The Tea Party – Oceans

Die kanadische Band gibt es wohl nicht mehr.  Der letzte Solooutput des charismatischen Sängers liegt auch schon wieder einige Jahre zurück. Die Stimme von Jeff Martin erinnert an Jim Morrison. Im Jahr 1995 habe ich die Band live gesehen.  Jeff sieht auch etwas aus wie Jim Morrison.

Früher erinnert die Musik an Soundgarden , The Doors, Led Zeppelin, David Bowie und Paradise Lost. Dazu noch eine Prise   arabisch, orientalische Einflüsse ( Sitar usw). Jedes Album ist anders und sehr abwechslungsreich. Das gilt auch für Seven Circles aus dem Jahre 2005. Zehn Jahre, nach dem ich die Band entdeckt hatte, haute mich dieses Werk glatt vom Hocker.  Obwohl, mit diesem Album ging es „Back to the Roots. Keine elektronischen Spielereien und nur wenige unaufdringliche Einsprengsel von orientalischen, asiatischen  Einflüssen.Geradliniger Rock, erdig ohne Schnörkel.  Zitat“ Psychedelischer Sixties-Rock, ein bisschen Doors und eine Prise Black Sabbath, kräftig durch geschüttelt und mit orientalischem Gewürz verfeinert.“ Der folgende Song entstand am Todestag des Managers  Steve Hoffmann. Oceans ist der Ausdruck eines bitter süßen Schmerzes, den eine verloren Liebe hinterlässt oder der Tod eines geliebten Menschen.  Trotz dieses Chart tauglichen Albums ist die Band in Deutschland nur wenigen bekannt gewesen. Schade, aus meiner Sicht völlig unterbewertet.

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