Es gibt keine dummen Fragen, nur blöde Antworten.

Der Parteipolitische Sprecher der SPD Stefan Kuschel schreibt in der MAZ. Was schreibt er? Natürlich muss das Parteiorgan kritisch mit der Opposition um springen. Das Dumme ist nur Herr Kuschel ist eigentlich Journalist und er sollte mit der überparteilichen MAZ, Sachverhalte auch mal von der andern Seite beleuchten. Keine kritischen Stimmen über die Regierenden, das ist typisch bei uns. Aber worum geht es? Ich hatte ja schon aber die letzte SVV in Falkensee berichtet. Die Grünen hatten einige Anfragen. Der Bürgermeister Heiko Müller konnte oder wollte nicht antworten.

Herr Kuschel sieht das nun so, das sich die Grünen/ABü mit ihren Fragen blamiert haben. Er spricht von missglückten Fragen und einer Lehrstunde. Also Herr Kuschel, missglückt würde ich die Fragen nicht nennen, eher sehr clever und die Lehrstunde gab es wohl eher für den Bürgermeister und die anwesenden Gäste, die damit den Beweis bekamen, das unser Bürgermeister sich nicht für die Belange der Bürger interessiert. Beispiel? Das Thema „shared place“! Herr Müller hätte sicherlich die Gelegenheit gehabt, den einen oder anderen Amtskollegen mal zu fragen, wie weit das Projekt in seiner Kommune läuft. Wie gesagt wenn er gewollt hätte.

Super, die Grünen/ABü haben offen gelegt, wofür sich Heiko Müller in seiner Stadt interessiert. Nämlich nur für seine Prestigeobjekte.

Ich freue mich schon auf die nächste SVV und darauf, das die Grünen Herrn Müller wieder in Verlegenheit bringen. Herr Kuschel wird noch viel zu schreiben haben.

Uwe Abel

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