Zensur der GAL auf Facebookseite?

Spandau Nein kann man so nicht stehen lassen. Es geht nur um einen Teil der GAL. Deren Verhalten und der Umgang mit einer neuen Initiative in Spandau lässt manchen echten Demokraten zweifeln, ob das noch eine Basis-Demokratische Partei ist.Den Vogel hat aber heute Herr V. abgeschossen. Auf der Facebook Seite der GAL waren einige kritische Einträge und Links von mir, die sich um die Ziele der Grünen Perspektive Spandau drehen. Diese Einträge hat nun Herr V. gelöscht. Angeblich liegt hierzu ein Beschluss der AG Öffentlichkeitsarbeit vor.

Um zu beurteilen könne, welche schwere Schandtat diese beiden Artikel von mir waren, möchte ich nur einen anführen, der hier nachzulesen ist: Link zum gelöschten Artikel.

Das ist eine Form von Zensur, für die man sich schämen muss. Anstatt sich mit dem Problem in einer Diskussion auseinander zu setzen, wird einfach gelöscht. Sehr geehrter Herr V., das mag in der Partei, in der Sie ja vorher waren üblich gewesen sein. Für eine Basisdemokratische Partei finde ich das nicht tragbar ist so etwas nicht tragbar. Gehen Sie bitte zurück zu den Linken Herr V. und praktizieren diese Methoden der Zenszur dort und ziehen die Grünen nicht hinunter in einen undemokratischen Sumpf. Setzen Sie sich sachlich mit der GPS auseinander und nehmen Sie den Nichtraucherschutz ernst. Die Beschneidung der Meinungsfreiheit ist nicht akzeptierbar.

Da schäme ich mich wirklich ein Grüner zu sein. Ich hoffe die Verantwortlichen bremsen Herrn V., bevor er den Ruf der GAL weiter ruiniert.

Uwe Abel

Anmerkung: Der Artikel wurde in Hinsicht auf ein anhängiges Verfahren geändert. Der Schutz der Rechte, Dritter ist mir wichtig. An meiner Meinung, das die Vorgehensweise von Herrn V. undemokratisch ist, hat sich nichts geändert. Über das Verhalten des Herr V. liegen inzwischen widersprüchliche Fakten vor, die noch zu klären sind.

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15 Kommentare zu „Zensur der GAL auf Facebookseite?“

  1. Ich kenne Manne als er noch bei uns Linken in Spandau sehr aktiv mitgearbeitet hatte. Ich habe nie erlebt, dass er rumpöbelte, Leute falsch anmachte o. ä. Allerdings gebe ich zu, dass er ein sehr engagierter Mensch ist und viel aus dem Bauch handelt, aber immer geradeaus. Ich hätte es gerne gesehen, und wir hatten ihn dazu eingeladen, auf unserer BVV-Liste zu kandidieren. Leider wollte er das nicht, was wir alle sehr bedaurn. Was ich weiß, dass er immer wieder mit Parteirechten genauso wie mit Leuten von der KPF im Netz hart diskutierte. Offenbar machen ihm nun rechte Grüne Ärger. Wenn er sich dagegen wehrt, fände ich es von ihm sehr gradlinig links und sich selbst treu. Das ist gut so.

    Venceremos!!!

    1. Das will auch keiner schmälern. Wie Sie nun darauf kommen, ich wäre rechts, erschließt sich mir nicht, aber egal.
      Fakt ist „Manne“ hat einfach ohne Autorisierung eine kritischen Beitrag zur GPS und dem Nichtraucherschutz gelöscht. Das kann ich mir nicht gefallen lassen, weil absolut undemokratische. Das sind für mich Methoden eines Unrechtssystem. Einfach Lösung. Er sorgt dafür, das die Kommentare wieder eingestellt werden und ich nehme den Text aus dem Netz und rehabilitiere ihn. Er hat den Fehdehandschuh geworfen nicht ich.

      Uwe Abel

      1. Wollte eigentlich bis Ostern meine Ruhe haben, deshalb nur ganz kurz:
        Ein Moderator ist jederzeit autorisiert und sogar verpflichtet, Beiträge die erkennbar weitgehend unwahr, diffamierend oder sonstwie herabsetzend sind, zu löschen.
        Sie Herr Abel suchen ja im Moment selbst nach Wegen, wie sie auf ihrer vollautomatischen Zeitung „Zitadelle“ unliebsame Beiträge löschen können, weil diese zwar keines der obigen Kriterien erfüllen, sondern „nur“ tendenzmäßig aus der rechten Ecke stammen.

