anderer Stelle eingespart werden. Wo? Das muss Herr Kleebank vorschlagen. Die Bechlüsse hierzu müssen dann in der BVV gefasst werden.  Dazu kommt noch folgende Meldung:

„Der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses hat den Spandauer Haushaltsplan für 2012 weitgehend akzeptiert. Änderungen seien zum Beispiel bei den Investitionen gefordert worden, teilte Bürgermeister Helmut Kleebank (SPD) mit. In diesem Bereich soll Spandau etwa 500.000 Euro mehr ausgeben als bislang vorgesehen. Die Summe müsse nun an anderer Stelle eingespart werden, sagte Kleebank. Jetzt werde sich der Bezirk mit der Senatsfinanzverwaltung über die Einsparungen abstimmen.“

Also wenn ich das richtig verstehe muss Herr Kleebank in anderen Bereichen mal kurz 1.199.000 Euro einsparen. Bloß wo? Vermutlich zahlen die SpandauerInnen weider mal für das Fehlverhalten Kleebanks. Vermutlich wird bei Bibliotheken, Grünflächen, Spielplätzen, der Jugendarbeit und der Unterhaltung bezirklicher Liegenschaften gespart werden müssen.

Herr Kleebank setzt noch eins drauf. Er dachte, es gäbe Prüfmechanismen, die solche Pannen verhindern würden. Aha. Ein und nun hat er  feststellt, dass dem nicht so ist. ich würde sagen, er hat sein Amt überhaupt nicht im Griff. Wieder einmal beweißt er, das er eine absolute Fehlbesetzung für das Bürgermeisteramt ist. Ander Bezirke haben solche Probleme überhaupt nicht. Da hilft alles schönreden nichts. Es bleibt eine Riesenschlamperei verursacht durch Inkompetenz. Herr Kleebank ist auf dem besten Weg Spandau endgültig zu ruinieren. Eines ist aber erfreulicher Weise jetzt auch klar; Geld für seine Kunstprojekte in der Altstadt hat er jetz wohl auch nicht mehr.

Uwe Abel

 

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