Wanted Dead or Alive

Wenn im Amiland ein Verbrecher gesucht wird, gibt es einen Steckbrief. Das war schon zu Zeiten von Billy the Kid so und so ist es zu Zeiten von Osama Bin Laden immer noch. Verbunden mit dem  martialischen Spruch gibt es das Versprechen, dass es eine Belohnung gibt. Im Fall von Osama bin Laden soll es für denjenigen, der den ersten Hinweis gegeben hat, den Betrag von 25 Millionen als Belohnung geben. Das sind 17.457.500 Euro.

Kaum ist der Bär erlegt, da wird auch schon das Fell verteilt. Wer soll jetzt die Summe bekommen? Im Gespräch ist eine amerikanische Reporterin, die sich sicherlich darüber freut, dass die Presse Ihren Namen veröffentlicht hat. Jetzt wissen die vermutlich rachsüchtigen Gefolgsleute von Osama schon mal an wen sie  sich als erstes rächen sollen. Na ja, vielleicht kann man sich ja von dem Geld auch eine neue Identität kaufen.

Ich bin allerdings der Meinung, dass es gar keine Diskussion geben sollte. Ich bin dafür, dass die Amerikaner das Geld lieber den Opfern unter der Zivilbevölkerung in Afghanistan zukommen lassen sollten. Schließlich haben die Angriffe der Amerikaner auch unter der Zivilbevölkerung zu zahlreichen Verlusten geführt.

Uwe Abel

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