        Tja, irgendwie dumm gelaufen, diese Übereinstimmung

      2. Tja Herr John, sorry, dass ich ihre Ruhe störe. Bedauerlicherweise bin ich nicht fehlerlos. Sie haben natürlich irgendwie Recht. Ich würde aber doch das ganze etwas differenzieren. Es ist auch nicht unbedingt das gleiche. Ich glaube der elegantere Weg ist natürlich, wenn man über ein Thema diskutiert und in einer Gruppe auch gern mal etwas leidenschaftlicher. Ein Thema zu löschen oder vielleicht besser in ein anders Forum zu verschieben sollte vorher untereinander geklärt werden und nicht einfach willkürlich. Ich behaupte, dass ich trotz aller Differenzen in diesem Punkt Kompromiss bereit bin. Dass Herr V. angibt, selbst Opfer des SED Regimes zu sein hat mich ja auch dazu veranlasst den Text zu „entschärfen“. Trotzdem hätte er mich vor Löschung kontaktieren sollen und meinen Vorschlag dies woanders zur Diskussion zu stellen, annehmen können. Es bestand jederzeit die Möglichkeit eine andere Darstellung dort zu hinterlegen, so wie ich sie ja auch hier zulasse. Ich könnte es mir ja einfach machen und Ihre oder andere Kommentare nicht veröffentlichen. Das entspricht aber nicht meinem Verständnis von freier Meinungsäußerung. Ihre Argumente sind gut und durchaus nicht immer einfach zu widerlegen. Das macht einfach Spaß und stellt mich immer wieder vor neuen Herausforderungen.

        Das mit der Twitterzeitung ist zwiespältig. Ich sehe das eher als Werbeinstrument für mich oder bestimmte Ziele. Eigentlich wollte ich nicht eine Zeitung im herkömmlichen Sinne. Erfahrungsgemäß wird diese vielleicht nur kurz überflogen und es könnte der Eindruck entstehen, dass ich „Pro Berlin“ unterstütze. Ich habe mich aber hier jetzt auch entschlossen die Beiträge zu zulassen und mit einem Kommentar von mir zu versehen.

        Ich hoffe, dass wir alle über Ostern etwas zur Ruhe kommen. Es ist dringend erforderlich, dass die Konflikte in Spandau beigelegt werden. Dazu müssen beide aufeinander zugehen. Ich meine die GAL sollte sich öffnen und den Ideen der GPS etwas mehr Raum gehen. Ich persönlich halte es für sehr wichtig, das Grüne Politik mehr Aufmerksamkeit braucht. Dazu müsst Ihr auch mal in die andern Kieze gehen. Ich stimme auch zu, dass man nicht nur mit dem Klimaschutz und dem Fahrradfahren punkten kann.

        Frohe Ostern wünscht

        Uwe Abel

  2. Auf Wunsch von Herr Kurt Vormelker veröffentliche ich folgende Gegendarstellung.

    Die Behauptung,ich arbeite mit Stasimethoden ist ebenso ehrverletzend wie die, ich wäre mit meinem Parteiaustritt aus den Linken am 4. Januar 2010 einem
    Partei-Ordnungsverfahren zuvor gekommen. Diese Behauptungen entsprechen auch nicht den Tatsachen. Und würde auch so von dem Linken-Bezirksverband in Spandau bezeugt werden.

    Anmerkung von mir:
    Zum Ausschluss liegen widersprüchliche Aussagen vor. Ich habe nicht behauptet, das Herr V. ein Sasimitarbeiter ist, sondern, dass das Löschen andere Meinungen an die Methoden von Diktaturen erinnert. Wenn er dies auf seine Person bezogen hat, so bedauere ich dies. Trotzdem kann ich dieses Verhalten nicht billigen.

    Uwe Abel

  3. Also jetzt reicht es wirklich.
    Raucher moppen Nichtraucher in der AL Spandau? So ein Quatsch. Bei der Abstimmung haben auch Nichtraucher gegen den Antrag von N. S. gestimmt. Was heißt das wohl? Das heißt ganz klar, dass in der AL Spandau Nichtraucherschutz praktiziert wird und das seit Jahren. Der Uwe weis das anscheinend nicht oder es interssiert ihn nicht – was weis ich, ist auch egal. Aber dass er schon so lange solchen Stuss verbreiten kann, regt mich wirklich langsam auf. Ich finde seine KOmmentare poalrisierend und einseitig. Abgesehen davon, dass er über Themen schreibt, die ihm erzählt werde und da sollte ,man mal schauen, von wem das kommt. Hallo!!! Bei der AL ist alles öffentlich, auch der Mist, den die Grüne Perspektive so im Bezirk verbreitet. Ich bin froh, dass ich in einer KV gelandet bin, die sich nicht an dieser Schlammschlacht beteiligt. Das kann Uwe gerne weiter tun. Allen anderen empfehle ich einfach mal vorbei zu kommen.

    1. Nur mal zu Erklärung für meinen offensichtlich doch sehr links orientiert Freund.
      Über den Nichtraucherschutz kann man nicht abstimmen. Es ist ein Gesetz und wenn einer sein Recht verletzt sieht und klagt hat die GAL Spandau eventuell ein Problem. Das daraus ein Antrag gemacht wird und abgestimmt wird ist eigentlich wirklich ein Skandal. Mag ja sein das der gute Wille da ist, aber anscheinend reicht es den Nichtrauchern nicht.

