Hundeschlächter entlarvt?

Lange Zeit habe ich nichts vom „Hundeschlächter Wachow“ gehört. Seinerzeit hatte ich den Marktschreier wegen seiner Bilder kritisiert. In einem Gespräch habe ich dann die Hintergründe erfahren, an der bösen Sache musste etwas dran sein. Verwundert war auch dann über den Artikel der Werbeschmonzette „Preussenspiegel“, der auf einer halben Seite versucht den verdächtigen Hundequäler als Gutmenschen darzustellen. Jetzt geht die Sache weiter, es wurde Strafanzeige gegen den Betreiber der Tierpension in Wachow gestellt. Inzwischen gibt es eine neu gegründeten Tierschutzverein (TNBB) in Nauen. Dort sind weiter Hinweise eingegangen. Es liegen sogar konkrete Beweise vor. Es wurde sogar Fotos geliefert, die belegen, das auf dem Grundstück offensichtlich Knochen von Kampfhunden vergraben worden sind.

Da bin ich ja mal gespannt, wie ich der vermeintliche Hundeschlächter da heraus windet. Ich finde, wenn die Beweise erdrückend sind und eine Schuld nachweislich vorliegt, muss unbedingt gehandelt werden und dem Mann das Handwerk gelegt werden.

Uwe Abel

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