Immer wieder sonntags:

Kommt nicht nur die Erinnerung. Die SVV hatte am 25.01. darüber zu entscheiden, an welchen Sonntagen die Verkaufsstellen offen gehalten werden dürfen.

Vorrangig ging es um die Filialunternehmen Hellweg, Möbel Boss, Hammer, AWG, Agon Real und Kaisers. Jedes dieser Unternehmen hatte beantragt an 5 Sonntagen ihre Verkaufsstellen offen zu halten. Hinter blumenreichen Namen wird der verkaufsoffene Sonntag von den Unternehmen versteckt. Saisonstart, Frühlingsfest, Herbstfest, Oktoberfest sind nur einige Beispiele. Kaisers setzt noch eins drauf und setzt noch „20 Jahre Falkensee“ davor. War das nicht im letzten Jahr? Wahrscheinlich ist gemeint, dass Kaisers 20 Jahr in Falkensee ansässig ist.

Angeblich sollen die Sonntag die Wirtschaft in Falkensee stärken. Ach ja? Würde aber nur etwas nützen, wenn es sich um regionale Unternehme handeln würde und nicht um ein Filialunternehmen. Von einem Alleinstellungsmerkmal war die Rede. Es ist aber fraglich, ob wirklich die verschiedenen Events, Kunden aus Spandau anlocken, bei dem Überangebot.

Strittig waren die Adventssonntage. Seitens der CDU Fraktion wollte man den 4. Adventssonntag (23.12.) nicht zustimmen. Die Begründung leuchtet ein. Die Mitarbeiter sollen Zeit haben sich in Ruhe auf den heiligen Abend vorzubereiten. Oha, die CDU entdeckt ihre soziale Seite. Ist aber auch gut. So wurde dann aufgrund des Änderungsantrages der 1. und der 3. Adventssonntag zum verkaufsoffenen Sonntag 2012 erklärt.

Der erste Termin auf der Liste ist der 29.01.2012. Das hat Möbel-Boss offen. Fasching mit Pfannkuchen ist das Motto.

Uwe Abel

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