Die neue Iron Maiden – The Final Frontier

Heute gibt es mal harte Kost:Ja da ist sie nun als Limeted Picture Doppel LP für stolze 25 Euronen. Ich habe es mir verdient. Die Pictures auf der Lp sind deftig, genau wie das Cover, eigentlich erst ab 18. Lang musste ich auf was neues von den Eisernen Jungfrauen warten. Hat es sich gelohnt, das Warten? Ich kam erst schwer in die Platte rein und werde sie wohl noch öfters hören müssen. Vielleicht ist die Erwartungshaltung auch zu hoch. Man kann sich ja nach 30 Jahren auch nicht neu erfinden. Einige sagen das klingt nicht wie früher, andere sagen das ist ja das selbe wie seit 30 Jahren. Man kann es halt nicht allen Recht machenZu sehr bin ich von den vergangenen Zeiten aus den 80igern und 90igern geprägt worden. Da fand ich die Jungs richtig gut. Dennoch Iron Maiden hat sich weiterentwickelt und nicht nur zum Nachteil.Da lange Intro von Satelite 15 ist genial und auch das ganze Stück ist gelungen. El Dorado ist ganz nett. Mothers of Mercy erinnert mich dann wieder an alte Zeiten ist aber noch nicht der Knaller. Der kommt mit Comming Home auf Seite zwei. Erinnert mich stark an die Scheibe Somewhere in Time von 1986.The Alchimist rockt richtig und wird bestimmt auf den Konzerten ein richtiger Anheizer zum Headbangen und abtanzen. Das Stück Isle of Avalon hat wieder das Zeug zum Klassiker, seltsam vertraut und doch neu. Mystisch mit Nebelgeräuschen im Hintergrund. Geht recht langsam los und knallt dann üblicher Maiden Manier richtig fett rein. Wer da noch sitzen bleibt ist selbst schuld.Einer der Höhepunkte ist sicher Starblind auf der dritten Seite. Bei den Gitarreneinsatz geht mir ein Schauer über die Haut. Das ganze erfährt einer weitere Steigerung bei The Talismann. Das bläst einen buchstäblich aus dem Sessel.Die letzte Seite beginnt mit The Man who would to be King. Fanden meine Kumpels nicht so toll. Ich finde es, wie einige andere nur zu lang, aber ansonsten klasse. Der würdige Endpunkt ist When the wild wind blows.  Eine Vertonung des Buches  „Strahlende Zeiten“ von Raymond Briggs.  Übrigens als Zeichentrick verfilmt mit der Musik von Roger Waters und David Bowie. Das beste kommt halt zum Schluss.Fazit: Die Scheibe ist nicht der Megaknaller aber ein gutes NWOBHM ALbum obwohl so New ist der Metal ja gar nicht mehr. Der Spagat zwischen den alten Zeiten und der Weiterentwicklung gelingt nicht immer. Die Stück sind manchmal zu lang. Muss man öfter hören. Ist auch nichts für nebenbei. Die Qualität für dein Picture ist gut und das Teil wird auf jeden Fall mal ein rares Sammlerstück. Meine Rente ist als sicher.

 

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