Ein Traumtänzer will Bürgermeister werden.

Carsten Röding ist ein charismatischer, junger Politiker. Mit 27 Jahren zog er bereits ins Rathaus, mit 11 Jahren Erfahrung als Stadtrat ist er DER Bürgermeisterkandidat für Spandau, ein Mann der weiß wie Strukturen und Verknüpfungen im Rathaus, in der Wirtschaft, im Bezirk funktionieren. Carsten Röding ist der Kandidat der die sich der Unterstützung seiner Partei zu 100% sicher sein kann. Ein starkes Team, das die CDU in Spandau aufgestellt hat.

Betrachten wir dann doch einmal das Newcomer-Team der Spandauer SPD. Kandidat Nr. 1 den die SPD stellen wollte winkte ab. Warum sollte auch ein Bundestagsabgeordneter der einen guten Job abliefert Bezirksbürgermeister werden sollen? Einzig die Spandauer SPD-Spitze hätte ihr Ziel erreicht, Swen Schulz als Bundestagsabgeordneter abzusetzen. Hat man doch den Eindruck, dass dies schon seit Jahren versucht wird. Kandidat Nr. 2 war der Stadtrat Martin Matz. Ein Mann der wie Röding die Funktionsweisen in Bezirk, Wirtschaft, Rathaus etc. kennt. Anscheinend ein Mann der, der linksorientierten SPD nicht rot genug ist. Somit viel Martin Matz als Kandidat nun auch aus – er ist noch nicht einmal mehr auf der BVV – Kandidatenliste der SPD zu finden!

Somit fallen der 1.-klassige und 2.-klassige Kandidat der SPD aus. Bleibt also noch die 3. Klasse oder auch Holzklasse. Die Spandauer SPD sieht also einen 3.-klassigen Kandidaten für Spandau als gut genug. Helmut Kleebank. Kaum ein Spandauer kennt ihn. Reicht es aus, ein paar Schüler und Eltern zu kennen? Dazu Bürgernähe auf dem Papier und mit dem Mund, tatsächlich aber Arroganz. Dazu noch Verständnisprobleme, selbst auf einfache Fragen zu seiner Person keine Antworten (siehe http://sd.in-ter-nett.de/2011/01/15/antworten-der-spandauer-burgermeisterkandidaten) . Wie will jemand der nicht einmal dazu antworten kann, den Bürgern zuhören, sie ernst nehmen?

Alle Aussagen Kleebanks beziehen sich auf das Schulwesen und auch die lassen zweifeln. Die gemischte Einstiegsklasse – Schüler des 1. und 2. Schuljahrs werden gemeinsam unterrichtet, die Schüler haben für beide Schuljahre 1 bis 3 Jahre Zeit – ist ja schon zweifelhaft. Kleebank fördert es noch weiter und will die 7. Bis 10. Klasse zusammen unterrichten. Das sowohl die Kombination von Erst- und Zweitklässlern nur in seltenen Fällen produktiv ist und Vorteile bietet und in Hamburg eine Schule erfolgreich 7- bis 10-Klässlern zusammenlegt interessiert Kleebank nicht.

Kleebank spricht von Finanzierungen durch das Bezirksamt von Senioren als sogenannte Konfliktlotsen an Schulen. Eine gute Idee, Senioren und Jugend zusammen zu bringen, Senioren fit zu halten – gute Ideen haben aber viele – es müssen aber auch realistische Finanzierungen her. Ein Projekt, das sicherlich realisierbar gewesen wäre hätte die SPD den Bezirk nicht in ein Schuldenloch gestürzt.

Fazit: Die SPD stellt in Spandau einen Drittklassigen Kandidaten als Bürgermeisterkandidaten auf. Der Kandidat kennt sich nur in der Schulpolitik aus. Zuhören und einfach Fragen zu verstehen und zu beantworten kann er nicht. Ideen hat er, aber keine Ideen die tatsächlich finanzierbar wären. Schüler und Eltern kennen Ihn, wer aber noch?

Die CDU stellt einen Macher auf der bereits 11 Jahre erfolgreich mit Bezirk, Politik, Wirtschaft in Spandau zusammen arbeitet. Einen Mann mit realistischen Ideen, der gleich Umsetzungs- und Finanzierungskonzepte hat.

Wer Spandau liebt, Spandau stärken will, muss dem Reservisten des Spandauer SPD Monarchen Rahed Saleh die Stimme verweigern. Erfolg für Spandau bringt nur der CDU-Kandidat Carsten Röding. Dr. hc. Stes van Thorsten

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9 Kommentare zu “Ein Traumtänzer will Bürgermeister werden.”

  1. Ich wähle nun mit 16 zum ersten mal und ich hoffe ich habe noch eine andere Wahl als SPD oder CDU. Und wenn die Grünen mich nicht überzeugen, wähle ich die Piraten,
    wenn die hier antreten, die hören sich wesentlich glaubhafter an und sind unverbraucht. =)

    1. Dann viel Erfolg bei der richtigen Wahl Nina. Soviel ich weiß treten die Piraten in Spandau zur BVV an. Aber auch da rate ich dir, wie bei allen anderen Parteien ebenfalls, schau genau hin, wo etwas drin ist.
      Die Piraten in Berlin sind sehr weit links. Wenn Sie den Punkt Tranzparenz für sich auch so ansetzten wie sie in einfordern wäre das was. Die GAL, die SPD und Die Linken sind extrem weit links einzuordnen. Die FDP – tja, in Spandau gib es sie, aber da macht jeder was er will, Die Panther und CDU bilden die Mitte, weder rechts noch links. Ich hoffe bald auf meinem Blog politische Antworten auf eine Auswahl von ca. 50 Fragen von Bloglesern auf meiner Seit zu liefern.

