Haltet Röding auf. Keine Schließung der Bruno Gehrke Halle.

Ein netter Bericht der RBB Abendschau. Ja natürlich hat Röding Alternativen angeboten, aber nur um den Schein zu wahren. Viel zu kleine Trainingsräume bietet er an und für viele sind die Ersatzstandorte nur schwer erreichbar. Die Sportler aus der Neustadt werden benachteiligt. Da hilft auch nicht der geplante Neubau am Kiesteich. Klar ist nun auch, das Röding sich nicht wirklich Gedanken um eine andere Lösung gemacht hat. Sehr gut recherchiert vom RBB.Übrigens versuchen Röding und Konsorten dem Initiator des Protestes, einem Mitglied der BV Spandau Herrn Kessling, niedere Beweggründe zu unterstellen, weil er selbst ein Sportstudio dort betreibt. Dabei tut er nur das, was man von ihm als Politiker der BV erwartet: Sich für seine Bürger und Wähler einzusetzen. Vielleicht wird ja andersherum ein Schuh daraus. Versucht Herr Röding hier einem politischen Gegner die Existenzgrundlage zu entziehen?Stoppen Sie Röding, demonstrieren Sie gegen die Schließung der Bruno-Gehrke-Halle! Weitere Infos hier!

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3 Kommentare zu “Haltet Röding auf. Keine Schließung der Bruno Gehrke Halle.”

  1. Mich wundert, wie wenig Aufsehen, die geplante Schließung des Hauses der Gesundheit erregt. Wieder einmal Röding. In anderthalb Jahrzehnten CDU-Regierung wurde unser Bezirk heruntergewirtschaftet und die geniale Lösung unseres jung-dynamischen Baustadtrates, ist das Verscherbeln des H.d.G.. Katastrophale Arbeitsbedingungen für die betroffenen Mitarbeiter des Gesundheits- und des Jugendamtes und damit ja besonders auch für die Bürger, die den Kinder und Jugendpsychiatrischen Dienst, den Kinder und Jugend Gesundheitsdienst, den zahnärztlichen Dienst und den Sozialpsychiatrischen Dienst in anspruch nehme müssen. Fürwar… eine geniale und gut durchdachte Lösung. Ach ja… Was kostet eigentlich der verordnete Umzug? Und warum ist da sowenig in der Öffentlichkeit zu vernehmem? A.

    1. Die Schließung des Hause der Gesundheit steht im Zusammenhang mit der Haushaltssperre für Spandau. Die Standorte müssen zusammengeführt werden um Kosten zu sparen. Herr Röding hatte in einem persönlichen Gespräch der Xing Community sehr sachlich die Situation erklärt. Leider geht es nicht anders um und ihm ist schon bewusst, dass hier Nachteile für die Mitarbeiter und auch für den Bürger entstehen. An den Zuständen im Jugendamt und der Gesamtsituation sind Frau Meys und Frau Kleineidam, beide SPD auch nicht, sagen wir mal vorsichtig, ganz unschuldig. Wer den Bezirk runter gewirtschaftet hat bleibt also noch zu klären. Mich würde ja mal interessieren, wie Herr Kleebank, Bürgermeisterkandidat der SPD dies Problem angehen möchte.

      Uwe Abel

  2. Mich wundert, wie wenig Aufsehen, die geplante Schließung des Hauses der Gesundheit erregt. Wieder einmal Röding. In anderthal Jahren CDU-Regierung wurde unser Bezirk heruntergewirtschaftet und die geniale Lösung unseres jung-dynamischen Baustadtrates, ist das Verscherbeln des H.d.G.. Katastrophale Arbeitsbedingungen für die betroffenen Mitarbeiter des Gesundheits- und des Jugendamtes und damit ja besonders auch für die Bürger, die den Kinder und Jugendpsychiatrischen Dienst, den Kinder und Jugend Gesundheitsdienst, den zahnärztlichen Dienst und den Sozialpsychiatrischen Dienst in anspruch nehme müssen. Fürwar… eine geniale und gut durchdachte Lösung. Ach ja… Was kostet eigentlich der verordnete Umzug? Und warum ist da sowenig in der Öffentlichkeit zu vernehmem? A.

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