Ganzjahresbad Falkensee, Lösung in Sicht?

Der Vorschlag kommt von Regina Bigalke,  Ehefrau unseres ehrwürdigen Altbürgermeisters. Nutzen wir doch die Schwimmhalle im Olympischen Dorf.

Nachdem die SVV das Thema Ganzjahresbad  zurück in den Bauausschuss verwiesen hatte war die Stimmung auf dem Nullpunkt.  Die Schwimmhalle im Olympischen Dorf von Elstal mit ihrer 25-Meter-Bahn kann saniert werden und hat bereits ein neues Dach. Also warum nicht die Halle gemeinsam nutzen. Das hätten die Falkeseer Senioren ein  richtiges Schwimmbecken und nicht nur eine größere Gymnastikbadewanne. Auf den ersten Blick eine gute Idee von Frau Bigalke.  Falkensee hat angesichts des bevorstehenden Defizits nicht einmal die Möglichkeit ein Minibad zu bauen und zu unterhalten. Holger Schreiber, der Wustermarker Bürgermeister ist auch recht angetan von der Idee. Allerdings ist er der Meinung, das z.B. eine Sauna nicht realisierbar ist.  Barbara Eisenhut, Projektleiterin der DKB-Stiftung für gesellschaftliches Engagement sieht das aber anders. Sie hält eine sinnvolle Nutzung auch für Sauna, Physiotherapie und weitere Angebote für möglich.

Die offene Frage ist, wie kommen die Senioren zur Halle hin?Wie ist die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel? Wird sich der ominöse Investor dann zurückziehen? Wichtig wäre jetzt auf jeden Fall möglichst schnell die Machbarkeit zu prüfen und konkrete Zahlen vorzulegen, welche Kosten Falkensee dann zu tragen hätten. Auf jeden Fall ist mir diese Lösung erstmal sympathischer als das halbherzige Projekt von Heiko Müller, ein Minibad neben dem Waldbad zu bauen.

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