Markierung entsprach nicht der StVO!

Falkensee Eine einfache Einwohnerfrage stellte mal wieder die Verwaltung der Stadt Falkensee bloß. Heiko Müller musste allein Antworten weil seine Beigeordneten fehlten. Er musste sich Hilfe von seinen Mitarbeitern holen. Was war passiert?

Die Pestalozzistraße und die Humboldtallee hatten mal eine Markierung, mit der ein Streifen für Fahrradfahrer abgeteilt war. Eine sinnvolle Sache zum Schutz der Radfahrer. Das sahen die Anwohner anders, die sich beim Thema Parken und Ausfahrt vom Grundstück benachteiligt sahen. Auf betreiben der Anwohner wurde die Markierung weg gefräst. Der Grund ist nachvollziehbar. Die Markierung entsprach nicht der StVO. Seit Monaten ist die Straße im Aufgefrästen Zustand.

Wie bitte!? Das ist unfassbar. Da wird für teures Geld eine sinnvolle Markierung in Auftrag gegeben und dann wird nicht mal geprüft ob diese Markierung den gesetzlichen Bestimmungen standhält? Wer trägt eigentlich die Kosten? Wer ist eigentlich dafür verantwortlich.

Das schlimme ist aber die Frässtellen werden nur mit Asphalt aufgefüllt. Eine neuer richtige Markierung ist nicht angedacht. Schade, dass die Stadt sinnlos Geld ausgibt. Das Geld hätte sicherlich sinnvoller für einen richtigen Radweg angelegt werden können.

Verständlich das der Bürgermeister und die Verwaltung diese Peinlichkeit aus dem Schildbürgerbuch lieber tot schweigen möchten. Ob wirklich die Anwohner, daran schuld sind wage ich zu bezweifeln.

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