Bürgermeisterwahl in Schönwalde 2011

Die ersten Schönwalder melden sich zu “Wort“ sogar mit eigener, aufwendiger Web-Präsenz 😉

Irgendwann muss jeder mal seine Meinung äußern…so Familie xxx aus Schönwalde zu uns im telefonischem Kurz-Interview. “Wir lesen gern Ihren Blog Herr Abel, Ihre Berichterstattung hat uns zu Höchstleistungen angespornt. Wir haben sozusagen über Nacht eine eigene Webseite kreiert, wir möchten unsere Affirmation ganz deutlich äußern. Es ist an der Zeit Tacheles zu sprechen so Frank. Seine ersten Worte: “Demokratie kann nur überleben mit Transparenz, Machtwechsel und öffentlicher Kontrolle, dieser Politfilz in Schönwalde reicht uns“ !

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, wir unterstützen Demokratie und einen guten und hoffentlich baldigen Politik-Wechsel. „Man darf niemals ‚zu spät‘ sagen. Auch in der Politik ist es niemals zu spät. Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang.

Liebe Leser, diese HVL Power überwältigt auch mich und ich bin erfreut Ihnen diese Seite vorstellen zu dürfen.

Herzliche Grüße
Uwe Abel

 Ich wurde vom Betreiber der Seite gebeten, die Verlinkung zu entfernen.  Nach eigenen Angaben  wurde die Familie unter Druck gesetzt.

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4 Kommentare zu “Bürgermeisterwahl in Schönwalde 2011”

  1. Erlauben Sie mir bitte vorab folgendes

    „Was uns Menschen in so hohem Maße zu unfreien Objekten und Spielbällen staatlicher Macht werden läßt, ist der Mangel an Natürlichkeit und einer von Neugier getragenen Kreativität, eine angsttriefende Unsicherheit und normierte Bequemlichkeit. Staatlich oktroyierte Unfreiheit ist das Resultat mangeln­der Einsatzbereitschaft und der “Preis” einer (trügerischen) Geborgenheit. Davon abgesehen, daß der Mensch sich damit seiner natürlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten entsagt und zur Person degradie­ren läßt, hat diese scheinbare Sicherheit und Geborgenheit einen enormen Preis; rund 1/3 aller Arbeitsleistungen in Deutschland sind als entropische Verluste abzuschreiben, die Umverteilungs­mechanismen des Staates (Staatsquote) beanspruchen davon 50 % (wovon die Heloten und Wasser­träger des Staates sowie die o.g. “Abteilungsleiter” allerdings prächtig leben); rund 1/3 des Brutto­inlandsproduktes sind reine Fiktion, stellen sie doch bei Licht betrachtet weder eine Leistung noch einen volkswirtschaftlichen Wert dar; Korruption und Bereicherung, Kriminalität und sozialpolitische Fäulnis nehmen immer mehr überhand; der Grad an Eigenverantwortlichkeit und Initiative sinkt im Gros der Bevölkerung in dem Maße, wie den Menschen suggeriert wird, daß dies von dritter (staat­licher) Seite bestens geregelt werde/sei. Die uns (besonders vor Wahlen) als Lockmittel vor die Nase gehaltenen Worthülsen entpuppen sich bei näherer Betrachtung als geradezu lächerlich.“

    Es wird Zeit (dringend) das sich der Bürger wieder als Souvären versteht und sieht und sich nicht länger von selbstherrlichen Marionetten der Wirtschaft und des Geldes hinters Licht führen lässt. Das mitunter selbstherrliche agieren eines Herrn Oehme ist für viele nicht mehr (er)tragbar. Setzen Sie als mündiger und Freier Bürger ein Zeichen und setzen Sie Ihr Kreuz an die richtige Stelle. Wenn Sie der Meinung sind das es auch ein wesentlich kostengünstigeres Rathaus getan hätte oder Sie Zweifel daran haben das Sie als Bürger/Gewerbetreibender/Gastronom auch etwas von der Ansiedlung des elitären Berliner Polo Clubs haben und Sie der Meinung sind das allein der Anschein von „Vetternwirtschaft“ (Vergabe von Bauaufträgen ect. )a la SED-Kaderseilschaften genüngt um nicht ins völlig überteuerte Rathaus zu bleiben oder ein zu ziehen wissen Sie wo sie Ihr Kreuz nicht machen werden. Nutzen Sie Ihre letzendlich einzige und mit gewisser Wirkung behaftete Möglichkeit NEIN zu sagen. MAchen Sie deutlich was Sie sich von Ihrem gewähltem Vertreter wünschen und machen Sie deutlich was diese eben zukünftig nicht mehr erwarten können von Ihnen als Bürger und Wähler. Es liegt an Ihnen ob alles bleibt wie es ist oder ob Sie in Zukunft wenigstens auf „Besserung“ hoffen können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Christian Hüttemann

    http://pagewizz.com/lasst-uns-die-pest-in-den-bundestag-tragen/

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