Ente, Ente, Ente, Ente…….

Nein ich meine jetzt nicht die Szene aus der Simpsons Folge, wo der Sohn von Chef Wiggum immer im Kreis rennt. Trotzdem geht mir die Ente nicht aus dem Kopf; Quak Quak.

Ursache ist mein Besuch auf dem Neujahrsempfang der Barmer GEK am 19.01.2012. Es ist mir immer eine Ehre und freue mich jedes Jahr erneut über die Einladung. Da trifft man eine ganze Menge netter und  berühmter Leute. Ein besonderes Highlight ist auch immer wieder der Showact.

Special Gast war gestern  ARDESCHYR HAGMAIER.  Der Mann ist echt eine Klasse für sich mit einer Mischung aus Lebens-/Unternehmenscoaching und Dieter Nuhr mit einer Prise Michael Mittermaier bringt er ein ansonsten trockenes Thema locker rüber. Die Zeit seines Vortrages verging wie im Flug. Ein Buch hat er auch geschrieben, Ente oder Adler: Quakst Du noch oder fliegst Du schon. Von Problemfinder zum Problemlöser. Dieser Vortrag hat mal wieder wie der berühmte A…… auf den Eimer gepasst. Hagmaier visualisiert hier Typen aus dem Alltag und dem Berufsleben. Den ewig quakende und Probleme wälzenden Mitarbeiter und den Verantwortung tragenden Vorgesetzten und Entscheider, der sich wie ein Adler in die Lüfte hebt und von oben alles betrachte und handelt. Ich muss jetzt aufpassen, das ich demnächst jemanden aus Versehen mit Herrn Ente anrede.

Ich habe ja nix gegen Enten. Ich habe sie echt gerne, vor allem mit ihren Freunden Rotkohl und Klößen. (Zitat Hagmaier) Ich habe in der kurzen Zeit wirklich was gelernt und das auf eine humorvolle und spannende Art und Weise, was ich auch in der Zukunft anwenden kann.  Ich sehe mich als Adler und jetzt macht es auch Sinn, das ich seinerzeit die Adleraugen Schönwalde mit gegründet habe. Wir handeln!

Also vielen Dank Herr Hagmaier für den tollen Vortrag und auch Danke an die Barem GEK für die Super Idee. Ich freue mich schon auf den nächsten Empfang im Jahre 2013.  Zum Abschluss noch eine Geschichte, die Hagmeier erzählte:

Er besuchte einmal eine Firma und wollte zum Entscheider. Am Empfang nahm die Sekretärin die Visitenkarte entgegen und ging nach hinten in das Zimmer des Chefs. Sie vergaß dabei die Tür zu schließen. Hagmaier konnte sehen und hören, wie der Mann sein Visitenkarte zerriss und sagte:“Kein Interesse“.  Die Sekretärin kam lächelnd wieder und sagte.“ Tut mir leid es besteht derzeit kein Interesse.“ Darauf  Hagmaier:“ Gut. Dann hätte ich gerne meine Visitenkarte wieder.“ Sichtlich unangenehm berührt verschwand die Dame wieder im Zimmer des Chefs, schloss aber diesmal die Tür. Was in den folgende 15 Minuten dort passierte können wir nur erahnen. Vielleicht wollten sie die Visitenkarte auch wieder zusammen kleben. Nach 15 Minuten erschien die Sekretärin wieder, legt einen Euro auf den Tresen und meinte:“ Er hat die Visitenkarte nicht mehr, dass dürfte ja wohl als Entschädigung reichen.“ Darauf Hagmaier:“ Danke, für diese Summe gibt es sogar noch eine zweite dazu.“ Finde ich wirklich super, aus einer solchen, eigentlich negativen, Situation noch etwas zu machen und dabei auch noch mörderisch Spaß zu haben, unbezahlbar. Also ihr Enten seht euch vor. Sonst holt euch der Adler 😉

Uwe Abel

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