      Ja natürlich will ich polarisieren. Wer hier Mist verbreitet ist noch fraglich. Na und das Du in einer KV gelandet bist, wo das kein Problem ist. Aber das ist auch egal. Ja, natürlich basieren meine Artikel auf Berichten. Die Quellen sind vielschichtig: GPS, andere KV und LV, ehemalige Mitglieder und auch aktive ML der GAL heute bis hin zur BV. Ich mach mir da keine Sorgen, wir machen weiter.

      Achso und Zensur geht nun mal gar nicht, das war ja nun der Megafail.

      Uwe

  4. So etwas passiert eben, wenn man ohne eigenen Augenschein, Nachrichten mit bestenfalls sehr geringem Wahrheitsgehalt kolportiert.
    Anscheinend sind da Partei-Konvertiten, wenn sie denn aufeinander treffen, auch noch besonders empfindlich.

    1. Ich weiß nicht was an der Aussage unwahr ist. Fakt ist, das die Nichtraucher Ihre Rechte verletzt sehen. Fakt ist auch, das Herr V. schon bei den Linken durch Pöbeleien usw. aufgefallen ist. Schriftstücke und Zeugenaussagen befinden sich in unserem Besitz. Einfach kritische Kommentare löschen ist nicht gerade sehr demokratisch. Aber das scheint man derzeit bei der GAL in Spandau nicht so eng zu sehen. Ich lasse hier bisher jeden Kommentar zu, ohne Zensur. Herr V. stellt mit seinem Verhalten ein Armutszeugnis für die GAL aus. Das Sie das Verhalten auch noch rechtfertigen ist mindestens genauso beschämend.

      Uwe Abel

      1. Wer sich von uns Beiden beschämt mäßigen sollte, überlasse ich dem Leser dieser Diskussion zur Beurteilung.
        Für mich sind schützenswerte kritische Kommentare eben nur solche, die auf Anhörung der Sichtweise b e i d e r Seiten von einem Vorfall beruhen.
        Wenn man sich dagegen gezielt nur Informationen einer Seite beschafft und diese dann als die absolute Wahrheit hinstellt, ist man als wissentlicher Hehler gefärbter Informationen allerdings nicht wesentlich besser als der ursprüngliche Autor selbst und vor allem keine Spur von demokratisch.
        Fragen sie ihre Informanten doch einfach mal nach den verbalen Ausfällen eines gewissen Herrn D.B.und anderer, die u.a. vor dem Landesfinanzrat, der noch im Amt ist, aktenkundig stattfanden.

        Oder suchen sie uns doch einfach mal auf, auch wenn es beim ersten Mal bekanntlich immer am Schwersten fällt.

        Mit stacheligem Gruß
        Ernst John

      2. Moment mal, ich habe nicht behauptet, dass ich nicht parteiisch bin. Ich vertrete konsequent meine persönliche Meinung. Diese setzt sich unter anderem zusammen aus den Berichten meiner Freunde der GPS, gewissem Schriftverkehr im Original, dem Verhalten von einigen Mitgliedern der GAL und letztendlich von hochrangigen und langjährigen Mitgliedern der Grünen aus Berlin und aus meinem Kreis und Landesverband. Ich habe meine Meinung ins Netz gestellt in der Hoffnung, dass die Gegenseite mal sachliche Fakten präsentiert. Außerdem habe ich mich ja mit Christoph Sonnenberg-Westeson getroffen und sehr sachlich unterhalten und ausgetauscht. JA und ich stimme zu, das auch bei der GPS es Mitglieder gibt, die über das Ziel hinausschießen.

        Anstelle den Eintrag zu löschen wäre es doch super gewesen, wenn jemand den Eintrag kommentiert hätte. Das wäre einer Diskussion und der Lösung des Problems vielleicht dienlich gewesen. So entsteht der Eindruck man hat einfach nur eine unbequeme Meinung gelöscht. Ich bleibe dabei, der Schutz der Nichtraucher hat oberste Priorität und wenn Nichtraucher sich nicht ausreichend geschützt fühlen sollt man ernsthaft nach einer Lösung suchen, anstatt sie zu beschimpfen.

        Bündnis90/Grüne Grüße

        Uwe Abel

  5. ist ja ein Ding. Habe Sie echt in die Schublade der Linken gepackt und stelle jetzt verwundert fest wie sehr ich mich getäuscht habe.

    Kann ihr Anliegen aber verstehen.

    1. Huch, ne ein linker im Sinne von die Linken würde ich nicht sagen. Aber ein bischen schon. Aber die Linke ist zu extrem. Ich glaube auch nicht, das ich in eine Schublade passen möchte 😉 Und selbst wenn, Zesnsur geht gar nicht. es muß erlaubt sein auch mit der eigenen Partei hat ins Gericht zu gehn. Mir geht es ja hauptsächlich um eine gerechter uns transparenter Politik.

      Uwe Abel

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