Top Five: Wege zur Hölle

Das Thema Hölle. So alt, wie die Menschheit, so alt wie die Religionen. Jede Religion hat ihre persönliche Hölle, in der einen oder andern Form. Die christliche Hölle ist mit Abstand die schlimmste. Während in anderen Religionen die Hölle der Läuterung dient und ein Ende der Zeit in der Hölle absehbar ist, bleibt man in der christlichen Hölle auf immer und ewig. Die ewige Verdammnis halt. Auch in der Musik beschäftigt man sich immer wieder mit dem Thema. Hier meine Top Five, wie man von oder zur Hölle kommt.
1. Road to Hell von Chris Rea
vom gleichnamigen Album Part I und II. Beschäftigt sich damit, das der Mensch mit seiner Umweltverschmutzung und seinem technologischen Wahnsinn auf dem Weg zur Hölle ist.

Sie sagte: „Sohn, was machst du hier?
Meine Angst um dich hat mich aus mein Grab geholt “
Ich sagte: „Mama, ich komme in das Tal der Reichen
um mich zu verkaufen“
Sie sagte: „Sohn, das ist der Weg zur Hölle.“

Damnation Alley von Hawkwind
Vom Album Quark, Strangers and Charm. Erinnert mich an den Endzeitfilm Straße der Verdammnis. Darum geht es auch in dem Song. Hier liegt aber der Schwerpunkt auf den nuklearen Wahnsinn allgemein. Da war der Kalte Krieg noch sehr präsent.

Highway to Hell von AC/DC.
Dazu muss man eigentlich nicht mehr sagen oder? Bezieht sich auf das wilde Leben eines Rockstars, auf dem besten Weg in die Verdammnis.

Long way back from Hell von Danzig.
Glen Danzig wollte zurück aus der Hölle oder eigentlich auch nicht. Finster Text, aber Glen spielt ja gern mit dem Thema Satanismus.

Straight to Hell von The Clash
Sozialkritischer Text zum Thema Einwanderungspolitk.

Also euch allen einen schönen Höllenritt 😀

Uwe Abel

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3 Kommentare zu “Top Five: Wege zur Hölle”

  1. Uwe, bitte, nicht wieder christliche Themen – das ist nicht Dein Fach. Im katholischen Christentum ist es sogar möglich, posthum mit Gebeten und Spenden die Menschen aus der Hölle zu erlösen, und wenn Du Dir einmal die gnostischen Schriften vornimmst (zugegeben sie sind nicht einfach zu lesen), dann wird am Ende der Zeit Christus sogar Luzifer aus der Hölle erlösen – das ist das größte Geheimnis. Aber, wie Du schon richtig sagst, jeder lebt in seiner eigenen Hölle, die er irgendwie liebt und deshalb auch unerlöst bleibt.

    1. Jaja, der gute alte Tetzel. „Wenn die Münze im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt.“ Es ist egal, welche Schriften ich lese, es sind Schriften. Papier ist geduldig, ob nun angeblich von Gott inspiriert oder nicht. Für die Wahrheit kann keiner garantieren. Vermutlich gibt es gar keine Hölle und auch keinen Himmel. Das sind nur schwache Begriffe für die Unendlichkeit, die wir Menschen nicht begreifen können. Irgendwann wir das jeder Mensch herausfinden.

      Uwe Abel

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