Ein Schlag ins Gesicht der Demokratie

Seehausen(Altmark) Auch wenn es noch so schlimm um Fukushima und Libyen steht. Wir dürfen die regionalen Themen nicht aus dem Auge verlieren. In Sachsen Anhalt tobt der Wahlkampf. Auch meine Ex-Parteifreunde von den Piraten sind weiter fleißig und so weit weg von einander sind wir ja im Thema nicht. Was denen jetzt widerfahren ist, ist ein Schlag in das Gesicht der Demokratie oder wohl eher ein Tritt in die Weichteile der Gerechtigkeit der Fairness im Wahlkampf. Worum geht es. Um einen simplen Wahlstand geht es:

Wie bitte!? „Es wird Ihnen nicht gestattet auf die sonstigen von Ihnen genannten Themen aufmerksam zu machen.“ Es wird sogar mit einer Schließung des Standes gedroht. Das erinnert ja an schlimmste Stasi Zeiten. Es wird noch bedenklicher, wenn man weiß um welche Themen es geht.

ELENA, INDECT, SWIFT, ACTA und die Vorratsdatenspeicherung. Also alles Themen, die sich damit beschäftigen, das der Bürger immer mehr überwacht werden sollen. Die Piraten und andere wollen sich dagegen wehren und die Bevölkerung über die Gefahren aufklären. Die Themen sind ein Bestandteil des Wahlkampfes und es überhaupt nicht unredlich darüber zu informieren. Da scheint ja jemand ein massives Problem zu haben, das die Bürger mit der Wahrheit über dies Themen konfrontiert wird

Was soll dieser Zensurversuch? Das kann man nicht durchgehen lassen. Ein Schuh für Seehausen, die Altmark und Frau Packebusch. Als Zugabe für dieses verachtenswerte und undemokratische Verhalten gibt es außerdem noch eine Nominierung für den Big Brother Award.

 

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