FSK verrät fast alles.

Die freiwillige Selbstkontrolle bzw. das Signet FSK informiert den Menschen, der sich die DVD ausleiht oder einen Film ansieht, ab welchem Alter man sich den Film ansehen sollte. Da fällt mir dieser uralte Blondinenwitz ein: „Warum stehen siebzehn Blondinen im Regen vor dem Kino und gehen nicht rein? Weil der Film ab 18 ist“ Boah, wie flach ist der denn? Aber nicht nur das. Anhand des FSK Siegels kann man schon einiges über die Handlung des Filmes erfahren. Mann kann sogar sehr viel über den Inhalt erfahren.

FSK 0: Naja eigentlich egal, kann eigentlich jeder sehen, obwohl bei Teletubbies usw. bin ich mir nicht sicher ob das nicht doch zur Gehirnerweichung bei Kindern führen kann. Ich denke da gerade an einige Nachbarskinder, die offensichtlich damit groß gezogen worden sind.

FSK 6: Da bekommt der Hauptdarsteller meistens ein niedliches Kind irgend wann einen neuen Papi oder ein Pferd oder beides. Manchmal bekommt auch Mami den Kerl (lechz) und das Kind nur einen Hund. Die Variation sind unendlich.

FSK 12: Jetzt wird es einfach. Der Gute bekommt das Mädchen.

FSK 16: Der Böse bekommt das Mädchen

FSK 18: Alle bekommen das Mädchen.

Ja war doch sehr lehrreich. Achtet mal darauf

Danke an Radio1 vom RBB für die Inspirationsquelle.

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