      1. „die Linken sind extrem weit links einzuordnen“ Haha. Ehrlich wenn das anders wäre, würde ich vermutlich einen schlechten Traum haben. Aber Spaß beiseite. Als grüner Havelländer bin ich von den Grünen in Spandau im Moment nicht begeistert. Ich bleibe aber optimistisch. Was bedeutet nochmal FDP „Fast Drei Prozent“, sagt alles. Ja und was mein Ex-Parteifreunde angeht. Ich halte die Jungs in Spandau für kompetent und fähig. Das ist dann aber schon alles. Die intern und immer mehr chaotischen Strukturen machen ein politisch Arbeit fast unmöglich. würde ich hier mal im Sinn der Transparenz die Inhalte der Mailingliste der Piraten veröffentlicht würden die meisten nur den Kopf schütteln. Solch einen Kindergarten kann man kein politische Verantwortung übertragen. Die Themen und Ziel der Piraten haben sich zum Teil schon überlebt. Diejenigen, die noch Verstand haben sollten ihre Ideen und Ziele lieber in Parteien mit sachlichen Strukturen einbringen.

        Uwe Abel

  2. Ach Leute …

    Ihr werdet den armen Kleebank noch so lange in euren Blogs breit treten, bis ihn am Ende dann doch jeder Spandauer kennt.
    Hmm, könnte das eine raffinierte Wahltaktik sein?

    Na, macht mal, aber bringt wenigstens ein paar neue Fakten, das wäre nett 😀

    Emu

  3. Ich komme in letzter Zeit aus dem Schumnzeln nicht heraus, was hier in Spandau abläuft ist wirklich eine Provinzposse. Das habe ich noch nicht einmal bei Wahlen im tiefsten Sauerland erlebt, da sind die Bauern doch schon weiter.

    Da kommt ein Möchtegern Provinzpope (Herr Saleh) und stellt mal so mir nichts dir nichts einen Kandidaten zur Bürgermeisterwahl auf, den kein Mensch bis auf seine Familie und Freunde kennt. (hehe)

    Zu den anderen beiden Kandidaten ist wohl nur zu sagen, das Sie sich nicht zum Affen machen lassen, oder dem Provinzpopen nicht tief genug in den A… kriechen wollten.

    Der eine kommt aus der FDP und war dem Popen wohl nicht fein genug oder aber zu Intelligent, was ich ja eher vermute.
    Der andere sitzt im Bundestag und lässt sich von dem Provinzpopen auch nicht die Butter vom Brot nehmen.

    Also was tun, na dann holen wir uns einen Rektor und machen ihn mal eben zum Bürgermeisterkandidaten „rofl“, ich halt es da mit dem doch so beliebten Ausspruch „Who the Fuck is Kleebank“.
    Einer von den linken roten Socken die immer noch nicht begriffen haben, das das Berliner Schulsystem nichts taugt und auch nicht besser wird wenn man versucht ein System einzuführen das dem ganzen noch den letzten Stoß versetzt.

    Ich kann mich daran erinnern das man bei uns auf der Schule das „Berliner ABI“ nicht anerkannte weil es zu leicht war, das hat sich ja Gott sei Dank geändert, obwohl die Schulen hinken immer noch bis zu 1,5 Jahren mit ihrem Stoff hinter gewissen Bundesländern hinterher.
    Ein Hauptschüler aus Bayern steckt einen Sekundarschüler aus Berlin locker in die Tasche und schliest mit eins ab.

    Und dann dieses klägliche Interview:
    Herr Kleebank was ist so schwer daran Fragen zu beantworten?
    zumindest wenn man sie vorher schon kannte und genug Zeit hatte sich darauf vorzubereiten.
    Oder hat der „Provinzpope“ gemeint das brauchen wir nicht, tja falsch gedacht. Falls es bei den Provinzlern der Spandauer SPD noch nicht angekommen ist, Wahlkampf findet heute im I-Net statt und nicht bei irgendwelchen Seniorentreffen im Südpark.

    Die mögen ja nett sein und geben einem betsimmt Ihre Stimme aber nicht wir, ich gebe noch nicht mal dem Kandidaten der CDU meine Stimme, obwohl er sympatischer rüberkommt und ein netter ist.
    Wo waren wir, ach ja wer oder was ist Kleebank ?????????
    Die Frage steht immer noch im Raum, ich habe selten jemanden gesehen oder nicht, der sich so dämlich anstellt im Wahlkampf wie der Mann von der SPD.
    Dann lassen wir uns überraschen was da kommt, oder wie üblich in der Politik „Shit Happens“

    Amtsschimmel

    P.S. Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten…..

  4. Guter Artikel. ich hoffe die Spandauer erkennen die Tragweite ihrer Entscheidung. Hier geht es nicht um CDU, SPD oder sonst etwas, sondern darum einen kompetenten Mann zu wählen, der Spandau nach vorne bringt und aus der Schuldenfalle herausführt. Ich fürchte aber das die Bürger sich vom Rattenfänger Saleh und seinen Schergen einwickeln lassen.

    U.A.

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